Die Fledermaus
Operette von Johann Strauß
Alle treiben ein doppeltes Spiel, alle haben etwas zu verbergen, alle wollen feiern, alle haben am Ende der durchfeierten Nacht etwas zu viel getrunken...
Aus diesen einfachen Zutaten bauten Johann Strauß, der König der Wiener Operette, und seine Librettisten eine der schönsten und bis heute beliebtesten Operetten überhaupt - "Die Fledermaus".
Der Titetl des Stückes gründet sich auf die Vorgeschichte: Gabriel von Eisenstein hatte nach einer langen Faschingsnacht den mit ihm befreundeten Notar Dr. Falke in originellem Fledermauskostüm im Park seinen Rausch ausschlafen lassen und ihn so dem Gespött der Passanten ausgesetzt. Jetzt hat Falke Gelegenheit zur Rache. Er überbringt Eisenstein eine Einladung des für sseine Feste bekannten russischen Prinzen Orlofsky. Der will Eisenstein unbedingt Folge leisten, obwohl er an jenem Abend eine Arreststrafe wegen Beleidigung einer Amtsperson antreten soll. Heuchlerisch nimmt er Abschied von seiner Gemahlin Rosalinde, nicht ahnend, dass der Gesangslehrer und frühere Geliebte Alfred schon darauf wartet, es sich bei ihr bequem zu machen. Doch das Schäferstündchen der beiden wird durch den Gefängnisdirektor Frank gestört, der den nicht zum Arrest erschienenen Hausherren persönlich abholen will. Er ist in Eile, denn auch er ist zum Fest des Prinzen eingeladen. Alfred will Rosalinde nicht boßstellen und lässt sich als ihr Gatte inhaftieren. Im Palais Orlofskys treffen sich alle, außer dem bedauernswerten Alfred, der in Arrest sitzt, wieder - allerdings unter falscher Identität. Ein verzwicktes, charmantes Verwirrspiel beginnt.
Aus diesen einfachen Zutaten bauten Johann Strauß, der König der Wiener Operette, und seine Librettisten eine der schönsten und bis heute beliebtesten Operetten überhaupt - "Die Fledermaus".
Der Titetl des Stückes gründet sich auf die Vorgeschichte: Gabriel von Eisenstein hatte nach einer langen Faschingsnacht den mit ihm befreundeten Notar Dr. Falke in originellem Fledermauskostüm im Park seinen Rausch ausschlafen lassen und ihn so dem Gespött der Passanten ausgesetzt. Jetzt hat Falke Gelegenheit zur Rache. Er überbringt Eisenstein eine Einladung des für sseine Feste bekannten russischen Prinzen Orlofsky. Der will Eisenstein unbedingt Folge leisten, obwohl er an jenem Abend eine Arreststrafe wegen Beleidigung einer Amtsperson antreten soll. Heuchlerisch nimmt er Abschied von seiner Gemahlin Rosalinde, nicht ahnend, dass der Gesangslehrer und frühere Geliebte Alfred schon darauf wartet, es sich bei ihr bequem zu machen. Doch das Schäferstündchen der beiden wird durch den Gefängnisdirektor Frank gestört, der den nicht zum Arrest erschienenen Hausherren persönlich abholen will. Er ist in Eile, denn auch er ist zum Fest des Prinzen eingeladen. Alfred will Rosalinde nicht boßstellen und lässt sich als ihr Gatte inhaftieren. Im Palais Orlofskys treffen sich alle, außer dem bedauernswerten Alfred, der in Arrest sitzt, wieder - allerdings unter falscher Identität. Ein verzwicktes, charmantes Verwirrspiel beginnt.

