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Tag der offenen Tür

Ein Erlebnis für die ganze Familie!

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Jenůfa

Oper von Leoš Janáček

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Briefe des van Gogh

Mono-Oper von Grigori Frid

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Alice im Wunderland

Kammeroper von Johannes Harneit

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Der Rosenkavalier

Komödie für Musik von Richard Strauss

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Waiting Room

Ballett mit Orchester von Silvana Schröder

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    So 26.04.

    Der kleine gelbe Hund (ab 4)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    Eines Morgens ist er einfach da und winselt: Ein kleiner heimatloser Hund sitzt vor der Haustür von Mona. Draußen ist eine Hundewetter, und so nimmt Mona das tropfnasse Tier zu sich ins warme Haus. Sie beschließt, dass der Hund ein wenig bei ihr bleiben darf, aber nur vorübergehend, denn sie will in Ruhe arbeiten. Mona ist Malerin und ihre Lieblingsfarbe ist grau: blaugrau, grüngrau, steingrau, graugrau. Der kleine Hund findet grau ziemlich langweilig, und von Ruhe hält er gar nichts, er möchte lieber spielen. So stellt er den Alltag der Malerin ganz schön auf den Kopf: Er steckt seine Nase überall hinein, in Kochtöpfe, Farbtuben und natürlich auch auf den verstaubten Dachboden. Beim Stöbern entdeckt er dort ein Geheimnis der Malerin...

    Die Geschichte vom Kleinen gelben Hund erzählt von der Annäherung und Auseinandersetzung zweier starker Persönlichkeiten mit ganz eigenen Lebensvorstellungen.
    Karin Eppler (*1970) arbeitet als freie Regisseurin und Autorin für verschiedene deutschsprachige Bühnen. Für viele ihrer Inszenierungen und Theaterstücke wurde sie bereits mit namhaften Preisen ausgezeichnet.

    So 26.04.

    Der Rosenkavalier

    14:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Aber die Ehe ist ein heiliger Stand.“
    Sophie


    Nach ihrer Liebesnacht werden die Marschallin Fürstin Werdenberg und ihr junger Liebhaber Octavian vom Baron Ochs von Lerchenau überrascht. Octavian entgeht seiner Entdeckung nur, indem er sich als Zofe verkleidet. Der Baron erbittet von der Marschallin einen Kavalier, der seiner zukünftigen Frau Sophie zur Verlobung eine silberne Rose überreichen soll. Die Marschallin schlägt Octavian vor, der vom Baron unerkannt bleibt und gleichzeitig als „Mariandl“ erotischen Eindruck auf ihn macht. Als Rosenkavalier begegnet Octavian Sophie. Diese gesteht ihm, dass sie den Baron nicht heiraten möchte. Als Octavian dies gegenüber dem Baron äußert, kommt es zum Duell und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf …

    Hofmannsthal (1874-1929) siedelte seine Komödie in Wien zu Zeiten Maria Theresias an und spart nicht an barock-derber Komik und Erotik. Strauss (1864-1949) schrieb darauf eine kongeniale Musik, die dem opulenten Orchester subtile, durch den Wiener Walzer inspirierte, jede Empfindung nachmalende Klänge entlockt. Die Uraufführung 1911 an der Dresdner Hofoper wurde ein alle Erwartungen übertreffender Erfolg; bis heute ist Der Rosenkavalier Strauss‘ beliebteste und meistgespielte Oper.

    So 26.04.

    Leonce und Lena

    18:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Wer arbeitet, ist ein Schuft!“
    Prinz Leonce


