Die Berliner Stadtmusikanten

Eine Puppenspiel-Komödie mit Charme und Musik · ab 14 Jahren
Theater Zitadelle

[1 Std. 20 Min.]

 

Wer kennt sie nicht: Kuh, Wolf, Katz und Spatz, die etwas Besseres finden wollen als den Tod. In diesem Fall wartet er auf sie im Altersheim, unter dem strengen Regime des schlechtgelaunten Pflegepersonals, bevormundet und eingesperrt. „Lange leben will jeder, alt werden will keiner.“, sagt der Spatz. Zu Recht. Im Altersheim ist es wirklich nicht spannend. Doch die Vier wollen es aber noch einmal richtig Krachen lassen. Der Spatz träumt von einer Sängerkarriere und die Kuh war einst gefeierte Primaballerina! Und so ziehen sie los, nach Berlin, um dort Stadtmusikanten zu werden. Regina und Daniel Wagner präsentieren eine verblüffende Interpretation des bekannten Märchens über das Altwerden und Jungbleiben. Mit skurrilen Tieren und Live-Musik versprechen sie einen kurzweiligen Abend.
Das Theater Zitadelle ist in der Spandauer Zitadelle, eine der bedeutendsten und besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa, in Berlin beheimatet. Regina, Ralf und Daniel Wagner sowie Anna Fregin erzählen Geschichten, die sich durch jede Menge Humor und Situationskomik auszeichnen und gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Das preisgekrönte Ensemble hat sowohl Kinder- und Jugendstücke als auch Inszenierungen für Erwachsene in ihrem Repertoire. Zuletzt erhielt das Theater den Kinder- und Jugendtheaterpreis 2017 für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater  der INTHEGA. Neben den zahlreichen Auftritten im eigenen Theater gastiert das Ensemble auf Festivals und Bühnen im In- und Ausland.

www.theater-zitadelle.de


Pressestimmen
„Regina und Daniel Wagner zeigen sich als geistreiche Komödianten, die geschickt zwischen Komik und Tragik balancieren. Das Stück steckt voller Wortwitz, die Tiere teilen verbal untereinander anständig aus und die Schauspieler sind sich für handfeste Scherze, Anspielungen und Sticheleien nicht zu schade. Aber bevor es ins belanglos Comedyhafte absinkt, kommen immer wieder ein Satz, ein Wort, eine Geste oder ein stiller Moment, der das Lachen im Hals ersticken lässt."
(Fachzeitschrift „Puppen, Menschen und Objekte“)
                            
Regie: Pierre Schäfer
Puppen: Mechtild Nienaber
Ausstattung: Ralf Wagner
Musik: Stefan Frischbutter
Kostüme: Evelyne Höpfner, Ira Hausmann

Spiel: Regina Wagner, Daniel Wagner   

 


Mediathek

Fotos: Klaus Zinnecker