Konzert zum Jahresausklang

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

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Die Schutzlosen. Les Zéros-Morts.

Tragödie von Paul Zoungrana und Bernhard Stengele

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Jekyll & Hyde

Musical von Frank Wildhorn

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Das Märchen vom Zaren Saltan (ab 5)

Marionettentheater nach Alexander Puschkin

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Die Zaubertrommel

Ein Musikmärchen aus Afrika von Johnny Lamprecht

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Theaterball 2015

Gerlinale - Filmstars auf dem roten Teppich

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    Nächste Termine

    Mi 17.12.

    Adventskalender

    17:00 Uhr, Puppentheater Gera

    Herzliche Einladung an Groß und Klein, Alt und Jung!

    Zum vierten Mal öffnen sich die großen Türen des Puppentheaters am Gustav-Henning-Platz 5, um
    unserem Publikum für eine halbe Stunde die Wartezeit auf Weihnachten zu versüßen.

    01. Dezember bis 23. Dezember 2014 17.00 Uhr
    24. Dezember 11.00 Uhr

    Die unterschiedlichsten Darbietungen werden von Künstlern und Mitarbeitern aller Sparten und
    Gewerke präsentiert. Lassen Sie sich Tag für Tag aufs Neue überraschen!

    Der Eintritt ist frei - um Spenden für das „Frauenhaus Gera“ wird gebeten!

    Das Frauenhaus Gera bietet Frauen und Müttern mit ihren Kindern Zuflucht. Um das Erlebte
    verarbeiten zu können, möchten die Träger für Kinder ab 12 Jahren einen Raum einrichten, um ihnen
    die Möglichkeit zu bieten, sich spielerisch und kreativ zu entfalten. Ebenso möchte das Frauenhaus
    durch die Spenden den dort lebenden Kindern Freizeitaktivitäten ermöglichen.

    Im Oktober 2014 haben 26 Kinder Auffang und Hilfe durch den Träger Liberare e.V. erhalten.

    In den letzten Jahren konnten bereits durch Ihre großzügigen Spenden folgende Institutionen
    unterstützt werden:
    Schlupfwinkel e.V.
    Streetworker e.V.
    Freundeskreis für Flüchtlinge Gera

    Nähere Informationen unter:
    0365-8279280

    Mi 17.12.

    Die Schutzlosen. Les Zéros-Morts.

    19:30 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in den Formen des Rechts begeht.“
    Platon


    Trailer

    Der Begriff „zéro-mort“ ist übersetzbar mit „Toter ohne Wert“. Die Schutzlosen. Les Zéros-Morts. untersucht die Einwanderungs- und Asylpolitik der europäischen Union und im speziellen der Bundesregierung. Wie gehen wir  mit Menschen um, deren Leben bedroht ist und die um Hilfe bitten?
    Das Tampere-Programm von 1999 sollte die Europäische Union mit einem kollektiven Asylsystem zu einem „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“ machen. Dem liegt in Analogie zum griechischen Altertum der Gedanke eines einheitlichen Schutzraums für Flüchtlinge zugrunde, in dem jeder Mitgliedstaat das gleiche Schutzniveau erfüllt. Tatsächlich aber fühlen sich Europa  und auch Deutschland von der Flüchtlingssituation überfordert und versuchen mit allen Mitteln, die Zahl der ankommenden Flüchtlinge zu senken. Dabei kommt es zu massiven Menschenrechtsverletzungen, bis hin zur Verweigerung der Hilfeleistung in lebensbedrohlichen Situationen. Gleichzeitig wird das Stück auch das in weiten Teilen der Welt existente  Traumbild von einem   paradiesischem Europa beschreiben und entzerren sowie die  westlichen Wirtschaftspolitik mit ihrem Interesse an der ökonomischen Abhängigkeit afrikanischer Staaten darlegen. Die zumeist negativ behafteten Klischeebegriffe zum Thema Asyl und Flüchtlinge sollen aufgebrochen und durch eine Sprache ersetzt werden, mit der wir differenzierte Denkweisen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln und zugänglich machen können. Diese Sprache wird geprägt sein von der poetischen Ausdruckskraft des westafrikanischen Autors Paul Zoungrana und der Energie der beteiligten Künstler, denn erstmalig arbeiten  Künstler aus Burkina Faso einem der ärmsten Länder dieser Erde und Deutschland einem der reichsten Länder dieser Erde gemeinsam an diesem hoch brisanten Thema. Begleitprogramm u. a. mit Vorträgen
    Ausverkauft

    Do 18.12.

