Anatevka (Fiddler on the Roof)
Ein Musical, basierend auf dem Roman „Tevje, der Milchmann“ von Sholem Aleichem, Buch: Joseph Stein. Gesangstexte: Sheldon Harnick, Deutsche Übersetzung von Rolf Merz und Gerhard HagenMusik von Jerry Bock
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Gera-Greiz
„Ich weiß, wir sind das auserwählte Volk. Aber könntest du nicht ab und zu mal ein anderes auserwählen?“
Tevje
Tevje, der Milchmann, lebt in Russland in dem kleinen Dörfchen Anatevka. Wie alle Dorfbewohner hält er streng an der Tradition fest und lebt in der ständigen Hoffnung, dass es für seine Familie einmal bessere Zeiten geben wird. Aber viel mehr noch beschäftigt ihn eine andere Sorge: Er will seine fünf Töchter an den richtigen Mann bringen. Allerdings haben diese ganz andere Vorstellungen von ihrem Zukünftigen als ihr Vater …
Die erfolgreiche Uraufführung des Musicals fand 1964 im Imperial Theatre am New Yorker Broadway statt. Die Produktion gewann neun Tony Awards. Seither ist sie fester Bestandteil des internationalen Repertoires. Eine mal humorvoll, mal sentimental vorgetragene Familienchronik, erzählt vor dem Hintergrund weltpolitischer Umwälzungen am Beispiel einer jüdischen Dorfgemeinschaft, eine musikalische Mixtur aus russischer Folklore, Klezmer und eingängigen Songs („Wenn ich einmal reich wär'“, „Wunder, ein Wunder“, „Ist es Liebe?“) sorgen für ein packendes Musicalerlebnis.
Tevje
Tevje, der Milchmann, lebt in Russland in dem kleinen Dörfchen Anatevka. Wie alle Dorfbewohner hält er streng an der Tradition fest und lebt in der ständigen Hoffnung, dass es für seine Familie einmal bessere Zeiten geben wird. Aber viel mehr noch beschäftigt ihn eine andere Sorge: Er will seine fünf Töchter an den richtigen Mann bringen. Allerdings haben diese ganz andere Vorstellungen von ihrem Zukünftigen als ihr Vater …
Die erfolgreiche Uraufführung des Musicals fand 1964 im Imperial Theatre am New Yorker Broadway statt. Die Produktion gewann neun Tony Awards. Seither ist sie fester Bestandteil des internationalen Repertoires. Eine mal humorvoll, mal sentimental vorgetragene Familienchronik, erzählt vor dem Hintergrund weltpolitischer Umwälzungen am Beispiel einer jüdischen Dorfgemeinschaft, eine musikalische Mixtur aus russischer Folklore, Klezmer und eingängigen Songs („Wenn ich einmal reich wär'“, „Wunder, ein Wunder“, „Ist es Liebe?“) sorgen für ein packendes Musicalerlebnis.

