Konzert zum Jahresausklang

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

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Die Schutzlosen. Les Zéros-Morts.

Tragödie von Paul Zoungrana und Bernhard Stengele

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Jekyll & Hyde

Musical von Frank Wildhorn

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Das Märchen vom Zaren Saltan (ab 5)

Marionettentheater nach Alexander Puschkin

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Die Zaubertrommel

Ein Musikmärchen aus Afrika von Johnny Lamprecht

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Theaterball 2015

Gerlinale - Filmstars auf dem roten Teppich

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    Nächste Termine

    Ausverkauft

    Mo 29.12.

    Cinderella

    18:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!“
    Aschenputtel


    Aschenputtel wird von seiner Stiefmutter zu allerhand unangenehmer Arbeit gezwungen und darf im Gegensatz zu seinen Stiefschwestern nicht mit auf den Ball des Prinzen. Da kommen ihm Feen zu Hilfe: Sie bringen das Mädchen in ihr Reich, kleiden es festlich ein und geleiten es zum königlichen Hof. Dort zieht die schöne Unbekannte alle Blicke auf sich. Der Prinz verliebt sich augenblicklich in das schöne Aschenputtel und gesteht ihm seine Liebe – sehr zum Ärger der beiden neidischen Stiefschwestern, die Aschenputtel aber nicht erkennen. Sobald es Mitternacht schlägt, verlässt Aschenputtel fluchtartig den Königshof, um rechtzeitig wieder zu Hause zu sein. Auf der Flucht verliert es einen Schuh. Mit Hilfe dieses Beweismittels macht sich der Prinz auf die Suche nach dem schönen Mädchen.

    Das bekannte Aschenputtel-Märchen der Brüder Grimm wird von Peter Werner-Ranke als klassisches Handlungsballett für die ganze Familie und in märchenhaftem Zauber auf die Bühne gebracht.
    spezial

    Di 30.12.

    Konzert zum Jahresausklang

    19:30 Uhr, Konzertsaal Gera

    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

    „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elisium,
    Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligthum.“

    Die Tradition, jeden Jahreswechsel mit Beethovens Neunter Sinfonie, der wunderbaren Vertonung von Friedrich Schillers Ode an die Freude, zu begehen, wird natürlich auch in diesem Jahr beibehalten. Das bekannte „Freude, schöner Götterfunken“-Thema soll Sie als angenehmer Ohrwurm über den Silvesterabend und als freudiger Gedanke in den Beginn des neuen Jahres begleiten.
    „Wahre Kunst ist eigensinnig“ – diese Aussage Beethovens beweist der Komponist gerade in diesem Werk: Es ist eigensinnig und kühn, da es die erste Sinfonie – eigentlich eine rein orchestrale Gattung – mit Chor und Gesangssolisten war, aber trotz dieser Komplexität sehr eingängig bleibt. Schillers „Seid umschlungen Millionen“ stellt die poetische Idee der Sinfonie dar: die Vielfalt in der Einheit. Die einfache „Freude“-Melodie integriert zuletzt die Fülle der zuvor erklungenen musikalischen Themen.
    So läuten wir das neue Jahr ein mit der herrlichen Botschaft der Freude: „Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt.“
    spezial

    Mi 31.12.

    Konzert zum Jahresausklang

    19:30 Uhr, Konzertsaal Gera

    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

    „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elisium,
    Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligthum.“

    Die Tradition, jeden Jahreswechsel mit Beethovens Neunter Sinfonie, der wunderbaren Vertonung von Friedrich Schillers Ode an die Freude, zu begehen, wird natürlich auch in diesem Jahr beibehalten. Das bekannte „Freude, schöner Götterfunken“-Thema soll Sie als angenehmer Ohrwurm über den Silvesterabend und als freudiger Gedanke in den Beginn des neuen Jahres begleiten.
    „Wahre Kunst ist eigensinnig“ – diese Aussage Beethovens beweist der Komponist gerade in diesem Werk: Es ist eigensinnig und kühn, da es die erste Sinfonie – eigentlich eine rein orchestrale Gattung – mit Chor und Gesangssolisten war, aber trotz dieser Komplexität sehr eingängig bleibt. Schillers „Seid umschlungen Millionen“ stellt die poetische Idee der Sinfonie dar: die Vielfalt in der Einheit. Die einfache „Freude“-Melodie integriert zuletzt die Fülle der zuvor erklungenen musikalischen Themen.
    So läuten wir das neue Jahr ein mit der herrlichen Botschaft der Freude: „Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt.“
    spezial

    Do 01.01.

