Ballett-Festwoche

24.-31. Januar 2015 in Gera

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Peter Grimes

Oper von Benjamin Britten

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Die schöne Helene

Operette für Schauspieler nach Jacques Offenbach in der Bühnenfassung von Peter Hacks

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Theaterball 2015

Gerlinale - Filmstars auf dem roten Teppich

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    Nächste Termine

    Ausverkauft

    Mi 28.01.

    Cinderella

    11:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!“
    Aschenputtel


    Aschenputtel wird von seiner Stiefmutter zu allerhand unangenehmer Arbeit gezwungen und darf im Gegensatz zu seinen Stiefschwestern nicht mit auf den Ball des Prinzen. Da kommen ihm Feen zu Hilfe: Sie bringen das Mädchen in ihr Reich, kleiden es festlich ein und geleiten es zum königlichen Hof. Dort zieht die schöne Unbekannte alle Blicke auf sich. Der Prinz verliebt sich augenblicklich in das schöne Aschenputtel und gesteht ihm seine Liebe – sehr zum Ärger der beiden neidischen Stiefschwestern, die Aschenputtel aber nicht erkennen. Sobald es Mitternacht schlägt, verlässt Aschenputtel fluchtartig den Königshof, um rechtzeitig wieder zu Hause zu sein. Auf der Flucht verliert es einen Schuh. Mit Hilfe dieses Beweismittels macht sich der Prinz auf die Suche nach dem schönen Mädchen.

    Das bekannte Aschenputtel-Märchen der Brüder Grimm wird von Peter Werner-Ranke als klassisches Handlungsballett für die ganze Familie und in märchenhaftem Zauber auf die Bühne gebracht.
    Ausverkauft

    Mi 28.01.

    Cirkopolis

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    Cirkopolis ist Zirkus, Akrobatik, Theater und Tanz für die ganze Familie. Cirque Éloize, die Zirkustruppe von Jeannot Painchaud kommt aus Québec, Kanada. Ihre Erfolgsproduktion Rain wurde bereits auf ARTE ausgestrahlt. Die spektakuläre Show Cirkopolis entstand in Zusammenarbeit mit dem Choreografen Dave St-Pierre. Sie ist inspiriert von zahlreichen akrobatischen Disziplinen und futuristischen Bildwelten von „Metropolis“ bis „Brazil“.

