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Geschichten gegen die Angst (ab 5)

Nach Geschichten für die Kinderseele von Linde von Keyserlingk

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Peter Grimes

Oper von Benjamin Britten

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Die schöne Helene

Operette für Schauspieler nach Jacques Offenbach in der Bühnenfassung von Peter Hacks

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Theaterball 2015

Gerlinale - Filmstars auf dem roten Teppich

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    Restkarten

    Sa 28.02.

    Theaterball 2015

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    Gerlinale – darauf hat die ostthüringische Metropole schon lange gewartet! Der Theaterball 2015 bei Theater&Philharmonie Thüringen macht’s möglich! Begegnen Sie am 28. Februar im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera anlässlich der glamourösen Abschlussparty eines neuen internationalen Filmfestivals Weltstars der Filmgeschichte wie Marlene Dietrich, Marilyn Monroe, Heinz Rühmann, Stan Laurel oder Gene Kelly auf dem roten Teppich, im Theatersaal, an verschiedenen kleineren Spielstätten und auf dem Tanzparkett! Das Publikum entscheidet mit darüber, wer sich am Ende der Preisverleihungsgala über einen der begehrten Preise freuen darf.
    Im Anschluss an einen dem Anlass entsprechenden festlichen Empfang vor dem Theater und im Spiegelfoyer und nach einem fulminanten, von Dame Edna (Philipp Reinheimer) moderiertem Gala-Programm mit Künstlern aller fünf Sparten – diesmal inszeniert von Schauspieldirektor Bernhard Stengele und unter dem Dirigat von Kapellmeister Thomas Wicklein – sorgt ein festliches Buffet für das leibliche Wohl.
    Ab 21:45 Uhr spielen das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter der Leitung von Generalmusikdirektor Laurent Wagner sowie das Metropolitan Jazz Orchestra unter Leitung von Claus Bloszik Jr. im Konzertsaal zum Tanz auf. Zahlreiche Showacts an verschiedenen Spielorten sorgen den ganzen Abend für beste Unterhaltung und gute Laune.

    So 01.03.

    Amphitryon

    18:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Entwöhne, Geliebte, von dem Gatten dich, und unterscheide zwischen mir und ihm.“
    Jupiter


    Der siegreiche Feldherr Amphitryon schickt den Diener Sosias los, um seine Frau Alkmene über seine baldige Rückkehr zu informieren. Die aber liegt in den Armen Jupiters – den sie für ihren Mann hält. Doch verwundert sie dessen Frage, ob sie ihn als ihren Gemahl, also aus Pflicht, oder als Geliebten, aus Neigung, empfangen habe. Ihre Verwirrung wächst, als kurz darauf der echte Amphitryon zurückkehrt ...

    Ursprünglich plante Kleist Molières Komödie zu übersetzen, doch fand er einen solchen Gefallen an dem Stoff, dass er ein eigenes Lustspiel schrieb. Darin fragt er nach Gefühl und Bewusstsein: Was bleibt, wenn einem die Identität genommen wird und auf das innerste Gefühl kein Verlass mehr ist? In Kleists Verwechslungsspiel müssen alle, selbst Jupiter, tragikomisch scheitern. Und das geschieht so lustvoll-tiefsinnig, dass Thomas Mann Amphitryon das „witzig-anmutsvollste, das geistreichste, das tiefste und schönste Theaterspiel der Welt“ nannte.

    Di 03.03.

    Anatevka (Fiddler on the Roof)

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Ich weiß, wir sind das auserwählte Volk. Aber könntest du nicht ab und zu mal ein anderes auserwählen?“
    Tevje


