Tod eines Handlungsreisenden

(Death of a Salesman) Ein soziales Psychodrama von Arthur Miller

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Die große Reise

Eine theatrale Auseinandersetzung mit dem Roman von Jorge Semprún

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Iphigenie auf Tauris

Oper von Christoph Willibald Gluck

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Amphitryon

Ein Lustspiel nach Molière von Heinrich von Kleist

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KeimZeit

Ballett von Silvana Schröder

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Nuit des Hommes

Oper(atorium) von Per Nørgård

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    Nächste Termine

    So 26.10.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.

    So 26.10.

    Tod eines Handlungsreisenden

    14:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Die Welt ist eine Auster, aber auf 'ner Matratze lässt sie sich nicht knacken.
    Willy Loman


    Biff hat seinem Vater, dem ehemaligen Handelsvertreter Willy Loman, nie verziehen, dass er einst seine Mutter mit einer anderen Frau betrogen hat. Aus Trotz, so der Vorwurf des Vaters, hat er die Schule nicht abgeschlossen und hangelt sich nun von einem Job zum nächsten. Willys Leben findet in einer Welt statt, in der sich für ihn Vergangenheit und Gegenwart vermischen; immer öfter flüchtet er sich in Träume von früheren Zeiten, in denen noch alle Möglichkeiten offen schienen. Der Vater-Sohn-Konflikt spitzt sich zu, bis Biff seinem Vater zeigt, dass er ihn liebt und ihn dazu drängt, die Realität zu akzeptieren. Dieser ist entschlossen, bis zum Äußersten zu gehen, um seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten.
    Das soziale Psychodrama, das ursprünglich Inside his head heißen sollte, beschreibt exemplarisch einen klassischen klinischen Burnout-Fall: einen in jungen Jahren erfolgreichen und im Alter erfolglosen Verkäufer, der zu den Menschen gehört, die noch am American Dream festhalten, ohne erkennen zu wollen, dass dieser in einer rein profitorientierten Gesellschaft nicht mehr verwirklicht werden kann.
    Ausverkauft

    Mo 27.10.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.
    Ausverkauft

    Mo 27.10.

    Tschick

    19:30 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Wir haben doch nichts zu tun. Machen wir einfach Urlaub wie normale Leute.“
    Tschick


    Maik ist das erste Mal richtig verknallt und das ausgerechnet in die Klassenschönheit Tatjana. Natürlich will die nichts von ihm wissen. Doch noch mehr als sie stellt der Neue in der Klasse sein Leben mächtig auf den Kopf: Andrej Tschichatschow aus irgendwo in Russland, kurz Tschick genannt. Als die Sommerferien beginnen, muss Maiks Mutter in die Entzugsklinik und der Vater auf eine Geschäftsreise – die Langeweile ist vorprogrammiert. Da kommt Tschick mit einem Auto, und los geht’s: Raus aus Berlin Richtung Südosten, vorbei an Jottwehdeh und Dingenskirchen. Sie treffen auf merkwürdige Typen und Orte und lernen vor allem eins kennen – sich selbst.
    Als Roadmovie durch ein wenig bekanntes Deutschland erzählt der ehemalige Titanic-Autor Wolfgang Herrndorf (1965-2013) mit Witz und Gefühl die Abenteuerreise zweier Außenseiter. 2010 erschienen, wurde sein Roman mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und auf zahlreichen Bühnen nachgespielt.
    Ausverkauft

    Di 28.10.

    Tschick

    10:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Wir haben doch nichts zu tun. Machen wir einfach Urlaub wie normale Leute.“
    Tschick


    Maik ist das erste Mal richtig verknallt und das ausgerechnet in die Klassenschönheit Tatjana. Natürlich will die nichts von ihm wissen. Doch noch mehr als sie stellt der Neue in der Klasse sein Leben mächtig auf den Kopf: Andrej Tschichatschow aus irgendwo in Russland, kurz Tschick genannt. Als die Sommerferien beginnen, muss Maiks Mutter in die Entzugsklinik und der Vater auf eine Geschäftsreise – die Langeweile ist vorprogrammiert. Da kommt Tschick mit einem Auto, und los geht’s: Raus aus Berlin Richtung Südosten, vorbei an Jottwehdeh und Dingenskirchen. Sie treffen auf merkwürdige Typen und Orte und lernen vor allem eins kennen – sich selbst.
    Als Roadmovie durch ein wenig bekanntes Deutschland erzählt der ehemalige Titanic-Autor Wolfgang Herrndorf (1965-2013) mit Witz und Gefühl die Abenteuerreise zweier Außenseiter. 2010 erschienen, wurde sein Roman mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und auf zahlreichen Bühnen nachgespielt.