    Der Räuber Hotzenplotz

    09:00 Uhr, Großes Haus Gera

    „Ich bin ein Räuber, und Räuber müssen gemein sein.“
    Hotzenplotz

    Kasperls Großmutter ist verzweifelt. Der Räuber Hotzenplotz hat ihr nämlich ihre Kaffeemühle gestohlen. Kasperl und Seppel beschließen, mit einer List den Unterschlupf des Räubers herauszufinden: Sie füllen eine Kiste mit Sand und schreiben „Vorsicht Gold“ darauf. Ihr Plan geht auf: Der Räuber nimmt die Kiste mit in sein Versteck, und die Sandspur verrät ihnen den Weg. Aber auch Hotzenplotz ist nicht dumm: Er durchschaut die List, nimmt die beiden gefangen und verkauft Kasperl an den Zauberer Petrosilius Zwackelmann. Wie gut, dass beide, um nicht erkannt zu werden, vorher ihre Mützen vertauscht haben …

    Zu Ehren Otfried Preußlers, der am 18. Februar 2013 starb, zeigt das Landestheater Altenburg seinen polternden Räuber auf der Bühne, der seit 51 Jahren bei Klein und Groß beliebt ist. Doch für Kinder schrieb der Autor am liebsten: „Ob Sie es glauben oder nicht: Kinder sind das beste Publikum, das man sich wünschen kann.“
    Ausverkauft

    Do 18.12.

    Das Märchen vom Zaren Saltan (ab 5)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Der Fürst spricht wieder von den Schmerzen seiner Sehnsucht tief im Herzen ...“
    Erzähler


    Drei Jungfrauen sitzen zusammen und überlegen, wie sich ihr Leben verändern würde, würde der Zar sie heiraten. Die erste will ein rauschendes Fest ausrichten, die zweite Leinen weben. Als die jüngste sagt, sie wolle dem Zaren einen heldenhaften Sohn schenken, öffnet sich die Tür: Zar Saltan hat das Gespräch belauscht und nimmt jenes Mädchen zu seiner Frau, während die beiden anderen am Hofe kochen und spinnen sollen. Als Zar Saltan in den Krieg zieht und seine schwangere Frau zurücklässt, wittern die beiden neidischen Schwestern ihre Chance. Durch eine Intrige lassen sie den Hof glauben, der Zar wünsche Frau und Kind den Tod. Beide werden im Meer versenkt und alles scheint verloren. Doch der Sohn, mittlerweile herangewachsen zu einem jungen Mann, beschwört den Ozean, der sie an Land spült. Und dann gibt es noch einen Schwan, der eigentlich eine wunderschöne verwunschene Prinzessin ist …
    Das Märchen vom Zaren Saltan gehört zu Puschkins erfolgreichsten Werken. 1832 erschienen, hat es seither Jung und Alt gleichermaßen verzaubert.
    Jan Hofmann, seit 1976 Ausstatter, Puppenbauer und genialer Tüftler im Atelier des Puppentheaters, wird sich mit dieser Ausstattung, einer zauberhaften Theaterapparatur nach barockem Vorbild, in den Ruhestand verabschieden.

    Für die Produktion komponiert Olav Kröger die Bühnenmusik.
    Restkarten

    Do 18.12.

    Der Räuber Hotzenplotz

    11:00 Uhr, Großes Haus Gera

    „Ich bin ein Räuber, und Räuber müssen gemein sein.“
    Hotzenplotz

    Kasperls Großmutter ist verzweifelt. Der Räuber Hotzenplotz hat ihr nämlich ihre Kaffeemühle gestohlen. Kasperl und Seppel beschließen, mit einer List den Unterschlupf des Räubers herauszufinden: Sie füllen eine Kiste mit Sand und schreiben „Vorsicht Gold“ darauf. Ihr Plan geht auf: Der Räuber nimmt die Kiste mit in sein Versteck, und die Sandspur verrät ihnen den Weg. Aber auch Hotzenplotz ist nicht dumm: Er durchschaut die List, nimmt die beiden gefangen und verkauft Kasperl an den Zauberer Petrosilius Zwackelmann. Wie gut, dass beide, um nicht erkannt zu werden, vorher ihre Mützen vertauscht haben …

    Zu Ehren Otfried Preußlers, der am 18. Februar 2013 starb, zeigt das Landestheater Altenburg seinen polternden Räuber auf der Bühne, der seit 51 Jahren bei Klein und Groß beliebt ist. Doch für Kinder schrieb der Autor am liebsten: „Ob Sie es glauben oder nicht: Kinder sind das beste Publikum, das man sich wünschen kann.“

    Do 18.12.

    Adventskalender

    17:00 Uhr, Puppentheater Gera

    Herzliche Einladung an Groß und Klein, Alt und Jung!