    Ein Büroangestellter sitzt zwischen seinen Aktenbergen, als ihn ein Tagtraum überkommt und er Stück für Stück mit uns aus der Realität in eine fantastische Traumwelt abgleitet. Die Welt gerät in Bewegung und nichts erscheint mehr unmöglich. Zwölf junge Tänzer-Akrobaten zeigen in Cirkopolis  eine magische Welt der Bewegung: Artistik der unterschiedlichsten Disziplinen – an Seilen, Stangen, mit Reifen, Rhönrad, Schleuderbrett oder Jonglage mit Keulen.
    Projektionen auf drehbaren Flächen zaubern eine futuristische Atmosphäre und stürzen den Zuschauer in einen regelrechten Strudel audiovisueller Eindrücke. Eine Choreografie des nicht endenden Bewegungsstroms aus Akrobatik, Musik, Bildern und Illustrationen, der gefangen nimmt. Doch bei aller fantastischen Theatralik bleibt das Herz von Cirque Éloize die Zirkusartistik.
    „Unsere einfache, aber kraftvolle Stadt-Metapher nimmt den Zuschauer auf eine fiktive Reise mit“, so Jeannot Painchaud, Leiter von Cirque Éloize. „Zum Klang einer eigens komponierten Musik erwachen Figuren zum Leben, treffen sich auf der Grenze zwischen Realität und Fantasie und schaffen einen Spielraum der Möglichkeiten“. Kanada ist bekannt als das Land des „Cirque Nouveau“, des modernen Zirkus, der nur mit Artisten arbeitet und von einem neuen Zusammenspiel von artistischer Bravour, theatralen Elementen mit gesetzten Themen, Tanz, Musik, Kostümen und jeder Menge Poesie lebt. Cirque du Soleil hat viele Künstler inspiriert, so auch Jeannot Painchaud und seinen Cirque Éloize. Dessen Spezialität ist die Arbeit der Artisten mit Künstlern anderer Disziplinen wie Designern, Choreografen, Regisseuren. So entstanden Arbeiten unter Mitwirkung bedeutender Choreografen und Theaterschaffender wie Daniele Finzi Pasca, Mourad Merzouki oder zuletzt Dave St-Pierre, einem der bekanntesten kanadischen Choreografen.
    „Éloizes“ werden auf den Iles de la Madeleine im St. Lorenz-Golf die Blitze genannt, die am Horizont durch Wetterleuchten entstehen. Die Hitze und Energie eines solchen Wetterleuchtens ist das Symbol für den Cirque Éloize, den Jeannot Painchaud mit sechs befreundeten Artisten 1993 mit dem Ziel gründete, eine innovative Art von Zirkus zu entwickeln. In den 20 Jahren seit ihrer Gründung ist die vielfach ausgezeichnete Truppe mit acht verschiedenen Programmen in mehr als 436 Städten in 36 Ländern und vor mehr als 3 Millionen Zuschauern aufgetreten. Cirque Éloize hat bei vielen bedeutenden Festivals gespielt und mit Rain den New Yorker Broadway erobert. Künstlerische Leitung und Inszenierung: Jeannot Painchaud
    Choreografie und Inszenierung: Dave St-Pierre
    Bühne, Illustration, Video: Robert Massicotte
    Akrobatik, Training: Krzysztof Soroczynski
    Kostüme: Liz Vandal
    Licht: Nicolas Descôteaux
    Video: Alexis Laurence
    Musik: Stéfan Boucher
    Tänzer-Akrobaten: Maude Arseneault, Mikaël Bruyère-L’Abbé, Ashley Carr, Samuel Charlton, Joris De Jong, Myriam Deraiche, Reuben Hosler, Léa Toran Jenner, Jonathan Julien, Ugo Laffolay, Frédéric Lemieux-Cormier, Olivier Poitras, François Saussus
    Jeannot Painchaud kommt von den Iles de la Madeleine in Québec, sah im nahen Gaspé die erste Show von Cirque du Soleil und war davon fasziniert. Er absolvierte die Zirkusschule in Montréal. 1992 reiste er mit der Cirque du Soleil-Show Fascination nach Japan, gewann mit seinem Kunstrad-Act die Bronzemedaille beim Festival mondial du Cirque de demain in Paris und gründete seinen eigenen Zirkus Cirque Éloize. Zu Beginn war er selbst noch als Artist mit dabei, inzwischen gestaltet er als Leiter und Regisseur die künstlerische Ausrichtung und die Shows von Cirque Éloize. Als einer der Exponenten des modernen Zirkus orientiert er sich auch an anderen Kunstformen wie Tanz, Klassische Musik, Theater oder, wie bei Cirkopolis, Comics. Für alle Artisten der Kompanie gilt die zum Markenzeichen gewordene Virtuosität in vielen Disziplinen.

    Dave St-Pierre gehört zu den derzeit vieldiskutierten Choreografen. Er kommt ebenso wie Cirque Éloize aus Québec und begann als explizit zeitgenössischer Tänzer des Modern Dance. 2003 choreografierte er sein erstes Stück No Man‘s Land Show und sorgt seither auf den internationalen Tanzfestivals für Furore. Neben seinen Tanzstücken arbeitete Dave St-Pierre auch immer wieder für Shows des Cirque du Soleil.

    Fotos: Productions Neuvart/ Valérie Remise
    Restkarten

    Do 29.01.

    Cinderella

    17:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!“
    Aschenputtel


    Aschenputtel wird von seiner Stiefmutter zu allerhand unangenehmer Arbeit gezwungen und darf im Gegensatz zu seinen Stiefschwestern nicht mit auf den Ball des Prinzen. Da kommen ihm Feen zu Hilfe: Sie bringen das Mädchen in ihr Reich, kleiden es festlich ein und geleiten es zum königlichen Hof. Dort zieht die schöne Unbekannte alle Blicke auf sich. Der Prinz verliebt sich augenblicklich in das schöne Aschenputtel und gesteht ihm seine Liebe – sehr zum Ärger der beiden neidischen Stiefschwestern, die Aschenputtel aber nicht erkennen. Sobald es Mitternacht schlägt, verlässt Aschenputtel fluchtartig den Königshof, um rechtzeitig wieder zu Hause zu sein. Auf der Flucht verliert es einen Schuh. Mit Hilfe dieses Beweismittels macht sich der Prinz auf die Suche nach dem schönen Mädchen.