    Di 28.10.

    Klingt gut! | Virtuose Romantik – Das Klaviertrio

    10:00 Uhr, Chorprobesaal Gera

    Anders als im großen Schülerkonzert wird hier nicht das gesamte Orchester, sondern einzelne Musiker, Instrumente, oder Kammerbesetzungen vorgestellt. Es bleibt Raum für Rückfragen und persönlichen Kontakt zu den Künstlern. Die unterschiedlichen Themen richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 9. Klasse.

    nächste Termine:

    Zusammen singt man weniger allein
    Chorworkshop mit dem Opernchor zum Mitmachen
    Empfohlen für die 1. bis 6. Klasse

    10. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
    16. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus

    Opernchor von Theater&Philharmonie Thüringen
    Moderation: Lorina Mattern


    Einfach fagöttlich!
    Die abenteuerlichen Reisen eines jungen Fagottspielers
    Empfohlen für die 3. bis 6. Klasse

    24. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Chorsaal
    25. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Fagott: Roland Schulenburg, Tobias Meier, Tini Gwosdz, Michael Böhme
    Moderation: Lorina Mattern


    Caramba!
    Eine musikalische Reise nach Lateinamerika
    Empfohlen für 5. bis 8. Klasse

    6. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Violine: Johannes Neupert
    Violoncello: Jesús Antonio Clavijo
    Gesang und Gitarre: Gonzalo Diaz
    Klavier: Katharina Weingardt
    Akkordeon: Karin Müller
    Moderation: Lorina Mattern


    Die Königin der Instrumente
    Die Orgelerkundung mit Pfiff!
    Empfohlen für 1. bis 4. Klasse

    7. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Orgel: Benjamin Stielau
    Moderation: Lorina Mattern
    Ausverkauft

    Di 28.10.

    Klingt gut! | Virtuose Romantik – Das Klaviertrio

    11:00 Uhr, Chorprobesaal Gera

    Anders als im großen Schülerkonzert wird hier nicht das gesamte Orchester, sondern einzelne Musiker, Instrumente, oder Kammerbesetzungen vorgestellt. Es bleibt Raum für Rückfragen und persönlichen Kontakt zu den Künstlern. Die unterschiedlichen Themen richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 9. Klasse.

    nächste Termine:

    Zusammen singt man weniger allein
    Chorworkshop mit dem Opernchor zum Mitmachen
    Empfohlen für die 1. bis 6. Klasse

    10. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
    16. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus

    Opernchor von Theater&Philharmonie Thüringen
    Moderation: Lorina Mattern


    Einfach fagöttlich!
    Die abenteuerlichen Reisen eines jungen Fagottspielers
    Empfohlen für die 3. bis 6. Klasse

    24. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Chorsaal
    25. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Fagott: Roland Schulenburg, Tobias Meier, Tini Gwosdz, Michael Böhme
    Moderation: Lorina Mattern


    Caramba!
    Eine musikalische Reise nach Lateinamerika
    Empfohlen für 5. bis 8. Klasse

    6. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Violine: Johannes Neupert
    Violoncello: Jesús Antonio Clavijo
    Gesang und Gitarre: Gonzalo Diaz
    Klavier: Katharina Weingardt
    Akkordeon: Karin Müller
    Moderation: Lorina Mattern


    Die Königin der Instrumente
    Die Orgelerkundung mit Pfiff!
    Empfohlen für 1. bis 4. Klasse

    7. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Orgel: Benjamin Stielau
    Moderation: Lorina Mattern
    Ausverkauft

    Mi 29.10.