    Zum vierten Mal öffnen sich die großen Türen des Puppentheaters am Gustav-Henning-Platz 5, um
    unserem Publikum für eine halbe Stunde die Wartezeit auf Weihnachten zu versüßen.

    01. Dezember bis 23. Dezember 2014 17.00 Uhr
    24. Dezember 11.00 Uhr

    Die unterschiedlichsten Darbietungen werden von Künstlern und Mitarbeitern aller Sparten und
    Gewerke präsentiert. Lassen Sie sich Tag für Tag aufs Neue überraschen!

    Der Eintritt ist frei - um Spenden für das „Frauenhaus Gera“ wird gebeten!

    Das Frauenhaus Gera bietet Frauen und Müttern mit ihren Kindern Zuflucht. Um das Erlebte
    verarbeiten zu können, möchten die Träger für Kinder ab 12 Jahren einen Raum einrichten, um ihnen
    die Möglichkeit zu bieten, sich spielerisch und kreativ zu entfalten. Ebenso möchte das Frauenhaus
    durch die Spenden den dort lebenden Kindern Freizeitaktivitäten ermöglichen.

    Im Oktober 2014 haben 26 Kinder Auffang und Hilfe durch den Träger Liberare e.V. erhalten.

    In den letzten Jahren konnten bereits durch Ihre großzügigen Spenden folgende Institutionen
    unterstützt werden:
    Schlupfwinkel e.V.
    Streetworker e.V.
    Freundeskreis für Flüchtlinge Gera

    Nähere Informationen unter:
    0365-8279280
    gastspiel

    Do 18.12.

    Duke Ellington: The Best of Sacred Concerts

    19:30 Uhr, Konzertsaal Gera

    Ausführende:
    Metropolitan Jazz Orchestra (Leitung: Claus Bloszik Jr.)
    Chor des Goethegymnasiums/ Rutheneum seit 1608 (Leitung: Christian Frank) Duke Ellington
    Als der Jazz-Komponist Duke Ellington (1899-1974) - er gilt als das größte schöpferische Talent in der
    Geschichte des Jazz - im Jahr 1965 den Auftrag erhielt, bei der Einweihungsfeier der Grace Cathedral in
    San Francisco ein geistliches Konzert aufzuführen, entstand das erste seiner insgesamt drei Sacred Concerts, die das Ellington Orchester mit großem Erfolg in vielen Kirchen der USA aufführte. Ellington arbeitete immer auch mit Sängern und Chören der jeweiligen Kirchen zusammen. So entstand eine zu diesem Zeitpunkt einzigartige Fusion aus den swingenden Rhythmen des Jazz und der europäischen Kirchenmusik jenseits der schwarzen Gospelmusik.
    Musikalisch lassen sich in den jeweiligen Konzerten nur wenige konsequent durchgeführte Zusammenhänge erkennen. Stärker ist schon der thematische Bogen über den Aufführungen, der sich vielleicht auf den Begriff der „religiös motivierten Liebe“, die in gottesdienstähnlichem Rahmen musikalisch ausgedrückt wird, bringen lässt und sich wesentlich in den Texten Ellingtons niederschlägt. Diese Art der Religiosität bestimmte nicht zuletzt massiv die entsprechenden Protestbewegungen der 60er und 70er Jahre.

    The Sacred Concert
    Bei den sogenannten „Sacred Concerts“ handelt es sich um eine Reihe von Kirchenkonzerten, die unter
    der Leitung von Duke Ellington standen: die entsprechenden Veranstaltungen gingen auf seinen Impuls zurück, er leitete Chor, Band und andere Mitwirkende, entwarf und arrangierte die einzelnen Nummern, schrieb die Texte und spielte selbst Klavier. Im Wesentlichen gab es hiervon drei Konzerte, also drei Folgen religiöser Stücke, die als Erstes, Zweites und Drittes Sacred Concert in die Musikgeschichte eingingen. Sie bestanden jeweils aus etwa zwölf lose zusammenhängenden Stücken stark differierender Dauer. Etwa ein Drittel der Musik war Jazz, eine Musik, wie sie Ellingtons Band auch sonst in Clubs, Theatern sowie auf Schallplatten zu Gehör brachte. Beim Rest handelte es sich um eine Art rezitativen Choralgesang sowie Solopartien ausgebildeter Vokalisten.
    Erst in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts komponiert Ellington diese Sacred Concerts, weil er jetzt aus verschiedenen Gründen beginnt, sich mit Religiosität zu beschäftigen. Nun fängt er an zu verstehen: das Wort in der Bibel, die Menschen in seinem Leben und sein eigenes Leben. Seine in dieser Lebensphase tatsächlich eher innig-naive Liebe zu Gott ließ Ellington diese wunderbare Musik, eine nicht nur im Jazz seltene Kombination von kompositorischem Können und von Herzen kommender tiefer Gläubigkeit, erschaffen.
    Ausverkauft

    Fr 19.12.

