Maximilian Junghanns wird Erster Konzertmeister

Mit Spielzeitbeginn 2010/11 übernimmt der dreiundzwanzigjährige Ma ... mehr

In Kritikerumfrage der DEUTSCHEN BÜHNE gewürdigt

In der Autorenumfrage des Theatermagazins „Die deutsche B&u ... mehr

Manon Lescaut


Trailer Eine Faust-Symphonie


Trailer Menschensohn

Trailer Tannhäuser



Aktuelle Meldungen, Hintergründe und besondere Angebote Ihres Theaters direkt per Mail zu Ihnen nach Haus.

» Besondere Angebote

Unser Pauschalangebot für Genießer!
nur 99,-€ ...| mehr

ImPuls

Dreiteiliger Ballettabend

Sync Choreographie von Nils Christe Musik: Ludovico Einaudi Troy Game Choreographie von Robert North Musik-Collage: Batucada/Bob Downes Suite für zwei Klaviere Choreographie von Uwe Scholz Musik: Sergej Rachmaninow Christes Ballett "Sync" spielt exzellent mit Bewegungsabläufen, macht Musik sichtbar. Die Tänzer werden auf der Bühne zu kongenialen Partnern der expressiven musikalischen Vorgabe. Christe benutzt die Musik von Ludovico Einaudi zu einem Spiel mit der Bewegung an sich. "Troy Game" ist ein fulminantes Männerstück, das von männlichen "Tugenden" wie Ausdauer, Kraft und Kampfeslust, von eitler Posiererei und machomäßigen Muskelproben nur so strotz. Doch werden sie mit heftigem Augenzwinkern vorgeführt. Virtuose Bewegungen, die von Akrobatik, Aikido und Capoeira herkommen, verbinden sich mit modernem und klassischem Tanz. Ausdauer, Bewegungsfantasie, Rhythmik und Musikalität sind auch die Qualitäten, mit denen Robert North nach einer Phase des Experimentierens mit verschiedenen Medien dem tänzerischen Element in der zeitgenössischen Choreographie wieder zu spektakulärer Prominenz verhilft. "Suite für 2 Klaviere" - sinnliche Körperarchitektur von Uwe Scholz, die die kühle Virtuosität der Musik ins Tänzerische überträgt. Der Choreograph bringt die Komposition in körperlicher Bewegung zum Sprechen und auf seine Weise zum Klingen.