    Das bekannte Aschenputtel-Märchen der Brüder Grimm wird von Peter Werner-Ranke als klassisches Handlungsballett für die ganze Familie und in märchenhaftem Zauber auf die Bühne gebracht.
    gastspiel

    Do 29.01.

    quattrocelli scenes: filmreif

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    quattrocelli scenes ist ein Filmmusikprogramm unter neuen Vorzeichen. Denn hier ist die Musik das Skript, an dem sich szenische und visuelle Elemente in freier Interpretation entwickeln.

    Auf dem Weg durch die Welt der berühmtesten Movie Soundtracks wie Mission Impossible, Psycho, Pirates of the Caribbean, Star Wars oder Pulp Fiction und im unerwarteten Dialog mit den Klängen von Lalo Schifrins crosscurrents, Pedro Almoldóvars Hable con Ella oder berühmten Hits eines Ennio Morricone entwickelt sich eine Geschichte mit einem eigenen roten Faden. In quattrocelli scenes verschmelzen freie Fantasiewelten aus Klang, Licht und Raum mit gekonnt gesetzten Szenen zum Leitmotiv eines eigenen Films. Die sinnlichen Momente von Melancholie bis Komik, von denen die vier Protagonisten musikalisch erzählen, lassen das Publikum zwischen Erwartungen und Überraschungen genießen, lachen und träumen.

    Das Ensemble quattrocelli geht seit vielen Jahren erfolgreich seinen virtuosen Weg. Begleitet von Neugier und stilistischer Offenheit begeistert das Celloquartett das internationale Publikum an unzähligen Konzertorten mit seiner Musik. Mit sicht- und hörbarem Spaß am Spiel lassen die vier Kammermusiker in eigenen Arrangements die cellistische Balance zwischen Sopran- und Bassregister mit beglückender Leichtigkeit entstehen. Das Ergebnis ist die Unterhaltung vier gleichberechtigter solistischer Persönlichkeiten. Unkonventionelle Konzepte zwischen Konzert und Bühnenshow: quattrocelli gelingt dies mit charmanter Spontanität und unerwarteten Klangfarben.

    Fr 30.01.

    Symposium zur Ballett-Festwoche

    17:00 Uhr, Chorprobesaal Gera

    Restkarten

    Fr 30.01.

    27

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „This is the end, beautiful friend.”
    The Doors

    Er will so sein wie seine großen Idole, allesamt Pop-Ikonen, die zu den einflussreichsten der Rockgeschichte zählen. Sie alle eint der exzessive Lebensstil, das Auskosten und Ausleben des Augenblicks, die absolute Hingabe für die Musik, sozialer Aufstieg und unermesslicher Reichtum, Berühmtheit und Verehrung – und das Todesalter 27. Er nimmt sich vor, seinen Vorbildern mit allen Konsequenzen nachzueifern, bis er das ominöse Alter erreicht hat, davon träumend, selbst in die Musikgeschichte einzugehen und dadurch unsterblich zu werden. Wird er seinen 28. Geburtstag erleben?
    Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain oder Amy Winehouse, sie alle gehören – den unterschiedlichen Lebens- und Todesumständen sowie Musikstilen zum Trotz – dem sogenannten Club 27 an. Hatten sie ihren frühen Tod billigend in Kauf genommen oder gar mutwillig herbeigeführt? Ist ihnen der Erfolg so zu Kopf gestiegen, dass sie nicht damit zurecht kamen? Inwieweit haben sie die Sehnsüchte ihrer Fans ausgelebt und ausgedrückt? Welche Rolle spielten Sex, Alkohol und Drogen? Und gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen künstlerischer Produktivität und Selbstaufgabe?
    Restkarten

    Sa 31.01.