    Das Märchen vom Zaren Saltan (ab 5)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Der Fürst spricht wieder von den Schmerzen seiner Sehnsucht tief im Herzen ...“
    Erzähler


    Drei Jungfrauen sitzen zusammen und überlegen, wie sich ihr Leben verändern würde, würde der Zar sie heiraten. Die erste will ein rauschendes Fest ausrichten, die zweite Leinen weben. Als die jüngste sagt, sie wolle dem Zaren einen heldenhaften Sohn schenken, öffnet sich die Tür: Zar Saltan hat das Gespräch belauscht und nimmt jenes Mädchen zu seiner Frau, während die beiden anderen am Hofe kochen und spinnen sollen. Als Zar Saltan in den Krieg zieht und seine schwangere Frau zurücklässt, wittern die beiden neidischen Schwestern ihre Chance. Durch eine Intrige lassen sie den Hof glauben, der Zar wünsche Frau und Kind den Tod. Beide werden im Meer versenkt und alles scheint verloren. Doch der Sohn, mittlerweile herangewachsen zu einem jungen Mann, beschwört den Ozean, der sie an Land spült. Und dann gibt es noch einen Schwan, der eigentlich eine wunderschöne verwunschene Prinzessin ist …
    Das Märchen vom Zaren Saltan gehört zu Puschkins erfolgreichsten Werken. 1832 erschienen, hat es seither Jung und Alt gleichermaßen verzaubert.
    Jan Hofmann, seit 1976 Ausstatter, Puppenbauer und genialer Tüftler im Atelier des Puppentheaters, wird sich mit dieser Ausstattung, einer zauberhaften Theaterapparatur nach barockem Vorbild, in den Ruhestand verabschieden.

    Für die Produktion komponiert Olav Kröger die Bühnenmusik.

    Fr 19.12.

    Adventskalender

    17:00 Uhr, Puppentheater Gera

    Herzliche Einladung an Groß und Klein, Alt und Jung!

    Zum vierten Mal öffnen sich die großen Türen des Puppentheaters am Gustav-Henning-Platz 5, um
    unserem Publikum für eine halbe Stunde die Wartezeit auf Weihnachten zu versüßen.

    01. Dezember bis 23. Dezember 2014 17.00 Uhr
    24. Dezember 11.00 Uhr

    Die unterschiedlichsten Darbietungen werden von Künstlern und Mitarbeitern aller Sparten und
    Gewerke präsentiert. Lassen Sie sich Tag für Tag aufs Neue überraschen!

    Der Eintritt ist frei - um Spenden für das „Frauenhaus Gera“ wird gebeten!

    Das Frauenhaus Gera bietet Frauen und Müttern mit ihren Kindern Zuflucht. Um das Erlebte
    verarbeiten zu können, möchten die Träger für Kinder ab 12 Jahren einen Raum einrichten, um ihnen
    die Möglichkeit zu bieten, sich spielerisch und kreativ zu entfalten. Ebenso möchte das Frauenhaus
    durch die Spenden den dort lebenden Kindern Freizeitaktivitäten ermöglichen.

    Im Oktober 2014 haben 26 Kinder Auffang und Hilfe durch den Träger Liberare e.V. erhalten.

    In den letzten Jahren konnten bereits durch Ihre großzügigen Spenden folgende Institutionen
    unterstützt werden:
    Schlupfwinkel e.V.
    Streetworker e.V.
    Freundeskreis für Flüchtlinge Gera

    Nähere Informationen unter:
    0365-8279280
    Restkarten

    Fr 19.12.

    Jekyll & Hyde

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Ich muss erfahr’n, welch Dämon unsre Seelen stets gefangen hält.“
    Dr. Henry Jekyll


    Dr. Henry Jekyll will das Böse und das Gute im Menschen trennen. Zu diesem Zweck hat er ein Mittel entwickelt, das er jedoch nicht an seinen Patienten testen darf. Sein radikaler Forscherdrang macht ihn zu einem Außenseiter. Einzig seine Verlobte Lisa und sein guter Freund und Anwalt John Utterson stehen zu ihm. Überzeugt vom Erfolg seines Mittels und zum Beweis von dessen Wirkung, testet er es schließlich heimlich an sich selbst. Die Droge verwandelt Dr. Jekyll in Mr. Edward Hyde. Hyde ist unberechenbar: Er mordet und vergreift sich an der Prostituierten Lucy. Letztendlich kann Jekyll sich nicht mehr gegen Hyde durchsetzen – ihm bleibt nur noch die Wahl zwischen einem Leben als Hyde oder dem Tod.

