Die lustigen Weiber von Windsor
Komisch-phantastische Oper in drei Aufzügen nach William Shakespeares gleichnamigem LustspielLibretto von Salomon Hermann Mosenthal
Musik von Otto Nicolai
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Altenburger Land
„Wir locken ihn mit Weiberlist in eine sichre Falle.“
Frau Fluth
Sir John Falstaff, ein alternder Ritter, schreibt gleichlautende Liebesbriefe an die verheirateten Damen Frau Fluth und Frau Reich. Die Nachbarinnen sind miteinander befreundet und lesen sich empört die Briefe gegenseitig vor. Um dem unverschämten Falstaff einen Denkzettel zu verpassen und im gleichen Atemzug dem Ehemann der Frau Fluth die übertriebene Eifersucht auszutreiben, denken sich die Frauen Streiche aus, die darin münden, dass Falstaff ein unfreiwilliges Bad nimmt, verprügelt und schließlich in aller Öffentlichkeit bloßgestellt wird. Währenddessen nutzt Anna Reich die abschließende nächtliche Maskerade, sich ihrer Liebhaber Dr. Cajus und Junker Spärlich zu entledigen und die Ehe mit dem geliebten Fenton zu schließen.
William Shakespeares Komödie von 1597 diente verschiedenen Opernkomponisten als Vorlage, so u. a. Karl Ditters von Dittersdorf, Antonio Salieri, Adolphe Adam und Giuseppe Verdi. Otto Nicolais (1810-1849) Adaption steht in der Tradition des Singspiels, die musikalische Nummern mit gesprochenen Dialogen verbindet. Romantisch sind die Liebesszenen zwischen Anna und Fenton, die Geister- und Elfenmusiken und das Mondlied. Buffoneske Elemente erhält die Oper durch die Figur Falstaff, die Charakterisierung der beiden Ehemänner sowie der von Anna verschmähten Liebhaber.
Frau Fluth
Sir John Falstaff, ein alternder Ritter, schreibt gleichlautende Liebesbriefe an die verheirateten Damen Frau Fluth und Frau Reich. Die Nachbarinnen sind miteinander befreundet und lesen sich empört die Briefe gegenseitig vor. Um dem unverschämten Falstaff einen Denkzettel zu verpassen und im gleichen Atemzug dem Ehemann der Frau Fluth die übertriebene Eifersucht auszutreiben, denken sich die Frauen Streiche aus, die darin münden, dass Falstaff ein unfreiwilliges Bad nimmt, verprügelt und schließlich in aller Öffentlichkeit bloßgestellt wird. Währenddessen nutzt Anna Reich die abschließende nächtliche Maskerade, sich ihrer Liebhaber Dr. Cajus und Junker Spärlich zu entledigen und die Ehe mit dem geliebten Fenton zu schließen.
William Shakespeares Komödie von 1597 diente verschiedenen Opernkomponisten als Vorlage, so u. a. Karl Ditters von Dittersdorf, Antonio Salieri, Adolphe Adam und Giuseppe Verdi. Otto Nicolais (1810-1849) Adaption steht in der Tradition des Singspiels, die musikalische Nummern mit gesprochenen Dialogen verbindet. Romantisch sind die Liebesszenen zwischen Anna und Fenton, die Geister- und Elfenmusiken und das Mondlied. Buffoneske Elemente erhält die Oper durch die Figur Falstaff, die Charakterisierung der beiden Ehemänner sowie der von Anna verschmähten Liebhaber.