    Neujahrskonzert

    14:30 Uhr, Konzertsaal Gera

    Schon traditionell lädt Theater&Philharmonie Thüringen am Neujahrstag um 14.30 Uhr in den Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera und um 19.30 Uhr ins Landestheater Altenburg zu einem musikalischen Feuerwerk ein. Ein bunter Blumenstrauß aus beschwingten Melodien verschiedener Epochen und Regionen verspricht ein Fest für Auge und Ohr zu werden.; denn in Gera ist der Tanzkreis „Brillant“ mit von der Partie und in Altenburg die Tanzschule Schaller.
    Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera wird mit festlichen Orchesterstücken das Programm gestalten und die jungen Tänzerinnen und Tänzer bei ihren Auftritten begleiten. Die musikalische Leitung und Moderation übernimmt in bewährter Weise Kapellmeister Thomas Wicklein.

    Sa 10.01.

    nachtgeschwister

    19:30 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Manchmal, wenn ich betrunken bin, hoffe ich, dass ich schon tot bin.“
    Wolfgang Hilbig


    Ein Ostschriftsteller und eine Westschriftstellerin begegnen sich auf einer Lesereise des Mannes im Westen. Eine obsessive Liebesbeziehung beginnt zwischen den beiden, fesselt sie aneinander. Bald wird klar: nur einer kann diese Begegnung überleben und beide wollen der Überlebende sein. Ein Machtkampf entbrennt, immer gepaart mit dem Gefühl, der großen Liebe begegnet zu sein. Um das Paar herum bröckelt der Ostblock, der Mauerfall ermöglicht ihnen ein Zusammensein ohne äußere Grenzen – aber im Inneren  herrscht kalter Krieg. Nach Nächten im Suff, intensiven körperlichen Begegnungen und dem Versuch, das Schreiben zum gemeinsamen Zentrum zu machen, versiegt die Phantasie für ein erträgliches Zusammenleben.
    Ausgehend von den autobiographisch geprägten Romanen Nachtgeschwister von Natascha Wodin und Das Provisorium von Wolfgang Hilbig, adaptiert nachtgeschwister die Geschichten von Hedda Rast alias Natascha Wodin und Jakob Stumm alias Wolfgang Hilbig für die Bühne. Folie ist das Wendezeit-Berlin in Prenzlauer Berg.
    Restkarten

    Sa 10.01.

    Arsen und Spitzenhäubchen

    19:30 Uhr, Puppentheater Gera

    „Oh, wie köstlich!“
    Mr. Witherspoon


    Es regiert der Wahnsinn in diesem Haus. Das muss Mortimer feststellen, als er bei seinen Tanten zu Besuch ist, denn er macht dort eine schreckliche Entdeckung: Die allseits beliebten und überaus hilfsbereiten Damen Abby und Martha haben ein mörderisches Hobby, sie erlösen einsame ältere Herren und befördern sie mit Wein, Freundlichkeit und etwas Gift ins Jenseits. Ihren Neffen Otto, der sich einbildet, Reichskanzler von Bismarck zu sein, lassen sie die Leichen im Keller verscharren. Während Mortimer verzweifelt versucht, die Tanten von ihrem nächsten Mord abzuhalten, tritt sein verschollen geglaubter mordlustiger Bruder Jonathan auf den Plan…
    1941 am New Yorker Broadway erfolgreich uraufgeführt und durch die
    Verfilmung mit Cary Grant 1944 bekannt geworden, gilt Arsen und
    Spitzenhäubchen bis heute als eine der besten und erfolgreichsten Kriminalkomödien.

    Kriminalkomödie, Klassiker

    So 11.01.