    Tevje, der Milchmann, lebt in Russland in dem kleinen Dörfchen Anatevka. Wie alle Dorfbewohner hält er streng an der Tradition fest und lebt in der ständigen Hoffnung, dass es für seine Familie einmal bessere Zeiten geben wird. Aber viel mehr noch beschäftigt ihn eine andere Sorge: Er will seine fünf Töchter an den richtigen Mann bringen. Allerdings haben diese ganz andere Vorstellungen von ihrem Zukünftigen als ihr Vater …
    Die erfolgreiche Uraufführung des Musicals fand 1964 im Imperial Theatre am New Yorker Broadway statt. Die Produktion gewann neun Tony Awards. Seither ist sie fester Bestandteil des internationalen Repertoires. Eine mal humorvoll, mal sentimental vorgetragene Familienchronik, erzählt vor dem Hintergrund weltpolitischer Umwälzungen am Beispiel einer jüdischen Dorfgemeinschaft, eine musikalische Mixtur aus russischer Folklore, Klezmer und eingängigen Songs („Wenn ich einmal reich wär'“, „Wunder, ein Wunder“, „Ist es Liebe?“) sorgen für ein packendes Musicalerlebnis.

    Mi 04.03.

    Die Eisprinzessin (ab 12)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Zu höchster Schönheit strahlt das Auge auf, wenn es genießt.“
    Königin von Sizilien


    Des Teufels Großmutter steckt in einem Dornbusch fest und möchte befreit werden. Der junge König von Sizilien liegt davor in verzweifelter Sehnsucht nach der Eisprinzessin. Die Eisprinzessin sitzt auf der Spitze ihres Eisbergs und will von all dem nichts wissen. Aus diesen drei unterschiedlichen Bedürfnissen entsteht ein zauberhaftes Stück über die Liebe und das Glück. Der Weg dahin führt in die Hölle, auf das Meer, in fremde Kleider und Länder. Eine Welt voll Wärme und Kälte. Eine Welt des Verkleidens, des Zusich- und ueinander-Findens.
    Friedrich Karl Waechter (1937-2005) machte sich vor allem als Cartoon-Zeichner und als Autor von Theaterstücken einen Namen. Mit der Eisprinzessin ist Waechter ein modernes Märchen gelungen, kunst- und humorvoll, poetisch und schlicht zugleich. Eine große Hommage an die Liebe, an ihre menschenverändernde und lebensgebende Kraft.

    Themen: Erste Liebe, erwachende Sexualität, Spiel mit Geschlechterrollen
    Ausverkauft

    Do 05.03.

    Die Eisprinzessin (ab 12)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Zu höchster Schönheit strahlt das Auge auf, wenn es genießt.“
    Königin von Sizilien


    Des Teufels Großmutter steckt in einem Dornbusch fest und möchte befreit werden. Der junge König von Sizilien liegt davor in verzweifelter Sehnsucht nach der Eisprinzessin. Die Eisprinzessin sitzt auf der Spitze ihres Eisbergs und will von all dem nichts wissen. Aus diesen drei unterschiedlichen Bedürfnissen entsteht ein zauberhaftes Stück über die Liebe und das Glück. Der Weg dahin führt in die Hölle, auf das Meer, in fremde Kleider und Länder. Eine Welt voll Wärme und Kälte. Eine Welt des Verkleidens, des Zusich- und ueinander-Findens.
    Friedrich Karl Waechter (1937-2005) machte sich vor allem als Cartoon-Zeichner und als Autor von Theaterstücken einen Namen. Mit der Eisprinzessin ist Waechter ein modernes Märchen gelungen, kunst- und humorvoll, poetisch und schlicht zugleich. Eine große Hommage an die Liebe, an ihre menschenverändernde und lebensgebende Kraft.

    Themen: Erste Liebe, erwachende Sexualität, Spiel mit Geschlechterrollen
    gastspiel

    Do 05.03.

    The Merchant of Venice

    19:00 Uhr, Großes Haus Gera

    gastspiel

    Fr 06.03.

    Robinson Grützke

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Robinson Grützke“ heißt das Programm, mit dem das bekannte Kabarett „academixer“ aus Leipzig am Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera gastiert. Ob die academixer-Sommerproduktion Lust auf den nächsten Urlaub weckt? Carolin Fischer und Ralf Bärwolff spielen in der Regie von Mathias Tretter, der alles erdacht hat. Am Klavier Enrico Wirth.