    Leonce ist Kronprinz vom kleinen Königreich Popo. Gelangweilt von seinem ereignislosen, vorhersehbaren Leben spielt er melancholisch auf seiner Gitarre. Das Erscheinen eines komischen Kerls, der sich Valerio nennt, verspricht Abwechslung und belebt Leonces tristen Alltag. Als der Kronprinz jedoch seinen adeligen Pflichten nachkommen und die ihm unbekannte Lena vom Königreich Pippi heiraten soll, flieht Leonce mit Valerio nach Italien. Unterdessen ist auch Prinzessin Lena mit ihrer Gouvernante auf der Flucht vor der arrangierten Ehe. Die beiden Königskinder treffen unterwegs aufeinander. Ohne zu wissen, mit wem er es zu tun hat, verliebt sich Leonce Hals über Kopf in Lena. Georg Büchner, selbst jung verstorben, hat eine bissige Komödie geschrieben, die voll skurriler Charaktere ist. Die Regisseurin Catherine Umbdenstock hat mir ihrer Besetzung die Rollen noch mehr auf den Kopf gestellt: So wird Valerio von einer Frau, Rosetta hingegen von einem Mann gespielt. Leonce und den König hält man auf den ersten Blick auch nicht für Vater und Sohn.
    Das Spiel mit der ethnischen Herkunft und den Geschlechtern spiegelt auch die Unsicherheiten der jungen Protagonisten: „O, wer einmal jemand Anders sein könnte!“, klagt Leonce. Das Gefühl der Verlassenheit, der Nutzlosigkeit des eigenen Daseins ist symptomatisch für das 21. Jahrhundert. „Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte (…) ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein spiritueller, unsere große Depression ist unser Leben.“ (Fightclub)
    Trotz der melancholischen Grundeinstellung des Prinzen, verspricht der Theaterabend ein heiterer zu werden, nicht zuletzt weil dem Stück beigefügte Lieder der letzten Jahrzehnte die Stimmung immer wieder auflockern. 
    Ausverkauft

    Di 28.04.

    Die Kuh Rosmarie (ab 5)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „... aber seit dieses Flugzeug mit dieser Kuh gelandet ist, ist alles anders ...“
    Erzählerin


    Eigentlich könnten alle Bauernhoftiere glücklich sein. Aber die Kuh Rosmarie hat an allen etwas auszusetzen. Das Schwein soll sich nicht schmutzig machen, der Hund länger kauen und der Goldfisch sich endlich eine Badehose anziehen. Lange Zeit beobachtet der Bauer, wie Rosmarie mit den anderen umspringt. Dann jedoch hat er die Nase voll. Er kauft ihr ein Flugticket, das sie möglichst weit weg bringt – nach Afrika. Endlich können alle wieder tun, wozu sie Lust haben. Eines Nachts jedoch kommt ein Löwe auf den Hof, da er es zu Hause nicht mehr aushält: Er sollte seine Mähne kämmen und eine Schleife hinein binden. Und er bleibt nicht der einzige, der vor der Kuh aus Afrika flieht …
    Das Bilderbuch Die Kuh Rosalinde erschien 1990 und wurde kurz darauf für das Theater adaptiert. Seitdem nörgelt die Kuh Rosmarie auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum – bis sie aus Afrika zurückkommt und endlich etwas zu erzählen hat.
    Ausverkauft

    Mi 29.04.

    Die Kuh Rosmarie (ab 5)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „... aber seit dieses Flugzeug mit dieser Kuh gelandet ist, ist alles anders ...“
    Erzählerin


    Eigentlich könnten alle Bauernhoftiere glücklich sein. Aber die Kuh Rosmarie hat an allen etwas auszusetzen. Das Schwein soll sich nicht schmutzig machen, der Hund länger kauen und der Goldfisch sich endlich eine Badehose anziehen. Lange Zeit beobachtet der Bauer, wie Rosmarie mit den anderen umspringt. Dann jedoch hat er die Nase voll. Er kauft ihr ein Flugticket, das sie möglichst weit weg bringt – nach Afrika. Endlich können alle wieder tun, wozu sie Lust haben. Eines Nachts jedoch kommt ein Löwe auf den Hof, da er es zu Hause nicht mehr aushält: Er sollte seine Mähne kämmen und eine Schleife hinein binden. Und er bleibt nicht der einzige, der vor der Kuh aus Afrika flieht …
    Das Bilderbuch Die Kuh Rosalinde erschien 1990 und wurde kurz darauf für das Theater adaptiert. Seitdem nörgelt die Kuh Rosmarie auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum – bis sie aus Afrika zurückkommt und endlich etwas zu erzählen hat.

    Mi 29.04.