    Schonungslos-fortschrittlich, aber im Ausleben unterdrückter Triebe erschreckend egoistisch – der Protagonist aus Stevensons (1850-1894) Novelle wirkt auf uns bis heute faszinierend und abstoßend zugleich. Wildhorns (*1959) Pop-Rock-Musical transponiert diese Ambivalenz mit großen, klanggewaltig-düsteren Balladen mitreißend und fesselnd in die Gegenwart.
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    Do 18.12.

    Traditionelles Weihnachtskonzert

    14:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    im Original sowie in Bearbeitung von Duke Ellington: The Nutcracker Suite für Big Band

    Fr 19.12.

    Literarische Salons

    19:30 Uhr, Altenburg · Altenburger Land

    Nach den überaus erfolgreichen und beliebten „Literarischen Salons“ 2012 und 2013 rückt Theater&Philharmonie Thüringen auch in diesem Jahr wieder ganz nahe an sein Publikum heran. Die Schauspieler sind bereit, für eine Lesung zu Ihnen nach Hause zu kommen und erwarten Ihre Einladung! Sie können unter den Mitgliedern des Schauspielensembles wählen. Wenn Sie Interesse daran haben, Ihre Wohnung für einen Abend in einen literarischen Salon zu verwandeln und dort 15 bis 20 Literaturfreunden Gelegenheit geben können, die Lesung mit Ihnen zu genießen und sich vielleicht anschließend darüber zu unterhalten, melden Sie sich bitte bei Marketingleiterin Barbara Altenkirch (Telefon 0365-8279-242 oder barbara.altenkirch@tpthueringen.de

    In Gera soll dieser besondere Abend der Literatur am 6. Dezember stattfinden und in Altenburg / Altenburger Land am 19. Dezember. Beginn jeweils 19.30 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr.

    Wer als Gast eine Lesung besuchen möchte, sucht sich den Schauspieler mit dessen Buchauswahl aus und erfährt beim Kauf der Karte für 5,- Euro an der Theaterkasse, wo sie stattfindet.

    Es lesen:
    Vanessa Rose „Das Lavendelzimmer“ von Nina George

    Manuel Kressin zwei eigene Geschichten „Einfach gehen“ und „Ein Schreibfehler zwischen 3 und 4 Uhr nachts“

    Manuel Struffolino „Der Trafikant“ von Robert Seethaler

    Johanna Paliege „Die Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler

    Henning Bäcker „1913: Der Sommer des Jahrhunderts“ von Florian Illies

    Bruno Beeke „Am Beispiel des Hummers“ von David Forster Wallace

    Ralph Jung „Dshamilja“ von Tschingis Aitmatov             

    Anne Diemer „Kruso“ von Lutz Seiler – ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2014

    Mechthild Scrobanita „Schlump“  von Hans Herbert Grimm

    Ouelgo Téné und Rachelle Ouedraogo Burkinische Märchen                  

    Philipp Reinheimer „Der Junge und das Meer“ von Tschingis Aitmatov

    Bernhard Stengele „Café der verlorenen Jugend“ vom Literaturnobelpreisträger 2014 Patrick Modiano

    Nur in Altenburg ist auch Ehrenmitglied Karin Kundt-Petters beteiligt – sie liest weihnachtliche Geschichten.
    Restkarten

    Sa 20.12.

    Die Zaubertrommel

    16:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Freundschaft besiegt jeden bösen Zauber.“
    Sabonga und Fatou


    In einem Dorf auf der Insel Tamborena, wo weiße und schwarze Menschen in Frieden zusammenleben, sitzen Frauen und Männer beisammen und lassen mit Geschichten, Gesang und Trommeln den Tag ausklingen. Der Tanz- und Trommellehrer Bacary berichtet von einem Trommelwettbewerb, bei dem der beste Trommler von ganz Tamborena ermittelt werden soll. Sofort sind das Mädchen Fatou und der Junge Sabonga begeistert und wollen mitmachen. Da springt plötzlich der böse Zauberer Kalabante in den Kreis und behauptet, der beste Trommler zu sein. Als Bacary ihm mutig widerspricht, verwandelt der böse Zauberer ihn in eine große, schwarze Schlange. Fatou und Sabonga begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie zu den magischen Bäumen, zu den fröhlichen Vögeln und den gemütlichen Elefanten führt. Alle aber sagen, nur die Kraft von „tausend Händen aus der Ferne“ könne die Macht des Zauberers brechen …

    Autor, Musiker und Familientherapeut Johnny Lamprecht erzählt mit Die Zaubertrommel ein faszinierendes Musikmärchen für ein internationales Theaterensemble und rund 400 junge Trommler, ohne deren tatkräftige Mithilfe die Geschichte auf der Bühne nicht erzählt werden kann.