    Der Sommerurlaub, einst Höhepunkt der Beschaulichkeit: Die Tage wurden mit Frühstücksbuffet, dicken Romanen und Streitereien über dem Autoatlas gefüllt. Die Infos im Reiseführer waren immer ein bisschen zu alt, die Urlaubsorte immer ein wenig zu neu. Man war 14 Tage am Stück zusammen, länger sogar als an Weihnachten! Trotzdem versuchte man sich zu erholen – oder wenigstens braun zu werden.
    Doch das war im letzten Jahrtausend, als wir Postkarten noch mit Kugelschreiber verfassten und in bunte Mülleimer mit einem Horn drauf warfen. Inzwischen ist die Welt ein Dorf geworden, und selbst Feuerland ist höchstens ein paar Klicks entfernt. Wir buchen im Netz. Wir checken ein am Automaten, und wenn wir ins iPhone gucken, wissen wir sogar, wo wir sind.
    Ehepaar Grützke etwa wollte nach Borneo. Dass sie sich bei der Onlinebuchung vertippt haben, kommt erst raus, als sie die Tickets in der Hand halten. Aber wenn man schon mal soweit ist, mit Impfungen, Wurstkonserven und einem Dutzend Netzteilen, dann kehrt man nicht mehr um. Astrid Grützke hat sich schließlich wochenlang vor Kollegen und Nachbarn zur furchtlosen Entdeckungsreisenden stilisiert.
    Es nützt nichts. Sie müssen einfach fahren! Und dann, dann werden es doch tatsächlich unvergessene Tage in den Dschungeln und an den Stränden von – Borna.
    Kommen Sie mit! Begleiten Sie die Grützkes bei ihren Abenteuern in einer fremden Welt. Sehen Sie sie beim Verzehren exotischer Speisen, beim Feilschen mit bornesischen Straßenhändlern, beim Facebook-Posten für die Verwandten in der Ferne. Denn das Smartphone ist selbstverständlich immer dabei, und Grützke beweist: Man kann auch in Borna 9000 Fotos machen.
    Freuen Sie sich auf einen verrückten Trip in die postmoderne Reisewelt!

    Sa 07.03.

    Die schöne Helene

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Man stammt nicht ungestraft von Atreus ab, dem alten Sünder.“
    Helene


    Im Ferienparadies Griechenland ist es auch nicht mehr wie früher; der Tempel Jupiters verlottert, die Opfergaben fallen mehr als karg aus. Alle interessieren sich nur für die „Berg Ida-Geschichte“: Prinz Paris hat Venus zur schönsten Göttin gekürt – als Dank winkt ihm nun die Liebe Helenes, der Frau von König Menelaos. Priester Kalchas hat seine liebe Mühe, die Götter zu beschwichtigen. Helene beklagt das Altern ihres Mannes und liebäugelt längst mit Paris. Mit Schmiergeld überredet Paris den korrupten Kalchas, ihm Zugang zu Helenes Gemach zu verschaffen. Kalchas arrangiert die Liebesnacht – und auch die verfrühte Rückkehr des Ehemanns. Paris entkommt, doch neu verkleidet überlistet er Menelaos und entfuhrt Helene. So kann der Trojanische Krieg beginnen ...

    Jacques Offenbach (1819-1880) ist für den musikalischen Esprit und den Wortwitz seiner Operetten bekannt, mit denen er gekonnt seine Pariser Zeitgenossen aufs Korn nahm. Seine satirische Gesellschaftskritik ähnelt der des Satyrspiels im antiken Theater der Griechen. In diesem Sinne erarbeiten Olav Kröger und Deborah Epstein eine Fassung für Schauspieler, die an Offenbach angelehnt im Antikenzyklus wie ein Satyrspiel die Entführung Helenes als lustvolle Parodie zeigt.

    Sa 07.03.

    Die Eisprinzessin (ab 12)

    19:30 Uhr, Puppentheater Gera

    „Zu höchster Schönheit strahlt das Auge auf, wenn es genießt.“
    Königin von Sizilien


    Des Teufels Großmutter steckt in einem Dornbusch fest und möchte befreit werden. Der junge König von Sizilien liegt davor in verzweifelter Sehnsucht nach der Eisprinzessin. Die Eisprinzessin sitzt auf der Spitze ihres Eisbergs und will von all dem nichts wissen. Aus diesen drei unterschiedlichen Bedürfnissen entsteht ein zauberhaftes Stück über die Liebe und das Glück. Der Weg dahin führt in die Hölle, auf das Meer, in fremde Kleider und Länder. Eine Welt voll Wärme und Kälte. Eine Welt des Verkleidens, des Zusich- und ueinander-Findens.
    Friedrich Karl Waechter (1937-2005) machte sich vor allem als Cartoon-Zeichner und als Autor von Theaterstücken einen Namen. Mit der Eisprinzessin ist Waechter ein modernes Märchen gelungen, kunst- und humorvoll, poetisch und schlicht zugleich. Eine große Hommage an die Liebe, an ihre menschenverändernde und lebensgebende Kraft.