    Schwarzer Schwan

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Ich habe mich immer bemüht, in meiner Musik die ganze Qual und Ekstase der Liebe auszudrücken.”
    Peter Tschaikowski

    Odile wird von ihrem Vater Rotbart äußerst streng erzogen. Am liebsten würde er ihr Leben vollständig kontrollieren und sie in einen Käfig einsperren. Doch Odile will aus ihrem Gefängnis ausbrechen, selbstbestimmend ihr eigenes Leben führen, unbeschwert sein wie die anderen jungen Menschen. Eines Tages wird ihr zu Ehren eine Geburtstagsparty gefeiert. Rotbart schreibt ihr auch an diesem Tag vor, wie sie sich zu kleiden und zu geben habe. Odile lernt bei der Party Siegfried kennen und verliebt sich sofort in ihn. Rotbart jedoch stellt sie vor der Öffentlichkeit bloß und unterbindet so die Liaison. So wendet sich Siegfried später Odette zu, einer ebenfalls reizenden, ganz in weiß gekleideten jungen Frau.

    Silvana Schröders Ballettabend Schwarzer Schwan interpretiert die romantische Liebesgeschichte neu, spielt mit Erwartungshaltungen und Klischees, hinterfragt Sein und Schein, stellt Tradition gegen Moderne, tauscht Schwarz gegen Weiß und eröffnet so neue Perspektiven auf ein klassisches Handlungsballett, das uns bislang so vertraut erschien.
    Ausverkauft

    Do 30.04.

    Die Kuh Rosmarie (ab 5)

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „... aber seit dieses Flugzeug mit dieser Kuh gelandet ist, ist alles anders ...“
    Erzählerin


    Eigentlich könnten alle Bauernhoftiere glücklich sein. Aber die Kuh Rosmarie hat an allen etwas auszusetzen. Das Schwein soll sich nicht schmutzig machen, der Hund länger kauen und der Goldfisch sich endlich eine Badehose anziehen. Lange Zeit beobachtet der Bauer, wie Rosmarie mit den anderen umspringt. Dann jedoch hat er die Nase voll. Er kauft ihr ein Flugticket, das sie möglichst weit weg bringt – nach Afrika. Endlich können alle wieder tun, wozu sie Lust haben. Eines Nachts jedoch kommt ein Löwe auf den Hof, da er es zu Hause nicht mehr aushält: Er sollte seine Mähne kämmen und eine Schleife hinein binden. Und er bleibt nicht der einzige, der vor der Kuh aus Afrika flieht …
    Das Bilderbuch Die Kuh Rosalinde erschien 1990 und wurde kurz darauf für das Theater adaptiert. Seitdem nörgelt die Kuh Rosmarie auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum – bis sie aus Afrika zurückkommt und endlich etwas zu erzählen hat.
    gastspiel

    Fr 01.05.

    DEAD OR ALIVE Poetry Slam

    20:30 Uhr, Puppentheater Gera

    8. SONGTAGE Gera
    Ausverkauft

    Sa 02.05.

    Alice im Wunderland

    15:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Wer in aller Welt bin ich? Ah, das ist doch das große Rätsel!“
    Alice
    An einem heißen, langen Sommertag begegnet dem kleinen Mädchen Alice ein weißes Kaninchen mit einer Uhr – sie folgt ihm in seinen „Bau“ und taucht in eine faszinierende Welt voller Absurditäten und eigenartiger Herausforderungen ein. Doch alles, was im Wunderland auf den ersten Blick vielleicht unsinnig oder willkürlich erscheint, zeigt sich im Verlauf folgerichtig und erkenntnisbringend. Alice begegnet einer Maus, dem verrückten Hutmacher, dem Märzhasen, einer rauchenden Raupe, der Grinsekatze, die sich einfach in Luft auflösen kann, und der dominierenden Herzkönigin, der ein ganzes Heer an Spielkarten unterstellt ist. Voller Mut und Neugierde stellt sich Alice allen Situationen, die immer bedrohlicher werden, bis es am Ende um Tod oder Freiheit geht. Auf spannende, unterhaltende und spielerische Weise hat Lewis Carroll für Kinder und Erwachsene ein wunderbares Angebot geschaffen, sich mit wesentlichen Fragen des Daseins auseinanderzusetzen. Es geht um Lebensziele und -wege, um die eigene Größe, um Macht und Ohnmacht – und immer wieder um die Frage der eigenen Identität: WER bist DU? Die Aufführung stellt den Kinderchor in den Mittelpunkt und fördert durch die Zusammenarbeit mit erwachsenen Sängern die musikalischen Fähigkeiten und die Spielfreude: jedes Mitglied des Kinderchores wird seine eigene Rolle erhalten.