    229. Foyerkonzert

    11:00 Uhr, Konzertsaalfoyer Gera

    Hier haben Sie die Möglichkeit die Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera, teilweise ergänzt durch Gäste und Ensemblemitglieder, solistisch, oder in kleinen Kammerformationen hautnah zu erleben. In einer großen musikalischen Bandbreite stellen die Künstler Ihnen Stücke, Programme oder Besetzungen vor, die ihnen besonders am Herzen liegen und die in diesem intimeren Rahmen voll zur Geltung kommen.

    Mo 12.01.

    Schülerkonzerte

    10:30 Uhr, Konzertsaal Gera

    Die Faszination Symphonieorchester von klein auf live erleben! Hier werden nicht nur witzige Themen und spannende Geschichten musikalisch behandelt, sondern Musik greifbar gemacht. Ein Moderator führt dabei durch das etwa einstündige Konzert. Die unterschiedlichen Programme richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 8. Klasse.

    weitere Schülerkonzerte:

    Die verlorene Melodie
    Andreas N. Tarkmann (1956): Die verlorene Melodie für Sprecher und großes Orchester
    Text von Eberhard Streul
    Empfohlen für die 3. bis 6. Klasse

    12. Januar 2015, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
    13. Januar 2015, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus

    Eine kleine Melodie hat großen Spaß im Orchester mit den unterschiedlichen Instrumenten zu spielen... Bis sie aus dem Fenster geweht wird und draußen in der Stadt viele Abenteuer erlebt, die nicht klanglos an ihr vorüber gehen. Ob sie wohl ins Orchester zurück findet?

    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera
    Dirigent: Thomas Wicklein
    Sprecherin: Lorina Mattern


    Let´s dance – Tänze aus drei Jahrhunderten
    Empfohlen für die 5. bis 8. Klasse

    14. April 2015, 9:30+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus
    15. April 2015, 9:30+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Mit Werken von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Peter Tschaikowski (1840-1893), Johann Strauß (1825-1899), Jacques Offenbach (1819-1880) u. a.

    Der Konzertsaal verwandelt sich in einen Ballsaal und wir tanzen uns durch die Musikgeschichte. Verschiedene Tänze und Musikstile sollen durch Bewegung und Rhythmus erfahrbar gemacht werden.

    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera
    Dirigent: Takahiro Nagasaki
    Moderatorin: Lorina Mattern
    Choreografin: Marian Anton


    Amadeus Superstar

    Empfohlen für die Vorschule bis 4. Klasse

    16. Juni 2015, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus
    17. Juni 2015, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Ein Schülerkonzert rund um das Salzburger Wunderkind. Durch die Harmonie Musik, die populärste Besetzung der Wiener Klassik, erkunden wir die Welt und Musik des kleinen Mozarts.

    Thüringen Harmonie
    das Bläserensemble des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera
    Sprecherin: Lorina Mattern

    Ausverkauft

    Di 13.01.

    Die Kuh Rosmarie (ab 5)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „... aber seit dieses Flugzeug mit dieser Kuh gelandet ist, ist alles anders ...“
    Erzählerin


    Eigentlich könnten alle Bauernhoftiere glücklich sein. Aber die Kuh Rosmarie hat an allen etwas auszusetzen. Das Schwein soll sich nicht schmutzig machen, der Hund länger kauen und der Goldfisch sich endlich eine Badehose anziehen. Lange Zeit beobachtet der Bauer, wie Rosmarie mit den anderen umspringt. Dann jedoch hat er die Nase voll. Er kauft ihr ein Flugticket, das sie möglichst weit weg bringt – nach Afrika. Endlich können alle wieder tun, wozu sie Lust haben. Eines Nachts jedoch kommt ein Löwe auf den Hof, da er es zu Hause nicht mehr aushält: Er sollte seine Mähne kämmen und eine Schleife hinein binden. Und er bleibt nicht der einzige, der vor der Kuh aus Afrika flieht …
    Das Bilderbuch Die Kuh Rosalinde erschien 1990 und wurde kurz darauf für das Theater adaptiert. Seitdem nörgelt die Kuh Rosmarie auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum – bis sie aus Afrika zurückkommt und endlich etwas zu erzählen hat.
    Restkarten

    Mi 14.01.

