Felix Eckerle

Chefdramaturg

Foto: Stephan Walzl

Felix Eckerle wurde 1970 in Karlsruhe geboren. Nach dem Abitur und Zivildienst absolvierte er ein Magister-Studium in den Fächern Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in seiner Geburtsstadt und studierte Kulturmanagement an der FernUni Hagen. Parallel zum Studium gründete und leitete er sechs Jahre das thespis theater e.V. in Karlsruhe.

Er sammelte als Regieassistent u. a. an der Dresdner Semperoper, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Baden-Baden erste Berufserfahrung, bevor er 1998, zunächst als Regieassistent, ab 2001 dann als Musikdramaturg (Musiktheater, Ballett, Konzerte) fest am Mainfranken Theater Würzburg engagiert wurde. Dort initiierte er zahlreiche Projekte anlässlich des 1300-jährigen Stadtjubiläums 2004. In Würzburg betreute er nebenberuflich 2004 und 2005 auch das renommierte Mozartfest dramaturgisch. Von 2004 bis 2008 war Felix Eckerle als Dramaturg am Stadttheater Fürth engagiert. Überregionales Aufsehen erlangten vor allem zahlreiche Uraufführungen anlässlich des 1000-jährigen Stadtjubiläums.
Zur Spielzeit 2009/10 trat Felix Eckerle ein Festengagement als Musikdramaturg (Musiktheater und Konzerte) bei Theater&Philharmonie Thüringen an. Im August 2011 übernahm er die Funktion des Chefdramaturgen.

Regelmäßig arbeitet Eckerle auch als Regisseur. In Würzburg inszenierte er die Opern Der Campiello und Der Liebestrank. In Fürth führte er u. a. bei den Opern Aus der Welt (Uraufführung; Auftragswerk zum 1000-jährigen Stadtjubiläum), Das Tagebuch der Anne Frank, Die sieben Todsünden und Der Kaiser von Atlantis Regie. In Gera inszenierte er 2010 erneut die Mono-Oper Das Tagebuch der Anne Frank, sowie 2013 die Kirchenoper Noahs Flut und 2016 das Kammermusical Die letzten fünf Jahre.

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