1. Philharmonisches Konzert 12/13
» Himmelhoch jauchzend …
Michail Glinka (1804-1857): Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
Peter Tschaikowski (1840-1893): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Josef Suk (1874-1935): „Asrael“-Sinfonie c-Moll op. 27
Ein schwungvollerer Auftakt in die Konzertsaison als mit Michail Glinkas hochvirtuoser Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“ ist wohl kaum denkbar. Die im sagenhaften Russland spielende Oper basiert auf einem spielerisch-heiteren Märchenstoff von Alexander S. Puschkin.
Höchste Virtuosität der Interpreten ist ebenfalls bei Peter Tschaikowskis grandiosem, 1875 in Boston uraufgeführten 1. Klavierkonzert gefragt. Den ersten Satz eröffnen helle Fanfarenklänge, in welche nach wenigen Takten der Solist einfällt. Dieses berühmte Hauptthema lässt ein ukrainisches Volkslied anklingen. Auf den schwärmerischen zweiten Satz folgt das temperamentvolle, durch russische Folklore geprägte Finale.
Als im Jahr 1904 Josef Suks Lehrer und Schwiegervater Antonín Dvorák starb, wollte er seiner mit einer Sinfonie gedenken, die er „Asrael“ nannte. Der Name entstammt der jüdischen Mythologie und bezeichnet einen Engel, der die Seelen der Toten ins Paradies begleitet. Die farbig-filigrane, an Gustav Mahler erinnernde Sinfonie ist Suks größtes und ergreifendstes Werk.
Der Klaviervirtuose Bernd Glemser zählt mit 17 gewonnenen Wettbewerben in Folge, einem Kunststück, das bisher nur ihm gelang, und dem Gewinn des ARD-Wettbewerbes 1987 zum exklusiven Club der internationalen Spitzenpianisten.
Peter Tschaikowski (1840-1893): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Josef Suk (1874-1935): „Asrael“-Sinfonie c-Moll op. 27
Ein schwungvollerer Auftakt in die Konzertsaison als mit Michail Glinkas hochvirtuoser Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“ ist wohl kaum denkbar. Die im sagenhaften Russland spielende Oper basiert auf einem spielerisch-heiteren Märchenstoff von Alexander S. Puschkin.
Höchste Virtuosität der Interpreten ist ebenfalls bei Peter Tschaikowskis grandiosem, 1875 in Boston uraufgeführten 1. Klavierkonzert gefragt. Den ersten Satz eröffnen helle Fanfarenklänge, in welche nach wenigen Takten der Solist einfällt. Dieses berühmte Hauptthema lässt ein ukrainisches Volkslied anklingen. Auf den schwärmerischen zweiten Satz folgt das temperamentvolle, durch russische Folklore geprägte Finale.
Als im Jahr 1904 Josef Suks Lehrer und Schwiegervater Antonín Dvorák starb, wollte er seiner mit einer Sinfonie gedenken, die er „Asrael“ nannte. Der Name entstammt der jüdischen Mythologie und bezeichnet einen Engel, der die Seelen der Toten ins Paradies begleitet. Die farbig-filigrane, an Gustav Mahler erinnernde Sinfonie ist Suks größtes und ergreifendstes Werk.
Der Klaviervirtuose Bernd Glemser zählt mit 17 gewonnenen Wettbewerben in Folge, einem Kunststück, das bisher nur ihm gelang, und dem Gewinn des ARD-Wettbewerbes 1987 zum exklusiven Club der internationalen Spitzenpianisten.

