Ballett-Festwoche

24.-31. Januar 2015 in Gera

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Peter Grimes

Oper von Benjamin Britten

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Die schöne Helene

Operette für Schauspieler nach Jacques Offenbach in der Bühnenfassung von Peter Hacks

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Theaterball 2015

Gerlinale - Filmstars auf dem roten Teppich

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    Sa 31.01.

    Mein Reich ist nicht von deiner Welt

    18:00 Uhr, Großes Haus Gera

    Die Studierenden der Palucca Hochschule für Tanz Dresden führen die Zuschauer in eine Welt, die der unseren nur auf den ersten Blick ähnelt. In einem Reich der versunkenen Mythen, in dem unter anderem Perseus seine große Liebe findet, während an der Côte d’Azur die Champagnerkorken knallen, besingen Schwäne gemeinsam mit einer Meerhexe ihr Los. Der Choreograf Steffen Fuchs mixt mit leichter Hand die Eleganz des klassischen Balletts mit der Individualität zeitgenössischer Stile. Die daraus entstandene Bewegungssprache schreibt den Darstellern ihre ganz eigenen Geschichten auf die Körper. Fotos: Andreas Siegel

    Mi 11.02.

    Medea

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Niemand, verstehst du, niemand bricht mir ungestraft das Herz.“
    Medea


    Von leidenschaftlicher Liebe für den schönen Griechen Jason entbrannt, hintergeht Medea ihren Vater Aietes und unterstützt Jason beim Diebstahl des Goldenen Vlieses. Das Paar muss vor Medeas Vater fliehen und landet schließlich bei König Kreon in Korinth. Doch nach kurzer Zeit beginnt das Liebesglück zu bröckeln ... Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie.

    Die Geschichte wird in der Fassung des holländischen Autors Theo Fransz (*1958) mit subtilem Humor aus der Perspektive ihrer spielenden Söhne erzählt. Die Kinder rühmen die Heldentaten Mama Medeas und Papa Jasons und schmieden Pläne, wie sie ihre Eltern wieder zusammenbringen könnten. Doch auch die Titelheldin kommt zu Wort. Im Gespräch mit der Amme sinnt Medea über Zukunft und Vergangenheit nach und durchlebt alle Gefühlsextreme zwischen Liebe und Hass. Die Amme versucht zu vermitteln – und scheitert. Wieso Medea am Ende zur Kindsmörderin wird, bleibt ungewiss, und so fragt auch die Erzählerin am Schluss: „Woher nahm sie die grausame Entschlossenheit und den Mumm, ihre Hände ins Blut der eigenen Kinder zu tauchen?“

    Themen: Scheidungsproblematik für Kinder, bedingungslose Liebe, enttäuschte Liebe – bedingungslose Rache, Helden

    Do 12.02.

    Medea

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Niemand, verstehst du, niemand bricht mir ungestraft das Herz.“
    Medea


    Von leidenschaftlicher Liebe für den schönen Griechen Jason entbrannt, hintergeht Medea ihren Vater Aietes und unterstützt Jason beim Diebstahl des Goldenen Vlieses. Das Paar muss vor Medeas Vater fliehen und landet schließlich bei König Kreon in Korinth. Doch nach kurzer Zeit beginnt das Liebesglück zu bröckeln ... Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie.

    Die Geschichte wird in der Fassung des holländischen Autors Theo Fransz (*1958) mit subtilem Humor aus der Perspektive ihrer spielenden Söhne erzählt. Die Kinder rühmen die Heldentaten Mama Medeas und Papa Jasons und schmieden Pläne, wie sie ihre Eltern wieder zusammenbringen könnten. Doch auch die Titelheldin kommt zu Wort. Im Gespräch mit der Amme sinnt Medea über Zukunft und Vergangenheit nach und durchlebt alle Gefühlsextreme zwischen Liebe und Hass. Die Amme versucht zu vermitteln – und scheitert. Wieso Medea am Ende zur Kindsmörderin wird, bleibt ungewiss, und so fragt auch die Erzählerin am Schluss: „Woher nahm sie die grausame Entschlossenheit und den Mumm, ihre Hände ins Blut der eigenen Kinder zu tauchen?“

    Themen: Scheidungsproblematik für Kinder, bedingungslose Liebe, enttäuschte Liebe – bedingungslose Rache, Helden

    Fr 13.02.

