Spielplan-Pressekonferenz öffentlich

Zur Spielplan-Pressekonferenz von Theater&Philharmonie Thüringen am Donnerstag, 24. April, um 14.00  ... mehr

Antiken-Wochenende 30. Mai bis 1. Juni in Gera

"Der Weg der Heldin“ ist eine Reihe überschrieben, die den Spielplan von Theater&Philharmonie  ... mehr

Ballettgala, Trailer


Schwarzer Schwan, Trailer


Kasper tot. Schluss mit lustig?, Trailer
Nächste Vorstellung: 29.03.2014, 19.30 Uhr


Die Frauen von Troja, Trailer


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4. Philharmonisches Konzert 12/13

» Kyrie eleison!

Joseph Haydn (1732.1809): Sinfonie c-Moll Hob. I:95

Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791): Große Messe c-Moll KV 427
(Ergänzte Fassung von Robert Levin)


Obwohl unvollendet, übertrifft die Große Messe c-Moll an Wirkung und Verbreitung alle vollendeten Messen Mozarts und steht repräsentativ für seine Kirchenmusik überhaupt. Das Werk für Singstimmen, Streicher, Oboen, Hörner, Fagotte, Trompeten, Posaunen, Pauken und Orgel ist nicht nur in der äußeren Anlage, sondern auch in der Souveränität des chorisch und sinfonisch durchgebildeten Stiles ein Werk des gereiften Meisters. Ihre Entstehung verdankt die Große Messe einem persönlichen Anlass: Mozart hatte gelobt, eine Messe zu komponieren, wenn er seine geliebte Konstanze als Frau heimführen dürfe. Die Messeteile, die er 1782 schrieb und im August 1783 in der Salzburger Peterskirche mit Konstanze als Sopranistin aufführte, sind Einlösung dieses Gelübdes.
Über die Gründe, warum Mozart die Arbeit an der Messe eingestellt hat, wurde viel gerätselt. Es mögen mehrere Ursachen dafür verantwortlich sein – vielleicht schon der schmerzliche Tod des kaum zwei Monate alten Sohnes Raimund Leopold am 9. August 1783 oder die von Kaiser Joseph II. eingeführten Beschränkungen der Kirchenmusik, die kaum Hoffnung auf weitere Aufführungen zuließen, vielleicht aber auch eine Abwendung Mozarts vom dogmatischen Katholizismus hin zur Freimaurerei im Jahr 1784.