    Sa 20.12.

    Die Zaubertrommel

    18:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Freundschaft besiegt jeden bösen Zauber.“
    Sabonga und Fatou


    In einem Dorf auf der Insel Tamborena, wo weiße und schwarze Menschen in Frieden zusammenleben, sitzen Frauen und Männer beisammen und lassen mit Geschichten, Gesang und Trommeln den Tag ausklingen. Der Tanz- und Trommellehrer Bacary berichtet von einem Trommelwettbewerb, bei dem der beste Trommler von ganz Tamborena ermittelt werden soll. Sofort sind das Mädchen Fatou und der Junge Sabonga begeistert und wollen mitmachen. Da springt plötzlich der böse Zauberer Kalabante in den Kreis und behauptet, der beste Trommler zu sein. Als Bacary ihm mutig widerspricht, verwandelt der böse Zauberer ihn in eine große, schwarze Schlange. Fatou und Sabonga begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie zu den magischen Bäumen, zu den fröhlichen Vögeln und den gemütlichen Elefanten führt. Alle aber sagen, nur die Kraft von „tausend Händen aus der Ferne“ könne die Macht des Zauberers brechen …

    Autor, Musiker und Familientherapeut Johnny Lamprecht erzählt mit Die Zaubertrommel ein faszinierendes Musikmärchen für ein internationales Theaterensemble und rund 400 junge Trommler, ohne deren tatkräftige Mithilfe die Geschichte auf der Bühne nicht erzählt werden kann.

    Sa 20.12.

    Wunschlos glücklich

    19:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    In einer Stückentwicklung verarbeiten die Jugendlichen der JugendTheARTerWelt - mit Hilfe  verschiedener theatraler Mittel-  ihre ganz persönlichen Antworten und Empfindungen zu diesem Thema. Gemeinsam gehen die 12 bis 17 Jährigen auf die Suche nach dem eigenen Glück.
    Wunschlos glücklich zu sein, ist ein angestrebtes Ziel im Leben. Keine Wünsche bleiben offen. Alles, was ich mir erträume, ist möglich und wird sofort Realität? Auch Jugendliche haben so viele Möglichkeiten, ihre Träume umzusetzen. In der Jugend setzen wir uns hohe Lebensziele: Schulabschluss, Berufsausbildung, Studium, Karriere; und ganz nebenbei muss die große Liebe gefunden werden, eine Familie gegründet und vielleicht noch ein Haus gebaut. Doch wo fangen wir an?
    Streben wir unter utopischen Vorstellungen nach unserem persönlichen Glück? Wie groß oder klein ist das Glück eines Einzelnen? Haben wir Zeit, glücklich zu sein? Sobald ein Ziel erreicht ist, stecken wir uns ein neues Ziel, haben sofort neue Wünsche. Wir sind so von dem Gedanken gehetzt, die großen Ziele zu erreichen, dass wir das kleine, alltägliche Glück leicht übersehen können, ein Sonnenstrahl, ein ausgiebiges Bad oder barfuß über eine Wiese tanzen.
    Was macht das Glück aus? Was bringt uns dazu, uns so hetzen zu lassen? Erreichbar sein, rund um die Uhr? Sind die „Freunde“ im Netz schon informiert? Was geht online ab? Verlieren wir nicht den Bezug zur Realität? Worüber freue ich mich mehr: Das erste Eis in der Frühlingssonne, oder doch das neue Tablett? Warum neigen wir dazu, einfacher unglücklich zu sein  als glücklich?
     Wunschlos glücklich zu sein, ist das überhaupt möglich? Liegt es in der Natur des Menschen, sich mit neuen Wünschen und neuen Zielen das wunschlose Glück selbst zu verwehren?
    Die Frage nach dem Glück – ein Gedanke an die Liebsten – ein Lächeln. Dieser unschuldigen Spur folgen die Spielerinnen und Spieler…