    Sa 02.05.

    Die Kuh Rosmarie (ab 5)

    16:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „... aber seit dieses Flugzeug mit dieser Kuh gelandet ist, ist alles anders ...“
    Erzählerin


    Eigentlich könnten alle Bauernhoftiere glücklich sein. Aber die Kuh Rosmarie hat an allen etwas auszusetzen. Das Schwein soll sich nicht schmutzig machen, der Hund länger kauen und der Goldfisch sich endlich eine Badehose anziehen. Lange Zeit beobachtet der Bauer, wie Rosmarie mit den anderen umspringt. Dann jedoch hat er die Nase voll. Er kauft ihr ein Flugticket, das sie möglichst weit weg bringt – nach Afrika. Endlich können alle wieder tun, wozu sie Lust haben. Eines Nachts jedoch kommt ein Löwe auf den Hof, da er es zu Hause nicht mehr aushält: Er sollte seine Mähne kämmen und eine Schleife hinein binden. Und er bleibt nicht der einzige, der vor der Kuh aus Afrika flieht …
    Das Bilderbuch Die Kuh Rosalinde erschien 1990 und wurde kurz darauf für das Theater adaptiert. Seitdem nörgelt die Kuh Rosmarie auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum – bis sie aus Afrika zurückkommt und endlich etwas zu erzählen hat.
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    premiere

    Mi 29.04.

    Kleists Kohlhaas

    19:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    „... und tröste dich: dir soll Gerechtigkeit widerfahren!“
    Michael Kohlhaas


    Dekadenz, Korruption, Mord. Der Pferdehändler Michael Kohlhaas sieht sich mit einem übermächtigen System undurchschaubarer politischer Abhängigkeiten konfrontiert, als ihm zwei Pferde willkürlich und ohne gesetzliche Grundlage abgenommen werden. Er beschließt, unter Einsatz all seiner Möglichkeiten und seines Lebens für Gerechtigkeit zu kämpfen und stößt dabei immer tiefer in einen amoralischen Sumpf vor. Plötzlich spielt ihm das Schicksal einen entscheidenden Trumpf in die Hände. Wird er Genugtuung erfahren? Trailer hier ansehen

    Do 30.04.

    Kleists Kohlhaas

    10:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    „... und tröste dich: dir soll Gerechtigkeit widerfahren!“
    Michael Kohlhaas


    Dekadenz, Korruption, Mord. Der Pferdehändler Michael Kohlhaas sieht sich mit einem übermächtigen System undurchschaubarer politischer Abhängigkeiten konfrontiert, als ihm zwei Pferde willkürlich und ohne gesetzliche Grundlage abgenommen werden. Er beschließt, unter Einsatz all seiner Möglichkeiten und seines Lebens für Gerechtigkeit zu kämpfen und stößt dabei immer tiefer in einen amoralischen Sumpf vor. Plötzlich spielt ihm das Schicksal einen entscheidenden Trumpf in die Hände. Wird er Genugtuung erfahren? Trailer hier ansehen
    spezial

    Fr 01.05.

    Tag der offenen Tür

    11:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    Blick hinter die Kulissen • Let´s Dance • Mitmachangebote • Technik-Show • Präsentationen • Schnitzeljagd • Musik • Begegnungen • Kulinarisches