    Die Kuh Rosmarie (ab 5)

    09:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „... aber seit dieses Flugzeug mit dieser Kuh gelandet ist, ist alles anders ...“
    Erzählerin


    Eigentlich könnten alle Bauernhoftiere glücklich sein. Aber die Kuh Rosmarie hat an allen etwas auszusetzen. Das Schwein soll sich nicht schmutzig machen, der Hund länger kauen und der Goldfisch sich endlich eine Badehose anziehen. Lange Zeit beobachtet der Bauer, wie Rosmarie mit den anderen umspringt. Dann jedoch hat er die Nase voll. Er kauft ihr ein Flugticket, das sie möglichst weit weg bringt – nach Afrika. Endlich können alle wieder tun, wozu sie Lust haben. Eines Nachts jedoch kommt ein Löwe auf den Hof, da er es zu Hause nicht mehr aushält: Er sollte seine Mähne kämmen und eine Schleife hinein binden. Und er bleibt nicht der einzige, der vor der Kuh aus Afrika flieht …
    Das Bilderbuch Die Kuh Rosalinde erschien 1990 und wurde kurz darauf für das Theater adaptiert. Seitdem nörgelt die Kuh Rosmarie auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum – bis sie aus Afrika zurückkommt und endlich etwas zu erzählen hat.
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    spezial

    Mi 31.12.

    Konzert zum Jahresausklang

    15:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

    „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elisium,
    Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligthum.“

    Die Tradition, jeden Jahreswechsel mit Beethovens Neunter Sinfonie, der wunderbaren Vertonung von Friedrich Schillers Ode an die Freude, zu begehen, wird natürlich auch in diesem Jahr beibehalten. Das bekannte „Freude, schöner Götterfunken“-Thema soll Sie als angenehmer Ohrwurm über den Silvesterabend und als freudiger Gedanke in den Beginn des neuen Jahres begleiten.
    „Wahre Kunst ist eigensinnig“ – diese Aussage Beethovens beweist der Komponist gerade in diesem Werk: Es ist eigensinnig und kühn, da es die erste Sinfonie – eigentlich eine rein orchestrale Gattung – mit Chor und Gesangssolisten war, aber trotz dieser Komplexität sehr eingängig bleibt. Schillers „Seid umschlungen Millionen“ stellt die poetische Idee der Sinfonie dar: die Vielfalt in der Einheit. Die einfache „Freude“-Melodie integriert zuletzt die Fülle der zuvor erklungenen musikalischen Themen.
    So läuten wir das neue Jahr ein mit der herrlichen Botschaft der Freude: „Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt.“
    Restkarten

    Mi 31.12.

    Wenn es Nacht wird in Meuselwitz

    21:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    „Im Thüringer Wald, da essen sie noch Hunde“.
    Rainald Grebe

    Bei diesem ostthüringischen Heimatabend wird die Bühne zur Bar, Schauspieler und Zuschauer zu den dort weilenden Gasten. Ihre Launen, Nöte und Freuden, die sie erleben in diesem schwer zu beschreibenden Landstrich mit seinen schwer zu beschreibenden Menschen, drücken sie aus in bekannten und zu entdeckenden Schlagern und Liedern. Wie lebt es sich hier, wenn man von woanders kommt, womöglich aus dem Westen oder gar aus Berlin? Und wie lebt es sich hier, wenn man von hier kommt und einem andere erklären wollen, wie es hier ist? Wie findet man die Fremden? Und vor allem, wo? Wie findet man die Liebe? Und vor allem, wo? Oder Freunde? So setzen die Künstler der Region, in die es sie verschlagen hat, ein humorvolles, ironisches musikalisches Denk-Mal – ehrlich und verklärend, genervt und liebevoll, melancholisch, stimmungsvoll.
    spezial

    Do 01.01.

    Neujahrskonzert

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    Schon traditionell lädt Theater&Philharmonie Thüringen am Neujahrstag um 14.30 Uhr in den Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera und um 19.30 Uhr ins Landestheater Altenburg zu einem musikalischen Feuerwerk ein. Ein bunter Blumenstrauß aus beschwingten Melodien verschiedener Epochen und Regionen verspricht ein Fest für Auge und Ohr zu werden.; denn in Gera ist der Tanzkreis „Brillant“ mit von der Partie und in Altenburg die Tanzschule Schaller.
    Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera wird mit festlichen Orchesterstücken das Programm gestalten und die jungen Tänzerinnen und Tänzer bei ihren Auftritten begleiten. Die musikalische Leitung und Moderation übernimmt in bewährter Weise Kapellmeister Thomas Wicklein.