    Mein Reich ist nicht von deiner Welt

    18:00 Uhr, Großes Haus Gera

    Die Studierenden der Palucca Hochschule für Tanz Dresden führen die Zuschauer in eine Welt, die der unseren nur auf den ersten Blick ähnelt. In einem Reich der versunkenen Mythen, in dem unter anderem Perseus seine große Liebe findet, während an der Côte d’Azur die Champagnerkorken knallen, besingen Schwäne gemeinsam mit einer Meerhexe ihr Los. Der Choreograf Steffen Fuchs mixt mit leichter Hand die Eleganz des klassischen Balletts mit der Individualität zeitgenössischer Stile. Die daraus entstandene Bewegungssprache schreibt den Darstellern ihre ganz eigenen Geschichten auf die Körper. Fotos: Andreas Siegel

    Mi 11.02.

    Medea

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Niemand, verstehst du, niemand bricht mir ungestraft das Herz.“
    Medea


    Von leidenschaftlicher Liebe für den schönen Griechen Jason entbrannt, hintergeht Medea ihren Vater Aietes und unterstützt Jason beim Diebstahl des Goldenen Vlieses. Das Paar muss vor Medeas Vater fliehen und landet schließlich bei König Kreon in Korinth. Doch nach kurzer Zeit beginnt das Liebesglück zu bröckeln ... Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie.

    Die Geschichte wird in der Fassung des holländischen Autors Theo Fransz (*1958) mit subtilem Humor aus der Perspektive ihrer spielenden Söhne erzählt. Die Kinder rühmen die Heldentaten Mama Medeas und Papa Jasons und schmieden Pläne, wie sie ihre Eltern wieder zusammenbringen könnten. Doch auch die Titelheldin kommt zu Wort. Im Gespräch mit der Amme sinnt Medea über Zukunft und Vergangenheit nach und durchlebt alle Gefühlsextreme zwischen Liebe und Hass. Die Amme versucht zu vermitteln – und scheitert. Wieso Medea am Ende zur Kindsmörderin wird, bleibt ungewiss, und so fragt auch die Erzählerin am Schluss: „Woher nahm sie die grausame Entschlossenheit und den Mumm, ihre Hände ins Blut der eigenen Kinder zu tauchen?“

    Themen: Scheidungsproblematik für Kinder, bedingungslose Liebe, enttäuschte Liebe – bedingungslose Rache, Helden

    Do 12.02.

    Medea

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Niemand, verstehst du, niemand bricht mir ungestraft das Herz.“
    Medea


    Von leidenschaftlicher Liebe für den schönen Griechen Jason entbrannt, hintergeht Medea ihren Vater Aietes und unterstützt Jason beim Diebstahl des Goldenen Vlieses. Das Paar muss vor Medeas Vater fliehen und landet schließlich bei König Kreon in Korinth. Doch nach kurzer Zeit beginnt das Liebesglück zu bröckeln ... Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie.

    Die Geschichte wird in der Fassung des holländischen Autors Theo Fransz (*1958) mit subtilem Humor aus der Perspektive ihrer spielenden Söhne erzählt. Die Kinder rühmen die Heldentaten Mama Medeas und Papa Jasons und schmieden Pläne, wie sie ihre Eltern wieder zusammenbringen könnten. Doch auch die Titelheldin kommt zu Wort. Im Gespräch mit der Amme sinnt Medea über Zukunft und Vergangenheit nach und durchlebt alle Gefühlsextreme zwischen Liebe und Hass. Die Amme versucht zu vermitteln – und scheitert. Wieso Medea am Ende zur Kindsmörderin wird, bleibt ungewiss, und so fragt auch die Erzählerin am Schluss: „Woher nahm sie die grausame Entschlossenheit und den Mumm, ihre Hände ins Blut der eigenen Kinder zu tauchen?“

    Themen: Scheidungsproblematik für Kinder, bedingungslose Liebe, enttäuschte Liebe – bedingungslose Rache, Helden

    Fr 13.02.

    Medea

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Niemand, verstehst du, niemand bricht mir ungestraft das Herz.“
    Medea


    Von leidenschaftlicher Liebe für den schönen Griechen Jason entbrannt, hintergeht Medea ihren Vater Aietes und unterstützt Jason beim Diebstahl des Goldenen Vlieses. Das Paar muss vor Medeas Vater fliehen und landet schließlich bei König Kreon in Korinth. Doch nach kurzer Zeit beginnt das Liebesglück zu bröckeln ... Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie.