    Tschick

    10:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Wir haben doch nichts zu tun. Machen wir einfach Urlaub wie normale Leute.“
    Tschick


    Maik ist das erste Mal richtig verknallt und das ausgerechnet in die Klassenschönheit Tatjana. Natürlich will die nichts von ihm wissen. Doch noch mehr als sie stellt der Neue in der Klasse sein Leben mächtig auf den Kopf: Andrej Tschichatschow aus irgendwo in Russland, kurz Tschick genannt. Als die Sommerferien beginnen, muss Maiks Mutter in die Entzugsklinik und der Vater auf eine Geschäftsreise – die Langeweile ist vorprogrammiert. Da kommt Tschick mit einem Auto, und los geht’s: Raus aus Berlin Richtung Südosten, vorbei an Jottwehdeh und Dingenskirchen. Sie treffen auf merkwürdige Typen und Orte und lernen vor allem eins kennen – sich selbst.
    Als Roadmovie durch ein wenig bekanntes Deutschland erzählt der ehemalige Titanic-Autor Wolfgang Herrndorf (1965-2013) mit Witz und Gefühl die Abenteuerreise zweier Außenseiter. 2010 erschienen, wurde sein Roman mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und auf zahlreichen Bühnen nachgespielt.

    Do 30.10.

    Briefe des van Gogh

    19:30 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Nun, ich habe mit dem Leben bezahlt für meine Arbeit.“
    Vincent


    Zu Lebzeiten verkannt und ob seiner ausdrucksstarken, farbintensiven Malweise als unverkäuflich geltend, avancierte Vincent van Gogh (1853-1890) posthum zu einem der bekanntesten und beliebtesten Maler unserer Zeit: Seine Gemälde hängen in den bedeutendsten Museen, erzielen auf Auktionen Rekordpreise und zieren als Poster oder Kalender unzählige Wohnzimmer. Sie zeugen aber nicht nur von seinem handwerklichen Können und ästhetischen Bewusstsein, sondern auch von der Radikalität und Kompromisslosigkeit eines Künstlers, der die Erwartungen des Kunstmarktes seiner Zeit bewusst ignorierte.

    Über 600 Briefe, die er zwischen 1872 und 1890 an seinen Bruder Theodorus („Theo“) van Gogh (1857-1891) schrieb, der ihn über Jahre finanziell unterstützte und seine künstlerische Arbeit erst ermöglichte, geben uns heute Einblicke in das Innere des gesellschaftlichen Außenseiters, dessen bedingungsloser Schaffensdrang als ein Symptom psychischer Krankheit gesehen werden kann.

    Die Briefe Vincents an Theo lieferten für Grigori Frid (1915-2012) den Fundus für eine Textcollage von Erlebnissen, Gemütszuständen und profund reflektierten Gedanken. Nur ungefähr einzelne Lebensstationen verfolgend, skizziert die Mono-Oper konkret musikalisch ausdeutend, sensibel und hoch emotional ein intimes Bild Vincent van Goghs.

    Sa 01.11.

    Nebensache (ab 5)

    16:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen.“
    Johann Wolfgang von Goethe


    Da ist ein Mann, ein Einkaufswagen, ein paar Habseligkeiten und eine Geschichte. Es kommt gar nicht so selten vor, dass wir an einem solchen Menschen vorbei gehen. Er lebt ja auf der Straße. Doch wenn sich unsere Blicke begegnen, nur einen Moment, können wir in eine Geschichte hinein gezogen werde. Eine jener Geschichten, die ganz normal beginnen. Da will einer alles gut und richtig machen, bekommt was er will und verliert doch am Ende alles. Klingt wie ein Märchen, ist aber keines.
    Nebensache ist eine Geschichte vom Haben und Verlieren. Vom Wunsch glücklich zu sein und dem Absturz an den Rand des Daseins. Nicht traurig, denn der Weg ist nicht zu ende. Ein Theatererlebnis in dem nicht der Prinz, sondern der Bettelmann im Zentrum steht. Eine Geschichte die zum Hin- nicht zum Weggucken, ermuntert. Und damit kann man nicht früh genug beginnen.
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    Restkarten

    So 26.10.

