Frank Ernst

Der Tenor Frank Ernst wurde in Breisach bei Freiburg geboren. Er studierte an der Hochschule der Künste in Berlin Gesang und Musiktheater.
1996 erhielt Frank Ernst ein Richard-Wagner-Stipendium; im selben Jahr wurde er am Theater Görlitz fest engagiert. Zu seinem Repertoire zählten hier u. a.: Harlekin in Bajazzo (Leoncavallo), Iwanov in Zar und Zimmermann (Lortzing), Guglielmo in Viva la Mamma (Donizetti), 1. Fremder in Der Vetter aus Dingsda (Künneke), Steuermann in Der fliegende Holländer (Wagner), Hexe in Hänsel und Gretel (Humperdinck), Wenzel in Die verkaufte Braut (Smetana), Narraboth in Salome (R. Strauss) und Gottesnarr in Boris Godunow (Mussorgski).
Seit 2009/10 ist Frank Ernst an der Staatsoperette Dresden engagiert und war hier u. a. als Mackie McPherson in Der Mann, der Sherlock Holmes war (Schubring) und Lotteringhi in Boccaccio (Suppé), Ottokar in Der Zigeunerbaron (Strauss), Alfred in Die Fledermaus (Strauss), Pappacoda in Eine Nacht in Venedig (Strauss), Iwan in Der Zarewitsch (Lehar) zu erleben.
In den Spielzeiten 2011/12/13 war er als Gast an der Oper Chemnitz engagiert. Dort sang er den Zsupán in Gräfin Mariza (Kálmán) und Monostatos in der Zauberflöte (Mozart).

 

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