    Themen: Erste Liebe, erwachende Sexualität, Spiel mit Geschlechterrollen

    So 08.03.

    230. Foyerkonzert

    11:00 Uhr, Konzertsaalfoyer Gera

    Hier haben Sie die Möglichkeit die Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera, teilweise ergänzt durch Gäste und Ensemblemitglieder, solistisch, oder in kleinen Kammerformationen hautnah zu erleben. In einer großen musikalischen Bandbreite stellen die Künstler Ihnen Stücke, Programme oder Besetzungen vor, die ihnen besonders am Herzen liegen und die in diesem intimeren Rahmen voll zur Geltung kommen.
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    Fr 27.02.

    Der Joker

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Ich glaube, alles, was einen nicht tötet, macht einen ... komischer.“
    Joker


    In einer sich ständig verändernden Stadt herrschen Korruption und Skrupellosigkeit. Pinguin beherrscht diese Stadt, in ihm verkörpern sich kalte Gier nach Geld und Macht. Die Titelfigur, der Joker, erobert sich mit seinem Witz, seinem Charme und seinem Charisma die Stadt und ihre Bevölkerung.
    Zwischen beiden Männern steht eine Frau, zu Anfang Geliebte des Pinguins, die einen Konkurrenzkampf zwischen Joker und Pinguin auslöst. Die Liebe, die sich zwischen ihr und dem Joker entwickelt, ist stark, macht sie jedoch gleichzeitig zum Opfer von Rache und Gewalt des Pinguins und zum Objekt eines Machtkampfs.
    In dieser neuen Produktion befinden sich Tänzer und Puppenspieler gemeinsam auf der Bühne. Der Joker ist mal Tänzer, mal Puppe, leblos und lebendig zugleich. Durch die Verbindung der unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Tanz und Puppentheater werden verblüffende Wandlungen möglich.
    „Der Joker“ ist ein experimenteller, abwechslungsreicher Ballettabend, der mit dem Mystischen und Skurrilen spielt.
    Die Musik, eine Auswahl aus verschiedenen Filmmusiken, kommt vom Band.
    Für Bühne, Kostüme und Video ist Andreas Auerbach verantwortlich. Die Figurenbildnerin Sylvia Wanke entwickelt und realisiert Masken, Figuren und Objekte für diese außergewöhnliche Produktion.

    So 01.03.

    Peter Grimes

    16:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Wer kann die Sterne zurückdrehen und von vorne beginnen?“
    Peter Grimes


    Peter Grimes ist in der kleinen, englischen Fischergemeinde ein Außenseiter. Als sein Lehrjunge auf hoher See umkommt, spitzt sich die Situation zu. Obwohl er aus Mangel an Beweisen freigesprochen wird, sehen die Dorfbewohner in ihm einen Mörder. Peter sieht einen Ausweg darin, durch das Fangen eines großen Schwarms Fische Anerkennung zu gewinnen und dann die Gemeindelehrerin Ellen Orford zu heiraten. Ellen, die ihm beisteht, bringt dem Fischer einen neuen Gehilfen aus dem Waisenhaus. Doch auch dieser kommt bei einem tragischen Unfall ums Leben. Ob in der Kneipe, in der Kirche oder beim Tanzfest – der Außenseiter wird zum Schuldigen gestempelt. Peter bleibt nur noch die Flucht aufs offene Meer. Brittens (1913-1976) erste Oper wurde 1945 am Sadler’s Wells Theatre in London uraufgeführt. Der enorme Erfolg des Werkes begründete sowohl eine neue Bestrebung nach einer englischen nationalen Operntradition, als auch Brittens Ruf als bedeutendsten britischen Komponisten seit Henry Purcell.