    Dornröschen

    16:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    Nach seinem Riesenerfolg in der Vorweihnachtszeit in Altenburg ist das Kinder- und Jugendballett von Theater&Philharmonie Thüringen jetzt am Sonntag, 6. April, um 16.00 Uhr erstmals mit „Dornröschen“ im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera zu erleben.
    Das Märchenballett von der schlafenden Schönen rangiert ganz oben in der Publikumsgunst. Tschaikowski betrachtete das 1890 in Petersburg mit überwältigendem Erfolg uraufgeführte Werk zeitlebens als sein bestes Ballett.
    Die Choreographinnen Julia Veigel und Claudia Kupsch erarbeiteten zusammen mit den rund 80 Tänzerinnen und Tänzern im Alter zwischen 5 und 17 Jahren aus Altenburg und Gera eine eigene Version dieses Balletts nach der Musik von P. I. Tschaikowski und bringen alle Altersklassen nach ihren Möglichkeiten brillant zur Wirkung. Zum großen Erfolg trägt nicht zuletzt Hilke Försters phantastische Ausstattung bei; sie kleidete die jungen Akteure einfach märchenhaft ein. Vom Küchenjungen über die bezaubernden Feen, den prächtigen Hofstaat bis zu den kleinen Röschen und Dornen fehlt nichts auf der Bühne.

    Lange mussten Königin und König warten bis sich ihr Wunsch nach einem Kind erfüllte. Aus Freude über die Geburt einer Tochter lädt das Königspaar nun den ganzen Hofstaat zur festlichen Taufe ins Schloss ein. Feen sollen glück bringen und werden die Paten des Kindes. Doch das Unglück nimmt seinen Lauf, weil der schusselige Haushofmeister vergessen hat die alte Fee Carabosse einzuladen. Zutiefst erbost darüber, verfügt sie, dass die Königstochter sich an ihrem 16. Geburtstag an einer Spindel stechen und sterben soll. Wird es der Fliederfee gelingen den Fluch abzumildern?
    Die Aufführung des phantasievollen Märchenballetts durch Kinder und Jugendliche ist ein Vergnügen für die ganze Familie.

    So 26.10.

    Kammerkonzerte | 1. Kammerkonzert

    18:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Hier haben Sie die Möglichkeit die Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera, teilweise ergänzt durch Gäste und Ensemblemitglieder, solistisch, oder in kleinen Kammerformationen hautnah zu erleben. In einer großen musikalischen Bandbreite stellen die Künstler Ihnen Stücke, Programme oder Besetzungen vor, die ihnen besonders am Herzen liegen und die in diesem intimeren Rahmen voll zur Geltung kommen.

    Mo 27.10.

    Pippi Langstrumpf

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Altenburg

    Wer kennt sie nicht? Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf, kurz, Pippi genannt.
    Als sie mit ihrem Pferd und dem kleinen Affen Herrn Nilsson in die Villa Kunterbunt einzieht, stellt sie das Leben von Tony und Annika, und das des ganzen Städtchens auf den Kopf.
    Pippi hat einen Koffer voller Geld, ist stark, erzieht sich selbst und  triumphiert über Einbrecher, Lehrer, Polizisten und andere nervige Erwachsene. Sie ist nicht nur für die Nachbarskinder eine wunderbare Freundin, sondern für alle Kinder auf der ganzen Welt.
    Wer bestimmt, was ich zu tun habe? Muss ich mich allem willenlos beugen? Inwieweit kann ich als „Nicht-Erwachsener“ mein Leben selbst bestimmen?
    Die wunderbare Vorlage von Astrid Lindgren inspirierte die sich vor 11 Monaten neu zusammengefundene Kindergruppe der JugendTheARTerWelt, die Bretter der kleinen Theaterbühne neu zu entdecken. Seit fünf Monaten proben die Kinder an dem Stück.
    Wichtig für die Arbeit mit den Kindern war, dass anders als üblich, die Kinder bei Szenen und Rollen mitbestimmen konnten und die meisten Texte aus Improvisationen entstanden.
    Ein Hoch auf die Kinder und die Kindheit!