    Fr 09.01.

    Chess - Das Musical

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Es ist Krieg, Baby.”
    Frederick Trumper


    Im beschaulichen Meran, Südtirol, findet die Schachweltmeisterschaft statt. Der amerikanische Titelverteidiger Frederick Trumper wird vom Russen Anatoly Sergievsky herausgefordert – zu Zeiten des Kalten Krieges eine hochpolitische Angelegenheit. So wird von beiden Seiten versucht, mit unlauteren Mitteln Einfluss auf das große Duell zu nehmen: Pressekonferenzen, geheime Treffen, illegale Absprachen. Eine besondere Rolle spielt hierbei die schöne Ungarin Florence Vassy, eigentlich Fredericks Sekundantin, die sich im Laufe des Turniers in dessen Kontrahenten verliebt. Anatoly gewinnt das Turnier – und läuft anschließend in die USA über. Ein Jahr später muss der Champion sich im thailändischen Bangkok einem jungen russischen Herausforderer stellen. Anatoly ist noch immer mit Florence liiert. Die Situation spitzt sich zu, als die UdSSR seiner Ehefrau Svetlana überraschend die Ausreise gewährt, und auch Frederick taucht wieder auf ...
    „Chess – Das Musical“ ist ein Politthriller, in dem Liebe und Eifersucht genauso das Spiel beeinflussen wie der Kalte Krieg. Das Schachspiel wird zur Chiffre für die Weltpolitik wie auch für private Beziehungskonstellationen. 1986 im Londoner Prince Edward Theatre uraufgeführt, sorgen der spannende Plot, vor allem aber die mitreißende Musik von Benny Andersson und Björn Ulvaeus (ABBA) auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs für Begeisterungsstürme; „One Night in Bangkok” und „I Know Him So Well” sind wohl die bekanntesten Hits des Musicals.

    Sa 10.01.

    Wunschlos glücklich

    18:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    In einer Stückentwicklung verarbeiten die Jugendlichen der JugendTheARTerWelt - mit Hilfe  verschiedener theatraler Mittel-  ihre ganz persönlichen Antworten und Empfindungen zu diesem Thema. Gemeinsam gehen die 12 bis 17 Jährigen auf die Suche nach dem eigenen Glück.
    Wunschlos glücklich zu sein, ist ein angestrebtes Ziel im Leben. Keine Wünsche bleiben offen. Alles, was ich mir erträume, ist möglich und wird sofort Realität? Auch Jugendliche haben so viele Möglichkeiten, ihre Träume umzusetzen. In der Jugend setzen wir uns hohe Lebensziele: Schulabschluss, Berufsausbildung, Studium, Karriere; und ganz nebenbei muss die große Liebe gefunden werden, eine Familie gegründet und vielleicht noch ein Haus gebaut. Doch wo fangen wir an?
    Streben wir unter utopischen Vorstellungen nach unserem persönlichen Glück? Wie groß oder klein ist das Glück eines Einzelnen? Haben wir Zeit, glücklich zu sein? Sobald ein Ziel erreicht ist, stecken wir uns ein neues Ziel, haben sofort neue Wünsche. Wir sind so von dem Gedanken gehetzt, die großen Ziele zu erreichen, dass wir das kleine, alltägliche Glück leicht übersehen können, ein Sonnenstrahl, ein ausgiebiges Bad oder barfuß über eine Wiese tanzen.
    Was macht das Glück aus? Was bringt uns dazu, uns so hetzen zu lassen? Erreichbar sein, rund um die Uhr? Sind die „Freunde“ im Netz schon informiert? Was geht online ab? Verlieren wir nicht den Bezug zur Realität? Worüber freue ich mich mehr: Das erste Eis in der Frühlingssonne, oder doch das neue Tablett? Warum neigen wir dazu, einfacher unglücklich zu sein  als glücklich?
     Wunschlos glücklich zu sein, ist das überhaupt möglich? Liegt es in der Natur des Menschen, sich mit neuen Wünschen und neuen Zielen das wunschlose Glück selbst zu verwehren?
    Die Frage nach dem Glück – ein Gedanke an die Liebsten – ein Lächeln. Dieser unschuldigen Spur folgen die Spielerinnen und Spieler…

