Spielplan-Pressekonferenz öffentlich

Zur Spielplan-Pressekonferenz von Theater&Philharmonie Thüringen am Donnerstag, 24. April, um 14.00  ... mehr

Antiken-Wochenende 30. Mai bis 1. Juni in Gera

"Der Weg der Heldin“ ist eine Reihe überschrieben, die den Spielplan von Theater&Philharmonie  ... mehr

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Nächste Vorstellung: 29.03.2014, 19.30 Uhr


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Philharmonisches Schlosskonzert Nr. 6

» Ein Tag in Venedig

Antonio Vivaldi (1655-1736): „La senna festeggiante“ RV 693
Alessandro Marcello (1669-1747): „Concerto a cinque II“ d-moll für Oboe und Orchester
Tomaso Albinoni (1671-1751): „Concerto a cinque“ op. 10, Nr. 12 B-Dur
Antonio Salieri (1750-1825): Sinfonia „La Veneziana“ D-Dur
Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948): Venezianische Suite a-Moll op. 18
Niccolò Paganini (1792-1840): „Il Carnevale di Venezia“. Variationen über das Lied „O mamma, mamma cara“ op. 10
Johann Strauss, Sohn (1825-1899): „Lagunenwalzer“ op. 411



Den Besuchern des 6. Philharmonischen Schlosskonzertes am Freitag, 7. Juni, auf dem Residenzschloss Altenburg verspricht Theater&Philharmonie Thüringen „Einen Tag in Venedig“. Jens Troester hebt den Taktstock und entführt das Publikum mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera in die Lagunenstadt an der Adriaküste. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.
Mit Venedig verbindet man prachtvolle Architektur, singende Gondolieri, Karneval und Maskeraden, Tauben und Touristen. La Serenissima ist Handlungsort zahlreicher Krimis und steht für überquellende Lebensfreude genauso wie für den Tod. Historische Palazzi, der Canale Grande, die Rialtobrücke und die Piazza San Marco haben schon immer die Phantasie beflügelt – auch die zahlreicher Komponisten. Ob sie nun wie die gebürtigen Venezianer Vivaldi, Marcello, Albinoni und Wolf-Ferrari in dieser Musikmetropole aufwuchsen oder sich aus der Ferne von der weit ausstrahlenden Faszination Venedigs inspirieren ließen, ihre Musik aus vier Jahrhunderten kündet von der Vitalität und Vergänglichkeit einer dem Untergang geweihten Stadt.
Solisten sind der Solo-Oboist des Philharmonischen Orchesters Günter Gäbler (Oboe) und Friedemann Eichhorn (Violine).1971 in Münster geboren, studierte Friedemann Eichhorn Violine bei Prof. Valery Gradow in Mannheim, Alberto Lysy an der International Menuhin Music Academy in Gstaad und bei Margaret Pardee an der Juilliard School New York. Er konzertiert mit Orchestern wie den St. Petersburger Philharmonikern oder dem SWR-Rundfunkorchester und musizierte mit Yuri Bashmet, Saschko Gawriloff, Gidon Kremer, Yehudi Menuhin, Igor Oistrach und Gerhard Oppitz. Kammermusikalisch arbeitet er regelmäßig mit Julius Berger, José Gallardo, Alexander Hülshoff und Thomas Müller-Pering zusammen. Friedemann Eichhorn gastierte in Musikzentren wie dem Münchener Gasteig, Schauspielhaus Berlin, der Philharmonie St. Petersburg und dem Schleswig-Holstein-Musik-Festival und spielte zahlreiche CDs ein. Seit 2002 lehrt er als Professor an der Hochschule für Musik “Franz Liszt” in Weimar und ist Künstlerischer Leiter des Internationalen Louis-Spohr-Wettbewerbs für junge Geiger. Im Jahr 2005 wurde er mit der George Enescu-Medaille des Rumänischen Kulturinstituts ausgezeichnet. An der Universität Mainz promovierte er in Musikwissenschaft.