    Die Geschichte wird in der Fassung des holländischen Autors Theo Fransz (*1958) mit subtilem Humor aus der Perspektive ihrer spielenden Söhne erzählt. Die Kinder rühmen die Heldentaten Mama Medeas und Papa Jasons und schmieden Pläne, wie sie ihre Eltern wieder zusammenbringen könnten. Doch auch die Titelheldin kommt zu Wort. Im Gespräch mit der Amme sinnt Medea über Zukunft und Vergangenheit nach und durchlebt alle Gefühlsextreme zwischen Liebe und Hass. Die Amme versucht zu vermitteln – und scheitert. Wieso Medea am Ende zur Kindsmörderin wird, bleibt ungewiss, und so fragt auch die Erzählerin am Schluss: „Woher nahm sie die grausame Entschlossenheit und den Mumm, ihre Hände ins Blut der eigenen Kinder zu tauchen?“

    Themen: Scheidungsproblematik für Kinder, bedingungslose Liebe, enttäuschte Liebe – bedingungslose Rache, Helden
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    Di 10.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.

    Mi 11.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.
    Restkarten

    Do 12.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.
    Ausverkauft

    Fr 13.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.
    gastspiel

    Sa 14.02.

    Let's fall in Love

    19:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Unter der Leitung von Claus Bloszik Jr. spielt die Metropolitan Jazz Combo als kleine Besetzung des legendären Metropolitan Jazz Orchestra ein stimmungsvolles Konzert passend zum Valentinstag unter dem Motto "Let's fall in Love".
    premiere

    So 15.02.

    Peter Grimes

    18:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Wer kann die Sterne zurückdrehen und von vorne beginnen?“
    Peter Grimes


    Peter Grimes ist in der kleinen, englischen Fischergemeinde ein Außenseiter. Als sein Lehrjunge auf hoher See umkommt, spitzt sich die Situation zu. Obwohl er aus Mangel an Beweisen freigesprochen wird, sehen die Dorfbewohner in ihm einen Mörder. Peter sieht einen Ausweg darin, durch das Fangen eines großen Schwarms Fische Anerkennung zu gewinnen und dann die Gemeindelehrerin Ellen Orford zu heiraten. Ellen, die ihm beisteht, bringt dem Fischer einen neuen Gehilfen aus dem Waisenhaus. Doch auch dieser kommt bei einem tragischen Unfall ums Leben. Ob in der Kneipe, in der Kirche oder beim Tanzfest – der Außenseiter wird zum Schuldigen gestempelt. Peter bleibt nur noch die Flucht aufs offene Meer. Brittens (1913-1976) erste Oper wurde 1945 am Sadler’s Wells Theatre in London uraufgeführt. Der enorme Erfolg des Werkes begründete sowohl eine neue Bestrebung nach einer englischen nationalen Operntradition, als auch Brittens Ruf als bedeutendsten britischen Komponisten seit Henry Purcell.

    Do 19.02.

    Der Joker

    14:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Ich glaube, alles, was einen nicht tötet, macht einen ... komischer.“
    Joker


    In einer sich ständig verändernden Stadt herrschen Korruption und Skrupellosigkeit. Pinguin beherrscht diese Stadt, in ihm verkörpern sich kalte Gier nach Geld und Macht. Die Titelfigur, der Joker, erobert sich mit seinem Witz, seinem Charme und seinem Charisma die Stadt und ihre Bevölkerung.
    Zwischen beiden Männern steht eine Frau, zu Anfang Geliebte des Pinguins, die einen Konkurrenzkampf zwischen Joker und Pinguin auslöst. Die Liebe, die sich zwischen ihr und dem Joker entwickelt, ist stark, macht sie jedoch gleichzeitig zum Opfer von Rache und Gewalt des Pinguins und zum Objekt eines Machtkampfs.
    In dieser neuen Produktion befinden sich Tänzer und Puppenspieler gemeinsam auf der Bühne. Der Joker ist mal Tänzer, mal Puppe, leblos und lebendig zugleich. Durch die Verbindung der unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Tanz und Puppentheater werden verblüffende Wandlungen möglich.
    „Der Joker“ ist ein experimenteller, abwechslungsreicher Ballettabend, der mit dem Mystischen und Skurrilen spielt.
    Die Musik, eine Auswahl aus verschiedenen Filmmusiken, kommt vom Band.
    Für Bühne, Kostüme und Video ist Andreas Auerbach verantwortlich. Die Figurenbildnerin Sylvia Wanke entwickelt und realisiert Masken, Figuren und Objekte für diese außergewöhnliche Produktion.