    Für die 5 Jugendlichen Alexander, Nora, Mercedes, Lisa, Kevin und Felix steht eines fest: So wie ihr Leben im Moment verläuft, kann es nicht bleiben. Der Stress im Alltag nimmt überhand. Es ist einfach schwer, allem gerecht zu werden und trotzdem noch Zeit für sich selbst zu finden. Egal ob in Schule, bei den Eltern zuhause, im Hobby oder mit den Freunden. Ihnen fehlt einfach die Luft zum Atmen. Für sie dreht es sich nur noch schneller, das Karussell des Lebens. Dabei wollen sie doch nichts mehr, als einfach nur glücklich sein.
    Der Sturm dieses turbulenten Lebens schleudert sie plötzlich raus. Weg aus dem Alltag, weg von ihren Problemen. Auf eine unbekannte Insel. Cat, eine Inselbewohnerin, scheint die Gruppe bereits erwartet zu haben und hat alles für ihre Ankunft vorbereitet, sie freut sich, nicht mehr allein zu sein. Endlich können alle durchatmen und glücklich sein.
    Doch als nach einiger Zeit seltsame Dinge auf ihrer Insel passieren, kommen sie ins wanken. Nun haben die Jugendlichen nur noch mehr Fragen: Was geht auf dieser Insel eigentlich vor? Und ist wunschlos glücklich sein überhaupt möglich?

    (c) Fotos: Ronny Ristok

    So 11.01.

    Chess - Das Musical

    14:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Es ist Krieg, Baby.”
    Frederick Trumper


    Im beschaulichen Meran, Südtirol, findet die Schachweltmeisterschaft statt. Der amerikanische Titelverteidiger Frederick Trumper wird vom Russen Anatoly Sergievsky herausgefordert – zu Zeiten des Kalten Krieges eine hochpolitische Angelegenheit. So wird von beiden Seiten versucht, mit unlauteren Mitteln Einfluss auf das große Duell zu nehmen: Pressekonferenzen, geheime Treffen, illegale Absprachen. Eine besondere Rolle spielt hierbei die schöne Ungarin Florence Vassy, eigentlich Fredericks Sekundantin, die sich im Laufe des Turniers in dessen Kontrahenten verliebt. Anatoly gewinnt das Turnier – und läuft anschließend in die USA über. Ein Jahr später muss der Champion sich im thailändischen Bangkok einem jungen russischen Herausforderer stellen. Anatoly ist noch immer mit Florence liiert. Die Situation spitzt sich zu, als die UdSSR seiner Ehefrau Svetlana überraschend die Ausreise gewährt, und auch Frederick taucht wieder auf ...
    „Chess – Das Musical“ ist ein Politthriller, in dem Liebe und Eifersucht genauso das Spiel beeinflussen wie der Kalte Krieg. Das Schachspiel wird zur Chiffre für die Weltpolitik wie auch für private Beziehungskonstellationen. 1986 im Londoner Prince Edward Theatre uraufgeführt, sorgen der spannende Plot, vor allem aber die mitreißende Musik von Benny Andersson und Björn Ulvaeus (ABBA) auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs für Begeisterungsstürme; „One Night in Bangkok” und „I Know Him So Well” sind wohl die bekanntesten Hits des Musicals.

    Di 13.01.

