Philharmonisches Schlosskonzert Nr. 6
» Ein Tag in Venedig
Antonio Vivaldi (1655-1736): „La senna festeggiante“ RV 693
Alessandro Marcello (1669-1747): „Concerto a cinque II“ d-moll für Oboe und Orchester
Tomaso Albinoni (1671-1751): „Concerto a cinque“ op. 10, Nr. 12 B-Dur
Antonio Salieri (1750-1825): Sinfonia „La Veneziana“ D-Dur
Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948): Venezianische Suite a-Moll op. 18
Niccolò Paganini (1792-1840): „Il Carnevale di Venezia“. Variationen über das Lied „O mamma, mamma cara“ op. 10
Johann Strauss, Sohn (1825-1899): „Lagunenwalzer“ op. 411
Mit Venedig, der Lagunenstadt an der Adriaküste, verbindet man allgemein prachtvolle Architektur, singende Gondolieri, Karneval und Maskeraden, Tauben und Touristen. La Serenissima ist Handlungsort zahlreicher Krimis und steht für überquellende Lebensfreude genauso wie für den Tod. Historische Palazzi, der Canal Grande, die Rialtobrücke und die Piazza San Marco haben schon immer die Phantasie beflügelt – auch die zahlreicher Komponisten.
Ob sie nun wie die gebürtigen Venezianer Vivaldi, Marcello, Albinoni und Wolf-Ferrari in dieser Musikmetropole aufwuchsen oder sich aus der Ferne von der weit ausstrahlenden Faszination Venedigs inspirieren ließen, ihre Musik aus vier Jahrhunderten kündet von der Vitalität und Vergänglichkeit einer dem Untergang geweihten Stadt.
Alessandro Marcello (1669-1747): „Concerto a cinque II“ d-moll für Oboe und Orchester
Tomaso Albinoni (1671-1751): „Concerto a cinque“ op. 10, Nr. 12 B-Dur
Antonio Salieri (1750-1825): Sinfonia „La Veneziana“ D-Dur
Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948): Venezianische Suite a-Moll op. 18
Niccolò Paganini (1792-1840): „Il Carnevale di Venezia“. Variationen über das Lied „O mamma, mamma cara“ op. 10
Johann Strauss, Sohn (1825-1899): „Lagunenwalzer“ op. 411
Mit Venedig, der Lagunenstadt an der Adriaküste, verbindet man allgemein prachtvolle Architektur, singende Gondolieri, Karneval und Maskeraden, Tauben und Touristen. La Serenissima ist Handlungsort zahlreicher Krimis und steht für überquellende Lebensfreude genauso wie für den Tod. Historische Palazzi, der Canal Grande, die Rialtobrücke und die Piazza San Marco haben schon immer die Phantasie beflügelt – auch die zahlreicher Komponisten.
Ob sie nun wie die gebürtigen Venezianer Vivaldi, Marcello, Albinoni und Wolf-Ferrari in dieser Musikmetropole aufwuchsen oder sich aus der Ferne von der weit ausstrahlenden Faszination Venedigs inspirieren ließen, ihre Musik aus vier Jahrhunderten kündet von der Vitalität und Vergänglichkeit einer dem Untergang geweihten Stadt.