    Medea

    10:00 Uhr, Puppentheater Gera

    „Niemand, verstehst du, niemand bricht mir ungestraft das Herz.“
    Medea


    Von leidenschaftlicher Liebe für den schönen Griechen Jason entbrannt, hintergeht Medea ihren Vater Aietes und unterstützt Jason beim Diebstahl des Goldenen Vlieses. Das Paar muss vor Medeas Vater fliehen und landet schließlich bei König Kreon in Korinth. Doch nach kurzer Zeit beginnt das Liebesglück zu bröckeln ... Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie.

    Die Geschichte wird in der Fassung des holländischen Autors Theo Fransz (*1958) mit subtilem Humor aus der Perspektive ihrer spielenden Söhne erzählt. Die Kinder rühmen die Heldentaten Mama Medeas und Papa Jasons und schmieden Pläne, wie sie ihre Eltern wieder zusammenbringen könnten. Doch auch die Titelheldin kommt zu Wort. Im Gespräch mit der Amme sinnt Medea über Zukunft und Vergangenheit nach und durchlebt alle Gefühlsextreme zwischen Liebe und Hass. Die Amme versucht zu vermitteln – und scheitert. Wieso Medea am Ende zur Kindsmörderin wird, bleibt ungewiss, und so fragt auch die Erzählerin am Schluss: „Woher nahm sie die grausame Entschlossenheit und den Mumm, ihre Hände ins Blut der eigenen Kinder zu tauchen?“

    Themen: Scheidungsproblematik für Kinder, bedingungslose Liebe, enttäuschte Liebe – bedingungslose Rache, Helden
    premiere

    Fr 13.02.

    Die schöne Helene

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Man stammt nicht ungestraft von Atreus ab, dem alten Sünder.“
    Helene


    Im Ferienparadies Griechenland ist es auch nicht mehr wie früher; der Tempel Jupiters verlottert, die Opfergaben fallen mehr als karg aus. Alle interessieren sich nur für die „Berg Ida-Geschichte“: Prinz Paris hat Venus zur schönsten Göttin gekürt – als Dank winkt ihm nun die Liebe Helenes, der Frau von König Menelaos. Priester Kalchas hat seine liebe Mühe, die Götter zu beschwichtigen. Helene beklagt das Altern ihres Mannes und liebäugelt längst mit Paris. Mit Schmiergeld überredet Paris den korrupten Kalchas, ihm Zugang zu Helenes Gemach zu verschaffen. Kalchas arrangiert die Liebesnacht – und auch die verfrühte Rückkehr des Ehemanns. Paris entkommt, doch neu verkleidet überlistet er Menelaos und entfuhrt Helene. So kann der Trojanische Krieg beginnen ...

    Jacques Offenbach (1819-1880) ist für den musikalischen Esprit und den Wortwitz seiner Operetten bekannt, mit denen er gekonnt seine Pariser Zeitgenossen aufs Korn nahm. Seine satirische Gesellschaftskritik ähnelt der des Satyrspiels im antiken Theater der Griechen. In diesem Sinne erarbeiten Olav Kröger und Deborah Epstein eine Fassung für Schauspieler, die an Offenbach angelehnt im Antikenzyklus wie ein Satyrspiel die Entführung Helenes als lustvolle Parodie zeigt.
    Ausverkauft

    Sa 14.02.

    Cinderella

    18:00 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!“
    Aschenputtel


    Aschenputtel wird von seiner Stiefmutter zu allerhand unangenehmer Arbeit gezwungen und darf im Gegensatz zu seinen Stiefschwestern nicht mit auf den Ball des Prinzen. Da kommen ihm Feen zu Hilfe: Sie bringen das Mädchen in ihr Reich, kleiden es festlich ein und geleiten es zum königlichen Hof. Dort zieht die schöne Unbekannte alle Blicke auf sich. Der Prinz verliebt sich augenblicklich in das schöne Aschenputtel und gesteht ihm seine Liebe – sehr zum Ärger der beiden neidischen Stiefschwestern, die Aschenputtel aber nicht erkennen. Sobald es Mitternacht schlägt, verlässt Aschenputtel fluchtartig den Königshof, um rechtzeitig wieder zu Hause zu sein. Auf der Flucht verliert es einen Schuh. Mit Hilfe dieses Beweismittels macht sich der Prinz auf die Suche nach dem schönen Mädchen.

    Das bekannte Aschenputtel-Märchen der Brüder Grimm wird von Peter Werner-Ranke als klassisches Handlungsballett für die ganze Familie und in märchenhaftem Zauber auf die Bühne gebracht.

    Sa 14.02.