    Mit der Köstritzer Jazzband im Musik- und Tanzgarten

    In diesem Jahr laden wir am 1. Mai zum Tag der offenen Tür ins Landestheater Altenburg ein! Bei freiem Eintritt für Kinder und einem symbolischen Eintrittspreis von einem Euro für Erwachsene gibt es im prachtvollen, 1871 feierlich eröffneten ehemaligen herzoglichen Hoftheater viel zu entdecken. Ob beim Gang über die Bühne, einer Schnitzeljagd durchs Theater oder zahlreichen Mitmachangeboten, es wird für jede Altersstufe etwas geboten. Nach dem großen Erfolg von Let´s Dance zum Tag der offenen Tür in Gera, wollen wir diesen Spaß auch den Altenburgern nicht vorenthalten. Gleich 11.00 Uhr zur Eröffnung werden die tanzenden Künstler vorgestellt und man kann sich als deren Partner bewerben. Die einstudierten Choreografien werden 15:00 Uhr in einer fulminanten Show präsentiert.
    Im Rahmen des Theaterfrühstücks zu Barbarossa ausgeKYFFt erfahren Sie ab 11:30 Uhr einiges über die Rockerette, deren Uraufführung mit Spannung erwartet wird. Die Technik-Show um 13.30 Uhr präsentiert interessante Bühneneffekte. Um 16:00 Uhr präsentieren die Spartenleiter den Spielplan 2015/16. Und ab 19:30 Uhr ist – mit separatem Eintritt – Silvana Schröders Ballett mit Orchester Waiting Room zu erleben.
    Zudem bringt das Puppentheater verschiedene Szenen auf die Bühne, das Kinder- und Jugendballett schwingt das Tanzbein und die Köstritzer Jazzband sorgt für gute Stimmung. Und, und, und …

    Fr 01.05.

    Theaterfrühstück | Barbarossa ausgeKYFFt

    11:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Fr 01.05.

    Waiting Room

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Die reine Beobachtung ist die Energie, die das, was ist, verwandelt.“
    Krishnamurti


    Wer kennt sie nicht, die sonderbare Stimmung in der Abflughalle eines internationalen Flughafens? Menschen verschiedenster Nationalitäten treffen aufeinander, kommunizieren leise, beäugen sich diskret und doch voller Neugier oder auch voller Misstrauen. Nervosität, Flugangst und Heimweh werden mit Süßigkeiten, Medikamenten, Nikotin oder Alkohol therapiert; es wird in unzähligen Sprachen getuschelt, halblaut Konversation betrieben und hysterisch gelacht. Geschäftliche Angelegenheiten werden mittels Laptop und Smartphone bis kurz vor dem Abflug geregelt. Es ist viel in Bewegung – aber eigentlich bewegt sich nichts.
    Der offene Raum eines Wartesaals mit seinen großen Fensterfronten ist quasi die Vitrine, in der menschliche Individuen in einer Ausnahmesituation zur Schau gestellt und beobachtet werden. Charakterstudien werden zu Bewegungsstudien – nonverbal, athletisch, mal humoristisch, mal bedrohlich. Waiting Room handelt von Menschen, die sich in einer öffentlichen, dennoch geschlossenen Zone aufhalten, sich darin eher zufällig oder auch zwangsweise begegnen, sich den vorgegebenen Ablaufen unterordnen, Regeln einhalten, die flüchtig erscheinen und doch wartend verharren.  Ein Raum, ein Ort des Kommens und Gehens, eine Zwischenstation, eine Zwischenlandung vor dem Abflug mit der Sehnsucht auf eine baldige Ankunft.

    Der Brite Tom Hodge, 1975 in London geboren und im australischen Melbourne aufgewachsen, schrieb zahlreiche Film- und Theatermusiken sowie Werbetrailer für Weltfirmen und internationale Events. Im Auftrag von Theater&Philharmonie Thüringen komponiert er die Ballettmusik für großes Orchester für Silvana Schröders neuesten Ballettabend.

    So 03.05.

    Waiting Room

    14:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Die reine Beobachtung ist die Energie, die das, was ist, verwandelt.“
    Krishnamurti


    Wer kennt sie nicht, die sonderbare Stimmung in der Abflughalle eines internationalen Flughafens? Menschen verschiedenster Nationalitäten treffen aufeinander, kommunizieren leise, beäugen sich diskret und doch voller Neugier oder auch voller Misstrauen. Nervosität, Flugangst und Heimweh werden mit Süßigkeiten, Medikamenten, Nikotin oder Alkohol therapiert; es wird in unzähligen Sprachen getuschelt, halblaut Konversation betrieben und hysterisch gelacht. Geschäftliche Angelegenheiten werden mittels Laptop und Smartphone bis kurz vor dem Abflug geregelt. Es ist viel in Bewegung – aber eigentlich bewegt sich nichts.
    Der offene Raum eines Wartesaals mit seinen großen Fensterfronten ist quasi die Vitrine, in der menschliche Individuen in einer Ausnahmesituation zur Schau gestellt und beobachtet werden. Charakterstudien werden zu Bewegungsstudien – nonverbal, athletisch, mal humoristisch, mal bedrohlich. Waiting Room handelt von Menschen, die sich in einer öffentlichen, dennoch geschlossenen Zone aufhalten, sich darin eher zufällig oder auch zwangsweise begegnen, sich den vorgegebenen Ablaufen unterordnen, Regeln einhalten, die flüchtig erscheinen und doch wartend verharren.  Ein Raum, ein Ort des Kommens und Gehens, eine Zwischenstation, eine Zwischenlandung vor dem Abflug mit der Sehnsucht auf eine baldige Ankunft.