    Di 03.03.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.
    Restkarten

    Mi 04.03.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.

    Do 05.03.

    Das Traumfresserchen (ab 3)

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    „In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
    König


    Es ist schon eine Tragik, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Die kommen immer, wenn sie schläft. Ihre Eltern sind ratlos. Niemand kennt Mittel gegen böse Träume. Deshalb macht sich der König auf den Weg und will erst wiederkommen, wenn er weiß, wie er seiner Tochter helfen kann ...
    In der Spielfassung der neuen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, wird die Bühne ein Himmelbett; das Himmelbett wird zur Bühne. Mit Licht und Schatten entsteht eine Welt zwischen dem Weiß des eisigen Nordpols und dem Rot der Indianerwüste.
    Restkarten

    Fr 06.03.

    Anatevka (Fiddler on the Roof)

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Ich weiß, wir sind das auserwählte Volk. Aber könntest du nicht ab und zu mal ein anderes auserwählen?“
    Tevje


    Tevje, der Milchmann, lebt in Russland in dem kleinen Dörfchen Anatevka. Wie alle Dorfbewohner hält er streng an der Tradition fest und lebt in der ständigen Hoffnung, dass es für seine Familie einmal bessere Zeiten geben wird. Aber viel mehr noch beschäftigt ihn eine andere Sorge: Er will seine fünf Töchter an den richtigen Mann bringen. Allerdings haben diese ganz andere Vorstellungen von ihrem Zukünftigen als ihr Vater …
    Die erfolgreiche Uraufführung des Musicals fand 1964 im Imperial Theatre am New Yorker Broadway statt. Die Produktion gewann neun Tony Awards. Seither ist sie fester Bestandteil des internationalen Repertoires. Eine mal humorvoll, mal sentimental vorgetragene Familienchronik, erzählt vor dem Hintergrund weltpolitischer Umwälzungen am Beispiel einer jüdischen Dorfgemeinschaft, eine musikalische Mixtur aus russischer Folklore, Klezmer und eingängigen Songs („Wenn ich einmal reich wär'“, „Wunder, ein Wunder“, „Ist es Liebe?“) sorgen für ein packendes Musicalerlebnis.

    Sa 07.03.

    La Bohème

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Man nennt mich Mimì, aber warum weiß ich nicht.“
    Mimì

    In einer kleinen Dachgeschosswohnung in Paris führen die Freunde Rodolfo, ein leidenschaftlicher Dichter, Marcello, von Beruf Maler, Schaunard, ein Musiker und Colline, Philosoph, ein schlichtes, doch unbeschwertes Leben. Es ist Weihnachten und man beschließt, den Abend auswärts zu verbringen, anstatt in dem kalten Zimmer auszuharren und mit dem grade erst verdienten Geld die längst überfällige Miete zu bezahlen. Marcello, Colline und Schaunard gehen schon voraus, nur Rodolfo bleibt zurück – eigentlich, um einen Zeitungsartikel zu beenden, doch dann klopft die bezaubernde Mimì an die Tür … Das Libretto basiert auf einer Reihe von Erzählungen, in denen ihr Autor, Henry Mürger, eigene Erfahrungen und Begegnungen festgehalten und so ein lebendiges Bild des Künstlerlebens im Paris der 1840er Jahre gezeichnet hat. In der musikalischen Umsetzung des Opernstoffes zeigt sich ein für Puccini beispielloses Zusammenspiel von Handlung und Musik, welches die tragische Liebesgeschichte farbig und unmittelbar erzählt.

    So 08.03.

    Theaterfrühstück zu Effi Briest

    11:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    So 08.03.

    3. Kammerkonzert

    18:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Hier haben Sie die Möglichkeit die Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera, teilweise ergänzt durch Gäste und Ensemblemitglieder, solistisch, oder in kleinen Kammerformationen hautnah zu erleben. In einer großen musikalischen Bandbreite stellen die Künstler Ihnen Stücke, Programme oder Besetzungen vor, die ihnen besonders am Herzen liegen und die in diesem intimeren Rahmen voll zur Geltung kommen.
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