    Medea

    19:30 Uhr, Puppentheater Gera

    „Niemand, verstehst du, niemand bricht mir ungestraft das Herz.“
    Medea


    Von leidenschaftlicher Liebe für den schönen Griechen Jason entbrannt, hintergeht Medea ihren Vater Aietes und unterstützt Jason beim Diebstahl des Goldenen Vlieses. Das Paar muss vor Medeas Vater fliehen und landet schließlich bei König Kreon in Korinth. Doch nach kurzer Zeit beginnt das Liebesglück zu bröckeln ... Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie.

    Die Geschichte wird in der Fassung des holländischen Autors Theo Fransz (*1958) mit subtilem Humor aus der Perspektive ihrer spielenden Söhne erzählt. Die Kinder rühmen die Heldentaten Mama Medeas und Papa Jasons und schmieden Pläne, wie sie ihre Eltern wieder zusammenbringen könnten. Doch auch die Titelheldin kommt zu Wort. Im Gespräch mit der Amme sinnt Medea über Zukunft und Vergangenheit nach und durchlebt alle Gefühlsextreme zwischen Liebe und Hass. Die Amme versucht zu vermitteln – und scheitert. Wieso Medea am Ende zur Kindsmörderin wird, bleibt ungewiss, und so fragt auch die Erzählerin am Schluss: „Woher nahm sie die grausame Entschlossenheit und den Mumm, ihre Hände ins Blut der eigenen Kinder zu tauchen?“

    Themen: Scheidungsproblematik für Kinder, bedingungslose Liebe, enttäuschte Liebe – bedingungslose Rache, Helden

    So 15.02.

    Die schöne Helene

    14:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Man stammt nicht ungestraft von Atreus ab, dem alten Sünder.“
    Helene


    Im Ferienparadies Griechenland ist es auch nicht mehr wie früher; der Tempel Jupiters verlottert, die Opfergaben fallen mehr als karg aus. Alle interessieren sich nur für die „Berg Ida-Geschichte“: Prinz Paris hat Venus zur schönsten Göttin gekürt – als Dank winkt ihm nun die Liebe Helenes, der Frau von König Menelaos. Priester Kalchas hat seine liebe Mühe, die Götter zu beschwichtigen. Helene beklagt das Altern ihres Mannes und liebäugelt längst mit Paris. Mit Schmiergeld überredet Paris den korrupten Kalchas, ihm Zugang zu Helenes Gemach zu verschaffen. Kalchas arrangiert die Liebesnacht – und auch die verfrühte Rückkehr des Ehemanns. Paris entkommt, doch neu verkleidet überlistet er Menelaos und entfuhrt Helene. So kann der Trojanische Krieg beginnen ...

    Jacques Offenbach (1819-1880) ist für den musikalischen Esprit und den Wortwitz seiner Operetten bekannt, mit denen er gekonnt seine Pariser Zeitgenossen aufs Korn nahm. Seine satirische Gesellschaftskritik ähnelt der des Satyrspiels im antiken Theater der Griechen. In diesem Sinne erarbeiten Olav Kröger und Deborah Epstein eine Fassung für Schauspieler, die an Offenbach angelehnt im Antikenzyklus wie ein Satyrspiel die Entführung Helenes als lustvolle Parodie zeigt.

    Di 17.02.

    Piratenmolly. Ahoi! (ab 6)

    10:30 Uhr, Bühne am Park Gera

    „Natürlich kaperte sie am liebsten Schiffe bei Vollmond, weil dann der Totenkopf so gespenstisch im Mondlicht grinst.“
    Molly


    Was macht man, wenn die eigene Mutter findet, man wäre nun wirklich alt genug, um alleine klarzukommen? Ganz einfach: zur See fahren! Leider sind Seemänner aber nun mal Männer, und so wird aus dem Mädchen Molly kurzerhand der Junge Olly. Ein Schiff, das sie mitnimmt, ist bald gefunden, und schon steht der großen Fahrt nichts mehr im Weg. Molly sticht in See und stellt sich allen Herausforderungen, die das Leben auf See so zu bieten hat.
    Piratenmolly.Ahoi! ist ein Theatererlebnis für große und kleine Piraten und eine Geschichte, die dazu ermutigt, die eigenen Ziele zu verfolgen.

    Themen: Mädchen – Jungen (Geschlechterrollen), Träume verwirklichen

    Di 17.02.

