Werther
Lyrisches Drama in vier Aktennach dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“
von Johann Wolfgang von Goethe
Libretto von Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann
Musik von Jules Massenet
Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
„Warum weckst du mich?“
Werther
Bei der Heimkehr von einer rauschenden Ballnacht gesteht Werther seiner Tanzpartnerin Charlotte seine Liebe. Doch die Anwesenheit von deren Verlobtem Albert beendet bei der Rückkehr ins elterliche Haus jäh sein Hochgefühl. Fortan beobachtet er seine Geliebte aus der Ferne und schreibt ihr Briefe, in denen er sie an gemeinsame Erlebnisse erinnert. Charlotte ist hin- und hergerissen zwischen einem übermächtigen Gefühl der Liebe zu Werther und ihrer Pflicht als Ehefrau Alberts. Plötzlich erscheint Werther selbst, bleich und verstört. Die Abwesenheit Charlottes hat nichts an seinen Gefühlen geändert. Gemeinsam beschwören sie zärtliche Erinnerungen. Doch Charlotte überwindet ihr Gefühl und weist Werthers heftige Werbung zurück.
1774 erschien Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ und machte den 25-jährigen Autor europaweit berühmt. Bis heute gehört das Werk zu den erfolgreichsten Romanen der Literaturgeschichte. Der kongeniale französische Komponist Jules Massenet (1842-1912) adaptierte Goethes Briefroman und schrieb eine Oper voller Leidenschaft und Dramatik. Die erfolgreiche Uraufführung fand 1892 am Wiener k.k. Hofoperntheater statt. Das 100. Todesjahr Massenets ist nun ein willkommener Anlass, „Werther“ erstmals in Gera bzw. Altenburg zu spielen.
Matinee:
18. November 2012, 11.00 Uhr
Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
Werther
Bei der Heimkehr von einer rauschenden Ballnacht gesteht Werther seiner Tanzpartnerin Charlotte seine Liebe. Doch die Anwesenheit von deren Verlobtem Albert beendet bei der Rückkehr ins elterliche Haus jäh sein Hochgefühl. Fortan beobachtet er seine Geliebte aus der Ferne und schreibt ihr Briefe, in denen er sie an gemeinsame Erlebnisse erinnert. Charlotte ist hin- und hergerissen zwischen einem übermächtigen Gefühl der Liebe zu Werther und ihrer Pflicht als Ehefrau Alberts. Plötzlich erscheint Werther selbst, bleich und verstört. Die Abwesenheit Charlottes hat nichts an seinen Gefühlen geändert. Gemeinsam beschwören sie zärtliche Erinnerungen. Doch Charlotte überwindet ihr Gefühl und weist Werthers heftige Werbung zurück.
1774 erschien Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ und machte den 25-jährigen Autor europaweit berühmt. Bis heute gehört das Werk zu den erfolgreichsten Romanen der Literaturgeschichte. Der kongeniale französische Komponist Jules Massenet (1842-1912) adaptierte Goethes Briefroman und schrieb eine Oper voller Leidenschaft und Dramatik. Die erfolgreiche Uraufführung fand 1892 am Wiener k.k. Hofoperntheater statt. Das 100. Todesjahr Massenets ist nun ein willkommener Anlass, „Werther“ erstmals in Gera bzw. Altenburg zu spielen.
Matinee:
18. November 2012, 11.00 Uhr
Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