    Schülerkonzerte

    09:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    Die Faszination Symphonieorchester von klein auf live erleben! Hier werden nicht nur witzige Themen und spannende Geschichten musikalisch behandelt, sondern Musik greifbar gemacht. Ein Moderator führt dabei durch das etwa einstündige Konzert. Die unterschiedlichen Programme richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 8. Klasse.

    weitere Schülerkonzerte:

    Die verlorene Melodie
    Andreas N. Tarkmann (1956): Die verlorene Melodie für Sprecher und großes Orchester
    Text von Eberhard Streul
    Empfohlen für die 3. bis 6. Klasse

    12. Januar 2015, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
    13. Januar 2015, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus

    Eine kleine Melodie hat großen Spaß im Orchester mit den unterschiedlichen Instrumenten zu spielen... Bis sie aus dem Fenster geweht wird und draußen in der Stadt viele Abenteuer erlebt, die nicht klanglos an ihr vorüber gehen. Ob sie wohl ins Orchester zurück findet?

    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera
    Dirigent: Thomas Wicklein
    Sprecherin: Lorina Mattern


    Let´s dance – Tänze aus drei Jahrhunderten
    Empfohlen für die 5. bis 8. Klasse

    14. April 2015, 9:30+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus
    15. April 2015, 9:30+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Mit Werken von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Peter Tschaikowski (1840-1893), Johann Strauß (1825-1899), Jacques Offenbach (1819-1880) u. a.

    Der Konzertsaal verwandelt sich in einen Ballsaal und wir tanzen uns durch die Musikgeschichte. Verschiedene Tänze und Musikstile sollen durch Bewegung und Rhythmus erfahrbar gemacht werden.

    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera
    Dirigent: Takahiro Nagasaki
    Moderatorin: Lorina Mattern
    Choreografin: Marian Anton


    Amadeus Superstar

    Empfohlen für die Vorschule bis 4. Klasse

    16. Juni 2015, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus
    17. Juni 2015, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Ein Schülerkonzert rund um das Salzburger Wunderkind. Durch die Harmonie Musik, die populärste Besetzung der Wiener Klassik, erkunden wir die Welt und Musik des kleinen Mozarts.

    Thüringen Harmonie
    das Bläserensemble des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera
    Sprecherin: Lorina Mattern

    Di 13.01.

    Schülerkonzerte

    10:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    Die Faszination Symphonieorchester von klein auf live erleben! Hier werden nicht nur witzige Themen und spannende Geschichten musikalisch behandelt, sondern Musik greifbar gemacht. Ein Moderator führt dabei durch das etwa einstündige Konzert. Die unterschiedlichen Programme richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 8. Klasse.

    weitere Schülerkonzerte:

    Die verlorene Melodie
    Andreas N. Tarkmann (1956): Die verlorene Melodie für Sprecher und großes Orchester
    Text von Eberhard Streul
    Empfohlen für die 3. bis 6. Klasse

    12. Januar 2015, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
    13. Januar 2015, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus

    Eine kleine Melodie hat großen Spaß im Orchester mit den unterschiedlichen Instrumenten zu spielen... Bis sie aus dem Fenster geweht wird und draußen in der Stadt viele Abenteuer erlebt, die nicht klanglos an ihr vorüber gehen. Ob sie wohl ins Orchester zurück findet?

    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera
    Dirigent: Thomas Wicklein
    Sprecherin: Lorina Mattern


    Let´s dance – Tänze aus drei Jahrhunderten
    Empfohlen für die 5. bis 8. Klasse

    14. April 2015, 9:30+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus
    15. April 2015, 9:30+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Mit Werken von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Peter Tschaikowski (1840-1893), Johann Strauß (1825-1899), Jacques Offenbach (1819-1880) u. a.

    Der Konzertsaal verwandelt sich in einen Ballsaal und wir tanzen uns durch die Musikgeschichte. Verschiedene Tänze und Musikstile sollen durch Bewegung und Rhythmus erfahrbar gemacht werden.

    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera
    Dirigent: Takahiro Nagasaki
    Moderatorin: Lorina Mattern
    Choreografin: Marian Anton


    Amadeus Superstar

    Empfohlen für die Vorschule bis 4. Klasse

    16. Juni 2015, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus
    17. Juni 2015, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Ein Schülerkonzert rund um das Salzburger Wunderkind. Durch die Harmonie Musik, die populärste Besetzung der Wiener Klassik, erkunden wir die Welt und Musik des kleinen Mozarts.

    Thüringen Harmonie
    das Bläserensemble des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera
    Sprecherin: Lorina Mattern

    Mi 14.01.