    Für die 5 Jugendlichen Alexander, Nora, Mercedes, Lisa, Kevin und Felix steht eines fest: So wie ihr Leben im Moment verläuft, kann es nicht bleiben. Der Stress im Alltag nimmt überhand. Es ist einfach schwer, allem gerecht zu werden und trotzdem noch Zeit für sich selbst zu finden. Egal ob in Schule, bei den Eltern zuhause, im Hobby oder mit den Freunden. Ihnen fehlt einfach die Luft zum Atmen. Für sie dreht es sich nur noch schneller, das Karussell des Lebens. Dabei wollen sie doch nichts mehr, als einfach nur glücklich sein.
    Der Sturm dieses turbulenten Lebens schleudert sie plötzlich raus. Weg aus dem Alltag, weg von ihren Problemen. Auf eine unbekannte Insel. Cat, eine Inselbewohnerin, scheint die Gruppe bereits erwartet zu haben und hat alles für ihre Ankunft vorbereitet, sie freut sich, nicht mehr allein zu sein. Endlich können alle durchatmen und glücklich sein.
    Doch als nach einiger Zeit seltsame Dinge auf ihrer Insel passieren, kommen sie ins wanken. Nun haben die Jugendlichen nur noch mehr Fragen: Was geht auf dieser Insel eigentlich vor? Und ist wunschlos glücklich sein überhaupt möglich?

    (c) Fotos: Ronny Ristok

    So 21.12.

    La Bohème

    14:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Man nennt mich Mimì, aber warum weiß ich nicht.“
    Mimì

    In einer kleinen Dachgeschosswohnung in Paris führen die Freunde Rodolfo, ein leidenschaftlicher Dichter, Marcello, von Beruf Maler, Schaunard, ein Musiker und Colline, Philosoph, ein schlichtes, doch unbeschwertes Leben. Es ist Weihnachten und man beschließt, den Abend auswärts zu verbringen, anstatt in dem kalten Zimmer auszuharren und mit dem grade erst verdienten Geld die längst überfällige Miete zu bezahlen. Marcello, Colline und Schaunard gehen schon voraus, nur Rodolfo bleibt zurück – eigentlich, um einen Zeitungsartikel zu beenden, doch dann klopft die bezaubernde Mimì an die Tür … Das Libretto basiert auf einer Reihe von Erzählungen, in denen ihr Autor, Henry Mürger, eigene Erfahrungen und Begegnungen festgehalten und so ein lebendiges Bild des Künstlerlebens im Paris der 1840er Jahre gezeichnet hat. In der musikalischen Umsetzung des Opernstoffes zeigt sich ein für Puccini beispielloses Zusammenspiel von Handlung und Musik, welches die tragische Liebesgeschichte farbig und unmittelbar erzählt.

    So 21.12.

    Amphitryon

    19:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    „Entwöhne, Geliebte, von dem Gatten dich, und unterscheide zwischen mir und ihm.“
    Jupiter


    Der siegreiche Feldherr Amphitryon schickt den Diener Sosias los, um seine Frau Alkmene über seine baldige Rückkehr zu informieren. Die aber liegt in den Armen Jupiters – den sie für ihren Mann hält. Doch verwundert sie dessen Frage, ob sie ihn als ihren Gemahl, also aus Pflicht, oder als Geliebten, aus Neigung, empfangen habe. Ihre Verwirrung wächst, als kurz darauf der echte Amphitryon zurückkehrt ...

    Ursprünglich plante Kleist Molières Komödie zu übersetzen, doch fand er einen solchen Gefallen an dem Stoff, dass er ein eigenes Lustspiel schrieb. Darin fragt er nach Gefühl und Bewusstsein: Was bleibt, wenn einem die Identität genommen wird und auf das innerste Gefühl kein Verlass mehr ist? In Kleists Verwechslungsspiel müssen alle, selbst Jupiter, tragikomisch scheitern. Und das geschieht so lustvoll-tiefsinnig, dass Thomas Mann Amphitryon das „witzig-anmutsvollste, das geistreichste, das tiefste und schönste Theaterspiel der Welt“ nannte.

    Di 23.12.

    Die Zaubertrommel

    16:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Freundschaft besiegt jeden bösen Zauber.“
    Sabonga und Fatou


    In einem Dorf auf der Insel Tamborena, wo weiße und schwarze Menschen in Frieden zusammenleben, sitzen Frauen und Männer beisammen und lassen mit Geschichten, Gesang und Trommeln den Tag ausklingen. Der Tanz- und Trommellehrer Bacary berichtet von einem Trommelwettbewerb, bei dem der beste Trommler von ganz Tamborena ermittelt werden soll. Sofort sind das Mädchen Fatou und der Junge Sabonga begeistert und wollen mitmachen. Da springt plötzlich der böse Zauberer Kalabante in den Kreis und behauptet, der beste Trommler zu sein. Als Bacary ihm mutig widerspricht, verwandelt der böse Zauberer ihn in eine große, schwarze Schlange. Fatou und Sabonga begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie zu den magischen Bäumen, zu den fröhlichen Vögeln und den gemütlichen Elefanten führt. Alle aber sagen, nur die Kraft von „tausend Händen aus der Ferne“ könne die Macht des Zauberers brechen …

    Autor, Musiker und Familientherapeut Johnny Lamprecht erzählt mit Die Zaubertrommel ein faszinierendes Musikmärchen für ein internationales Theaterensemble und rund 400 junge Trommler, ohne deren tatkräftige Mithilfe die Geschichte auf der Bühne nicht erzählt werden kann.