    Mi 29.10.

    Klingt gut! | Virtuose Romantik – Das Klaviertrio

    09:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Anders als im großen Schülerkonzert wird hier nicht das gesamte Orchester, sondern einzelne Musiker, Instrumente, oder Kammerbesetzungen vorgestellt. Es bleibt Raum für Rückfragen und persönlichen Kontakt zu den Künstlern. Die unterschiedlichen Themen richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 9. Klasse.

    nächste Termine:

    Zusammen singt man weniger allein
    Chorworkshop mit dem Opernchor zum Mitmachen
    Empfohlen für die 1. bis 6. Klasse

    10. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
    16. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus

    Opernchor von Theater&Philharmonie Thüringen
    Moderation: Lorina Mattern


    Einfach fagöttlich!
    Die abenteuerlichen Reisen eines jungen Fagottspielers
    Empfohlen für die 3. bis 6. Klasse

    24. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Chorsaal
    25. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Fagott: Roland Schulenburg, Tobias Meier, Tini Gwosdz, Michael Böhme
    Moderation: Lorina Mattern


    Caramba!
    Eine musikalische Reise nach Lateinamerika
    Empfohlen für 5. bis 8. Klasse

    6. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Violine: Johannes Neupert
    Violoncello: Jesús Antonio Clavijo
    Gesang und Gitarre: Gonzalo Diaz
    Klavier: Katharina Weingardt
    Akkordeon: Karin Müller
    Moderation: Lorina Mattern


    Die Königin der Instrumente
    Die Orgelerkundung mit Pfiff!
    Empfohlen für 1. bis 4. Klasse

    7. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Orgel: Benjamin Stielau
    Moderation: Lorina Mattern

    Mi 29.10.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Altenburg

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.
    Restkarten

    Mi 29.10.

    Klingt gut! | Virtuose Romantik – Das Klaviertrio

    10:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Anders als im großen Schülerkonzert wird hier nicht das gesamte Orchester, sondern einzelne Musiker, Instrumente, oder Kammerbesetzungen vorgestellt. Es bleibt Raum für Rückfragen und persönlichen Kontakt zu den Künstlern. Die unterschiedlichen Themen richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 9. Klasse.

    nächste Termine:

    Zusammen singt man weniger allein
    Chorworkshop mit dem Opernchor zum Mitmachen
    Empfohlen für die 1. bis 6. Klasse

    10. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal
    16. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Großes Haus

    Opernchor von Theater&Philharmonie Thüringen
    Moderation: Lorina Mattern


    Einfach fagöttlich!
    Die abenteuerlichen Reisen eines jungen Fagottspielers
    Empfohlen für die 3. bis 6. Klasse

    24. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Chorsaal
    25. Februar 2015, 9:00+10:30 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Fagott: Roland Schulenburg, Tobias Meier, Tini Gwosdz, Michael Böhme
    Moderation: Lorina Mattern


    Caramba!
    Eine musikalische Reise nach Lateinamerika
    Empfohlen für 5. bis 8. Klasse

    6. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Violine: Johannes Neupert
    Violoncello: Jesús Antonio Clavijo
    Gesang und Gitarre: Gonzalo Diaz
    Klavier: Katharina Weingardt
    Akkordeon: Karin Müller
    Moderation: Lorina Mattern


    Die Königin der Instrumente
    Die Orgelerkundung mit Pfiff!
    Empfohlen für 1. bis 4. Klasse

    7. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Orgel: Benjamin Stielau
    Moderation: Lorina Mattern
    Ausverkauft

    Do 30.10.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Altenburg

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.

    Fr 31.10.