    Dornröschen (ab 5)

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    „Küss mich! Ich bin wichtig!“
    Frosch


    Aus einem aufklappbaren Bilderbuch quillt ein bekanntes Märchen ans Licht: Das Wunschkind Dornröschen bekommt die besten Wünsche der Feen, doch leider hat man die 13. Fee vergessen. Die rächt sich mit einem Fluch, der nur durch die 12. Fee mit einem 100-jährigen Schlaf gemildert werden kann. Aber zum Glück wissen wir ja: Erwecken wird das liebliche Königskind Dornröschen ein Prinz…
    Der renommierte Grafiker und Bilderbuchillustrator Franz Zauleck (Lucie und Karl-Heinz) hat die Bühne und das fantasievolle Klappbilderbuch für diese Produktion entworfen.

    Do 15.01.

    Dornröschen (ab 5)

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    „Küss mich! Ich bin wichtig!“
    Frosch


    Aus einem aufklappbaren Bilderbuch quillt ein bekanntes Märchen ans Licht: Das Wunschkind Dornröschen bekommt die besten Wünsche der Feen, doch leider hat man die 13. Fee vergessen. Die rächt sich mit einem Fluch, der nur durch die 12. Fee mit einem 100-jährigen Schlaf gemildert werden kann. Aber zum Glück wissen wir ja: Erwecken wird das liebliche Königskind Dornröschen ein Prinz…
    Der renommierte Grafiker und Bilderbuchillustrator Franz Zauleck (Lucie und Karl-Heinz) hat die Bühne und das fantasievolle Klappbilderbuch für diese Produktion entworfen.
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    Neuigkeiten

    Grußwort von Kay Kuntze zur neuen Spielzeit

    Sehr geehrte Damen und Herren, hochverehrtes Publikum,

    wir gehen in die vierte Spielzeit der aktuellen Theaterleitung. In diesen Jahren ist das Ballett, seit der Spielzeit 2011/12 unter der Leitung ...

    Engel sammelten für Frauenhaus

    3015,64 € landeten in diesem Jahr bei der Aktion Adventskalender im Puppentheater Gera in der Schatulle des Weihnachtsengels. Aber nicht nur wegen des finanziellen Ergebnisses ist die von ...

    Faschingskonzerte in Altenburg und Gera

    5 aus 35 TPTele-Lotto

    Theater&Philharmonie Thüringen lädt 2015 zum traditionellen Faschingskonzert bereits am 18. Januar um 14.30 Uhr in die Bühne am Park Gera und am 24. Januar um 19:30 Uhr ins Große ...

    CHESS - DAS MUSICAL zum letzten Mal

    Wie wäre es mit einer Partie Schach mit den Weltmeistern? Im Musical CHESS kann man dem US-Amerikaner Frederick Trumper (Alexander Melcher) und dem Russen Anatoly Sergievsky (Christian Alexander ...

    Die Prinzen auf Tour 2015

    DIE PRINZEN kommen nach Altenburg und Gera: sie geben am 16. März ein Konzert im Landestheater Altenburg und am 22. März im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera. Beginn ist jeweils 19:00 Uhr. Die ...

    Konzert zum Jahresausklang

    Die Tradition, das Jahr mit Beethovens Neunter Sinfonie, der wunderbaren Vertonung von Friedrich Schillers Ode an die Freude, ausklingen zu lassen, behält Theater&Philharmonie Thüringen auch 2014 bei. ...

    Theaterball 2015 in Gera

    Gerlinale- Filmstars auf dem roten Teppich

    Gerlinale – darauf hat die ostthüringische Metropole schon lange gewartet! Der Theaterball 2015 bei Theater&Philharmonie Thüringen macht’s möglich! Begegnen ...

    Ballett-Festwoche im Januar 2015

    11 Veranstaltungen stehen auf dem Programm der Festwoche des Thüringer Staatsballetts vom 24. bis 31. Januar 2015 in Gera.

    Spielzeitheft 2014/15

    Das Spielzeitheft für die neue Saison 2014/15 können Sie hier online durchblättern. Gerne schicken wir Ihnen unsere Publikationen auch postalisch zu! Senden Sie uns dazu einfach eine E-Mail: service@t ...

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