    Di 23.12.

    Die Zaubertrommel

    18:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Freundschaft besiegt jeden bösen Zauber.“
    Sabonga und Fatou


    In einem Dorf auf der Insel Tamborena, wo weiße und schwarze Menschen in Frieden zusammenleben, sitzen Frauen und Männer beisammen und lassen mit Geschichten, Gesang und Trommeln den Tag ausklingen. Der Tanz- und Trommellehrer Bacary berichtet von einem Trommelwettbewerb, bei dem der beste Trommler von ganz Tamborena ermittelt werden soll. Sofort sind das Mädchen Fatou und der Junge Sabonga begeistert und wollen mitmachen. Da springt plötzlich der böse Zauberer Kalabante in den Kreis und behauptet, der beste Trommler zu sein. Als Bacary ihm mutig widerspricht, verwandelt der böse Zauberer ihn in eine große, schwarze Schlange. Fatou und Sabonga begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie zu den magischen Bäumen, zu den fröhlichen Vögeln und den gemütlichen Elefanten führt. Alle aber sagen, nur die Kraft von „tausend Händen aus der Ferne“ könne die Macht des Zauberers brechen …

    Autor, Musiker und Familientherapeut Johnny Lamprecht erzählt mit Die Zaubertrommel ein faszinierendes Musikmärchen für ein internationales Theaterensemble und rund 400 junge Trommler, ohne deren tatkräftige Mithilfe die Geschichte auf der Bühne nicht erzählt werden kann.
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    Neuigkeiten

    Grußwort von Kay Kuntze zur neuen Spielzeit

    Sehr geehrte Damen und Herren, hochverehrtes Publikum,

    wir gehen in die vierte Spielzeit der aktuellen Theaterleitung. In diesen Jahren ist das Ballett, seit der Spielzeit 2011/12 unter der Leitung ...

    Nicht verpassen!

    Noch zwei Vorstellungen „Die Schutzlosen. Les Zéros-Morts.“ am 17. und 22. Dezember in der Bühne am Park Gera und eine am 27. Dezember im Heizhaus Altenburg, jeweils um 19.30 Uhr stehen auf dem ...

    Mal- und Zeichenwettbewerb zur ZAUBERTROMMEL

    Abgabetermin 16. Januar

    Die Vereinigung der Theaterfreunde für Altenburg und Umgebung e. V. hat bereits zum 5. Mal alle Kinder zwischen 4 und 12 Jahren zum Mal- und Zeichenwettbewerb aufgerufen. Alle, ...

    Amphitryon abgesagt

    Wegen Erkrankung muss Theater&Philharmonie Thüringen leider die für Sonntag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr im Heizhaus Altenburg geplante Aufführung von Kleists Lustspiel „Amphitryon“ absagen.

    Weihnachtsgeschenk für's Theater

    Zum Weihnachtskonzert am 6. Dezember im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera überreichte Helga Klinger, Vorsitzende der Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V., dem Theater das ...

    Konzert zum Jahresausklang

    Die Tradition, das Jahr mit Beethovens Neunter Sinfonie, der wunderbaren Vertonung von Friedrich Schillers Ode an die Freude, ausklingen zu lassen, behält Theater&Philharmonie Thüringen auch 2014 bei. ...

    Mit dem Schauspiel Silvester feiern

    Zur Silvester-Party lädt das Schauspielensemble von Theater&Philharmonie Thüringen am 31. Dezember 21.00 Uhr ein. Das Heizhaus Altenburg verwandelt sich an diesem Abend in Silvios Bar im nahen ...

    Theaterball 2015 in Gera

    Gerlinale- Filmstars auf dem roten Teppich

    Gerlinale – darauf hat die ostthüringische Metropole schon lange gewartet! Der Theaterball 2015 bei Theater&Philharmonie Thüringen macht’s möglich! Begegnen ...

    Philharmonischer Chor sucht neue Stimmen

    Seinen nächsten großen Auftritt hat der Philharmonische Chor von Theater&Philharmonie Thüringen zum Jahreswechsel. Denn dann steht Beethovens 9. Sinfonie wieder in Gera und Altenburg auf dem Programm ...

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