    Der Brite Tom Hodge, 1975 in London geboren und im australischen Melbourne aufgewachsen, schrieb zahlreiche Film- und Theatermusiken sowie Werbetrailer für Weltfirmen und internationale Events. Im Auftrag von Theater&Philharmonie Thüringen komponiert er die Ballettmusik für großes Orchester für Silvana Schröders neuesten Ballettabend.

    Mi 06.05.

    Klingt gut!

    09:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Anders als im großen Schülerkonzert wird hier nicht das gesamte Orchester, sondern einzelne Musiker, Instrumente, oder Kammerbesetzungen vorgestellt. Es bleibt Raum für Rückfragen und persönlichen Kontakt zu den Künstlern. Die unterschiedlichen Themen richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 9. Klasse.

    Nächste Termine und Programme:

    Caramba!
    Eine musikalische Reise nach Lateinamerika
    Empfohlen für 5. bis 8. Klasse

    6. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Violine: Johannes Neupert
    Violoncello: Jesús Antonio Clavijo
    Gesang und Gitarre: Gonzalo Diaz
    Klavier: Katharina Weingardt
    Akkordeon: Karin Müller
    Moderation: Lorina Mattern


    Die Königin der Instrumente
    Die Orgelerkundung mit Pfiff!
    Empfohlen für 1. bis 4. Klasse

    7. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Orgel: Benjamin Stielau
    Moderation: Lorina Mattern
    Restkarten

    Mi 06.05.

    Klingt gut!

    10:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Anders als im großen Schülerkonzert wird hier nicht das gesamte Orchester, sondern einzelne Musiker, Instrumente, oder Kammerbesetzungen vorgestellt. Es bleibt Raum für Rückfragen und persönlichen Kontakt zu den Künstlern. Die unterschiedlichen Themen richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 9. Klasse.

    Nächste Termine und Programme:

    Caramba!
    Eine musikalische Reise nach Lateinamerika
    Empfohlen für 5. bis 8. Klasse

    6. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Violine: Johannes Neupert
    Violoncello: Jesús Antonio Clavijo
    Gesang und Gitarre: Gonzalo Diaz
    Klavier: Katharina Weingardt
    Akkordeon: Karin Müller
    Moderation: Lorina Mattern


    Die Königin der Instrumente
    Die Orgelerkundung mit Pfiff!
    Empfohlen für 1. bis 4. Klasse

    7. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Orgel: Benjamin Stielau
    Moderation: Lorina Mattern
    Ausverkauft

    Mi 06.05.

    Klingt gut!

    11:00 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Anders als im großen Schülerkonzert wird hier nicht das gesamte Orchester, sondern einzelne Musiker, Instrumente, oder Kammerbesetzungen vorgestellt. Es bleibt Raum für Rückfragen und persönlichen Kontakt zu den Künstlern. Die unterschiedlichen Themen richten sich dabei gezielt an verschiedenen Altersgruppen von Vorschule bis 9. Klasse.

    Nächste Termine und Programme:

    Caramba!
    Eine musikalische Reise nach Lateinamerika
    Empfohlen für 5. bis 8. Klasse

    6. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Landestheater Altenburg, Heizhaus

    Violine: Johannes Neupert
    Violoncello: Jesús Antonio Clavijo
    Gesang und Gitarre: Gonzalo Diaz
    Klavier: Katharina Weingardt
    Akkordeon: Karin Müller
    Moderation: Lorina Mattern


    Die Königin der Instrumente
    Die Orgelerkundung mit Pfiff!
    Empfohlen für 1. bis 4. Klasse

    7. Mai 2015, 9:00+10:00+11:00 Uhr, Bühnen der Stadt Gera, Konzertsaal

    Orgel: Benjamin Stielau
    Moderation: Lorina Mattern

    Do 07.05.

