Fürchte dich selbst
Stückentwicklung zum Thema ÜberforderungKoproduktion von Theater&Philharmonie Thüringen und JugendTheARTerWelt e. V.
ab 8. Klasse
Restkarten an der Abendkasse
Die acht jungen Spieler zwischen 17 und 22 Jahren von JugendTheArterWelt e. V. setzen sich in dieser Stückentwicklung mit Fragen auseinander, die sich das erste Mal in der Pubertät stellen und den Menschen ein Leben lang beschäftigen werden: Wer war ich? Wer bin ich? Wer werde ich sein? Was geschieht, wenn alles das, worüber ich mich definiert habe, seine Gültigkeit verliert? Entstanden ist ein Psycho-Thriller.
In einer surrealen Geschichte beschäftigen sich die beteiligten Jugendlichen mit den Problemen, vor die sie seit der Pubertät gestellt sind; nämlich, den sich verändernden Körper zu akzeptieren und sich in einer Welt, die auf einmal nicht mehr dem entspricht, was sie als Kinder kannten, zu positionieren und sich eine Identität zu schaffen.
Anstoß erhielten sie durch einen Zeitungsartikel, in dem davon berichtet wird, dass es fünf verschiedene „Säulen“ gibt, über die sich ein Mensch in seinem Leben definieren kann, und dass der Mensch danach strebt, ein ausgewogenes Gleichgewicht dieser fünf Säulen zu erreichen, um glücklich zu sein. Dieser Bericht eines Psychologen und die vielen Überlegungen aus Gesprächen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Geschichte.
Da die im Stück aufgeworfenen Fragen nicht nur Pubertierende beschäftigen, sind alle Theaterfreunde ab 14 Jahren angesprochen. Obwohl von Jugendlichen gespielt, ist es kein ausgesprochenes Jugendstück, sondern sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene bis ins hohe Alter spannend.
Es spielen die
Jugendlichen der
JugendTheARTerWelt e.V.
Regie: Manuel Kressin
Premiere:
1. Oktober 2011
Landestheater Altenburg
In einer surrealen Geschichte beschäftigen sich die beteiligten Jugendlichen mit den Problemen, vor die sie seit der Pubertät gestellt sind; nämlich, den sich verändernden Körper zu akzeptieren und sich in einer Welt, die auf einmal nicht mehr dem entspricht, was sie als Kinder kannten, zu positionieren und sich eine Identität zu schaffen.
Anstoß erhielten sie durch einen Zeitungsartikel, in dem davon berichtet wird, dass es fünf verschiedene „Säulen“ gibt, über die sich ein Mensch in seinem Leben definieren kann, und dass der Mensch danach strebt, ein ausgewogenes Gleichgewicht dieser fünf Säulen zu erreichen, um glücklich zu sein. Dieser Bericht eines Psychologen und die vielen Überlegungen aus Gesprächen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Geschichte.
Da die im Stück aufgeworfenen Fragen nicht nur Pubertierende beschäftigen, sind alle Theaterfreunde ab 14 Jahren angesprochen. Obwohl von Jugendlichen gespielt, ist es kein ausgesprochenes Jugendstück, sondern sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene bis ins hohe Alter spannend.
Es spielen die
Jugendlichen der
JugendTheARTerWelt e.V.
Regie: Manuel Kressin
Premiere:
1. Oktober 2011
Landestheater Altenburg