    Der Rosenkavalier

    18:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Aber die Ehe ist ein heiliger Stand.“
    Sophie


    Nach ihrer Liebesnacht werden die Marschallin Fürstin Werdenberg und ihr junger Liebhaber Octavian vom Baron Ochs von Lerchenau überrascht. Octavian entgeht seiner Entdeckung nur, indem er sich als Zofe verkleidet. Der Baron erbittet von der Marschallin einen Kavalier, der seiner zukünftigen Frau Sophie zur Verlobung eine silberne Rose überreichen soll. Die Marschallin schlägt Octavian vor, der vom Baron unerkannt bleibt und gleichzeitig als „Mariandl“ erotischen Eindruck auf ihn macht. Als Rosenkavalier begegnet Octavian Sophie. Diese gesteht ihm, dass sie den Baron nicht heiraten möchte. Als Octavian dies gegenüber dem Baron äußert, kommt es zum Duell und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf …

    Hofmannsthal (1874-1929) siedelte seine Komödie in Wien zu Zeiten Maria Theresias an und spart nicht an barock-derber Komik und Erotik. Strauss (1864-1949) schrieb darauf eine kongeniale Musik, die dem opulenten Orchester subtile, durch den Wiener Walzer inspirierte, jede Empfindung nachmalende Klänge entlockt. Die Uraufführung 1911 an der Dresdner Hofoper wurde ein alle Erwartungen übertreffender Erfolg; bis heute ist Der Rosenkavalier Strauss‘ beliebteste und meistgespielte Oper.

    Sa 01.11.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    16:00 Uhr, Theater unterm Dach Altenburg

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.

    So 02.11.

    Familienkonzerte | 1. Familienkonzert

    11:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    Die Faszination Symphonieorchester von klein auf live erleben!
    Hier werden nicht nur witzige Themen und spannende Geschichten musikalisch behandelt, sondern Musik greifbar gemacht. Ein Moderator führt dabei durch das etwa einstündige Konzert. Groß und Klein sind herzlich eingeladen!
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    Neuigkeiten

    Grußwort von Kay Kuntze zur neuen Spielzeit

    Sehr geehrte Damen und Herren, hochverehrtes Publikum,

    wir gehen in die vierte Spielzeit der aktuellen Theaterleitung. In diesen Jahren ist das Ballett, seit der Spielzeit 2011/12 unter der Leitung ...

    Zum letzten Mal DIE IM DUNKELN

    am 16. November Theaterjoker jede Karte 12,- Euro

    Die Resonanz, die die Uraufführung von Mona Beckers Stück über Widerstand am Beispiel Altenburg DIE IM DUNKELN im März 2013 erfuhr, war überwältigend. ...

    Nuit des Hommes - Oper(atorium)

    Schirmherrschaft: Christoph Matschie, Minister für Wissenschaft und Bildung in Thüringen

    Der 28. Juni 1914 begann als ein friedlicher Sonntag – und wurde mit dem Attentat in Sarajevo zum Auslöser für ...

    KeimZeit in Gera

    Schmück-Aktion zur MATINEE am 2. November

    Mit ihrem Tanzstück „KeimZeit“ findet die Ballettdirektorin von Theater&Philharmonie Thüringen Silvana Schröder die Blumen unter dem Beton – und macht Gera, ...

    Ballett-Festwoche im Januar 2015

    11 Veranstaltungen stehen auf dem Programm der Festwoche des Thüringer Staatsballetts vom 24. bis 31. Januar 2015 in Gera.

    PETER UND DER WOLF

    Zum nächsten Familienkonzert lädt Theater&Philharmonie Thüringen am Sonntag, 2. November, um 11 Uhr ins Landestheater Altenburg und um 16.00 Uhr in den Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera ein. Das ...

    Die Schutzlosen. Les Zéros-Morts

    Tragödie von Paul Zoungrana und Bernhard Stengele

    Seit 15. September 2014 wird im Landestheater Altenburg in der Regie von Schauspieldirektor Bernhard Stengele  für die Uraufführung der Tragödie „Die ...

    Erfolgreicher Jahresabschluss 2013

    Eine positive Bilanz kann die kaufmännische Geschäftsführerin von Theater&Philharmonie Thüringen, Andrea Schappmann, anhand des vorliegenden Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 ziehen.
    2012 ...

    Spielzeitheft 2014/15

    Das Spielzeitheft für die neue Saison 2014/15 können Sie hier online durchblättern. Gerne schicken wir Ihnen unsere Publikationen auch postalisch zu! Senden Sie uns dazu einfach eine E-Mail: service@t ...

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