    Briefe des van Gogh

    19:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    „Nun, ich habe mit dem Leben bezahlt für meine Arbeit.“
    Vincent


    Zu Lebzeiten verkannt und ob seiner ausdrucksstarken, farbintensiven Malweise als unverkäuflich geltend, avancierte Vincent van Gogh (1853-1890) posthum zu einem der bekanntesten und beliebtesten Maler unserer Zeit: Seine Gemälde hängen in den bedeutendsten Museen, erzielen auf Auktionen Rekordpreise und zieren als Poster oder Kalender unzählige Wohnzimmer. Sie zeugen aber nicht nur von seinem handwerklichen Können und ästhetischen Bewusstsein, sondern auch von der Radikalität und Kompromisslosigkeit eines Künstlers, der die Erwartungen des Kunstmarktes seiner Zeit bewusst ignorierte.

    Über 600 Briefe, die er zwischen 1872 und 1890 an seinen Bruder Theodorus („Theo“) van Gogh (1857-1891) schrieb, der ihn über Jahre finanziell unterstützte und seine künstlerische Arbeit erst ermöglichte, geben uns heute Einblicke in das Innere des gesellschaftlichen Außenseiters, dessen bedingungsloser Schaffensdrang als ein Symptom psychischer Krankheit gesehen werden kann.

    Die Briefe Vincents an Theo lieferten für Grigori Frid (1915-2012) den Fundus für eine Textcollage von Erlebnissen, Gemütszuständen und profund reflektierten Gedanken. Nur ungefähr einzelne Lebensstationen verfolgend, skizziert die Mono-Oper konkret musikalisch ausdeutend, sensibel und hoch emotional ein intimes Bild Vincent van Goghs.
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    Neuigkeiten

    1. Mai - Tag der offenen Tür im Landestheater

    Abonnement beim Generalintendanten abschließen

    Am 1. Mai lädt das Landestheater Altenburg von 11 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ein! Bei freiem Eintritt für Kinder und einem symbolischen ...

    Verkauf für neue Spielzeit beginnt

    Karten für "KeimZeit" sichern!

    Am 1. Mai beginnt bei Theater&Philharmonie Thüringen der Vorverkauf für die nächste Spielzeit mit 18 Neuinszenierungen in allen Sparten. Die Premieren der Spielzeit ...

    Jekyll & Hyde für Weltenbauer Award nominiert

    Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG) hat in diesem Jahr den „Weltenbauer Award“ ins Leben gerufen. Die DTHG verleiht erstmals den Preis für die überzeugendste technische Umsetzung einer ...

    Theatervereine küren Publikumslieblinge

    Theaterbesucher können mit abstimmen

    Die Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. und die Vereinigung der Theaterfreunde für Altenburg und Umkreis e. V. küren auch am Ende dieser ...

    Alice im Wunderland - Kammeroper von Harneit

    Uraufführung des Auftragswerkes für den Theaterkinderchor

    Am 2. Mai um  15:00 Uhr präsentiert sich der Theaterkinderchor mit einer Uraufführung in der Bühne am Park Gera: „Alice im Wunderland“ ist ein ...

    Intendant Kay Kuntze verlängert Vertrag bis 2018

    Pressemitteilung des Aufsichtsratsvorsitzende von Theater und Philharmonie Thüringen GmbH

    Kay Kuntze, seit 2011 Generalintendant von Theater und Philharmonie Thüringen (TPT), und die Vertreter der ...

    Kaufmännische Geschäftsführerin verlässt Theater

    Pressemitteilung des Aufsichtsratsvorsitzenden von Theater und Philharmonie Thüringen GmbH

    Andrea Schappmann, seit 2011 kaufmännische Geschäftsführerin der Theater- und Philharmonie Thüringen GmbH, ...

    Konzert zum Muttertag

    Zum Muttertag lädt Theater&Philharmonie Thüringen zu einem Konzert ein, mit dem man Müttern garantiert eine Freude machen kann – eine Freude, die sich bestimmt noch vervielfacht, wenn die ganze ...

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