Karin Schneider

künstl.-org. Mitarbeiterin der Ballettdirektion

Nach ihrer Ballettausbildung an der Palucca-Schule in Dresden kam Karin Schneider 1977 als Tänzerin an die Bühnen der Stadt Gera. Von 1987 an war sie Solistin und tanzte u. a. die Hermia im „Sommernachtstraum, Prinzessin Pirlipat im „Nussknacker“, die Titelrolle „Coppelia“, Hauptrollen in „Play Goethe“ und im „Otto-Dix-Ballett“, eine Stiefschwester in „Cinderella“, Anna II in „Die Sieben Todsünden“ sowie Anybodys in „West Side Story“.

Karin Schneider tanzte in Choreografien von Patricio Bunster, Hermann Rudolph, Inge Berg-Peters, Birgit Scherzer, Mario Schröder, Sylvana Schröder, Diemar Seyffert, Peter Werner-Ranke und Ton Wiggers. Seit 1997 ist sie künstlerisch-organisatorische Mitarbeiterin der Ballettdirektion und arbeitete als choreographische Assistentin mit Peter Werner-Ranke, Sylvana Schröder, Birgit Scherzer und Nils Christe zusammen.