    Fr 20.02.

    5. Philharmonisches Konzert 2014/15

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    • Sofia Gubaidulina (*1931): Märchenpoem für Orchester
    • Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): 1. Violinkonzert op. 77
    • Peter Tschaikowski (1840-1893): 4. Sinfonie f-Moll op. 36
    In ihrem zauberhaften Märchenpoem schildert Sofia Gubaidulina das Schicksal einer Schulkreide, mit der die unterschiedlichsten Sachverhalte auf eine Tafel geschrieben und wieder weggewischt werden.
    Zu Gubaidulinas wenigen Förderern in der von staatlicher Zensur geprägten Sowjetunion zählte Dmitri Schostakowitsch. Dessen 1. Violinkonzert konnte erst nach dem Tod Josef Stalins – sieben Jahre nach Fertigstellung – 1955 in Leningrad uraufgeführt werden. Es zeugt von der Beklemmung und Verbitterung des
    Komponisten.
    In einer ganz anderen Situation befand sich Peter Tschaikowski während der Kompositionsarbeiten an seiner 4. Sinfonie. Kurz zuvor begann die liebevolle und enge Brieffreundschaft zu Nadeschda von Meck, die ihm über Depressionen und Geldnöte hinweg half. Das Werk ist von Glück, Trost und Fröhlichkeit geprägt, auch wenn Sehnsucht und Melancholie bestehen bleiben und so die russische Seele vielschichtig offenbart wird.
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    Neuigkeiten

    Grußwort von Silvana Schöder

    Liebes Publikum, liebe Freunde des Tanzes,

    die Zeit der Besinnlichkeit ist vorbei und wir starten voller Elan ins neue Jahr. Diesen Monat wollen wir dem Tanz eine ganze Woche widmen. Ende Januar  ...

    Außenseiter der Gesellschaft

    Benjamin Brittens Oper „Peter Grimes“ in der Regie von Generalintendant Kay Kuntze erlebt am 15. Februar 2015 um 18.00 Uhr ihre Altenburger Premiere im Landestheater. Für  Altenburg wie auch schon für ...

    Die schöne Helene

    Mit der Operette für Schauspieler  nach Jacques Offenbach schließt das Schauspielensemble von Theater&Philharmonie Thüringen die Antiken-Reihe Der Weg der Heldin ab. Bekanntlich beendete in der Antike ...

    Auch 2015 CARMINA BURANA open air

    Aufgrund der einhelligen Begeisterung des Publikums für die Aufführung von „Carmina Burana” zum Spielzeitausklang 2013/2014 hat sich Theater&Philharmonie Thüringen entschlossen, im Sommer 2015 das ...

    Star - junge Klassik

    Empfehlungen von Konzertdramaturgin und Musikpädagogin Lorina Mattern

    Mit dem besonderen Zeichen Star – ausgezeichnete junge Klassik weist Konzertdramaturgin und Musikpädagogin  Lorina Mattern im ...

    Barbarossa ausgeKYFFT - eine Rockerette

    Uraufführung 10. Mai 2015 Landestheater Altenburg

    Der Sage nach ruht tief im Fels des Thüringer Kyffhäusersteins seit nunmehr einer Ewigkeit der Stauferkaiser Friederich und wartet drauf, dass man ihn ...

    Symposium für Ballettfreunde

    In einer Festwoche vom 24. bis 31. Januar 2015 präsentiert das Thüringer Staatsballett mit seinen 22 Tänzerinnen und Tänzern an den Bühnen der Stadt Gera einen Querschnitt seines vielseitigen ...

    Mein Reich ist nicht von deiner Welt

    Mit einem Gastspiel der Palucca Schule Dresden geht die Festwoche des Thüringer Staatsballetts am 31. Januar 18 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt zu Ende und lenkt damit den Blick auf den ...

    Die Ermittlung von Peter Weiss

    im Amtsgericht Altenburg

    In der Reihe „Theater außer Haus“ lädt Theater&Philharmonie Thüringen am Dienstag, 27. Januar, um 19:30 Uhr ins Amtsgericht Altenburg ein. Anlässlich des Tages des Gedenkens an ...

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