    Tod eines Handlungsreisenden

    19:30 Uhr, Großes Haus Gera

    „Die Welt ist eine Auster, aber auf 'ner Matratze lässt sie sich nicht knacken.
    Willy Loman


    Biff hat seinem Vater, dem ehemaligen Handelsvertreter Willy Loman, nie verziehen, dass er einst seine Mutter mit einer anderen Frau betrogen hat. Aus Trotz, so der Vorwurf des Vaters, hat er die Schule nicht abgeschlossen und hangelt sich nun von einem Job zum nächsten. Willys Leben findet in einer Welt statt, in der sich für ihn Vergangenheit und Gegenwart vermischen; immer öfter flüchtet er sich in Träume von früheren Zeiten, in denen noch alle Möglichkeiten offen schienen. Der Vater-Sohn-Konflikt spitzt sich zu, bis Biff seinem Vater zeigt, dass er ihn liebt und ihn dazu drängt, die Realität zu akzeptieren. Dieser ist entschlossen, bis zum Äußersten zu gehen, um seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten.
    Das soziale Psychodrama, das ursprünglich Inside his head heißen sollte, beschreibt exemplarisch einen klassischen klinischen Burnout-Fall: einen in jungen Jahren erfolgreichen und im Alter erfolglosen Verkäufer, der zu den Menschen gehört, die noch am American Dream festhalten, ohne erkennen zu wollen, dass dieser in einer rein profitorientierten Gesellschaft nicht mehr verwirklicht werden kann.
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    Di 10.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.

    Mi 11.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.
    Ausverkauft

    Do 12.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.
    Ausverkauft

    Fr 13.02.

    Frau Holle

    10:00 Uhr, Theater unterm Dach Abg.

    "Ich darf wieder auf die Erde? - Dann geh' ich gleich mit dem Harald Schlitten fahren!"
    fleißige Marie


    Da sind Marie und Marie. Sie sind Schwestern, genauer Stiefschwestern, aber dabei so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann: die eine fleißig bis zum Umfallen, die andere faul, total faul, superfaul, oberfaul.
    Die fleißige Marie spinnt Wolle zu Fäden, sticht sich - aua! - und schon färbt sich die Spule rot vom Blut. Oje, das muss gleich wieder reingewaschen werden!
    Am Brunnen passiert es: Die Spule fällt hinunter in die Tiefe und die fleißige Marie hinterher. Sie erwacht auf der Wiese bei Frau Holle und ist so fleißig wie immer. Mit Frau Holle schüttelt sie die Betten, damit es auf der Erde schneit, brrrrr...
    Am Ende bekommt die fleißige Marie Gold, ein ganzes Kleid aus glitzergoldenen Fäden, so viel Fleiß hat schließlich eine Belohnung verdient. Jetzt will auch die faule Marie fleißig werden...
    Lys Schubert spielt das bekannte Grimmsche Märchen mit direkt geführten Puppen für kleine und große Kinder.
    gastspiel

    Sa 14.02.

    Let's fall in Love

    19:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Unter der Leitung von Claus Bloszik Jr. spielt die Metropolitan Jazz Combo als kleine Besetzung des legendären Metropolitan Jazz Orchestra ein stimmungsvolles Konzert passend zum Valentinstag unter dem Motto "Let's fall in Love".
    premiere

    So 15.02.

    Peter Grimes

    18:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Wer kann die Sterne zurückdrehen und von vorne beginnen?“
    Peter Grimes


    Peter Grimes ist in der kleinen, englischen Fischergemeinde ein Außenseiter. Als sein Lehrjunge auf hoher See umkommt, spitzt sich die Situation zu. Obwohl er aus Mangel an Beweisen freigesprochen wird, sehen die Dorfbewohner in ihm einen Mörder. Peter sieht einen Ausweg darin, durch das Fangen eines großen Schwarms Fische Anerkennung zu gewinnen und dann die Gemeindelehrerin Ellen Orford zu heiraten. Ellen, die ihm beisteht, bringt dem Fischer einen neuen Gehilfen aus dem Waisenhaus. Doch auch dieser kommt bei einem tragischen Unfall ums Leben. Ob in der Kneipe, in der Kirche oder beim Tanzfest – der Außenseiter wird zum Schuldigen gestempelt. Peter bleibt nur noch die Flucht aufs offene Meer. Brittens (1913-1976) erste Oper wurde 1945 am Sadler’s Wells Theatre in London uraufgeführt. Der enorme Erfolg des Werkes begründete sowohl eine neue Bestrebung nach einer englischen nationalen Operntradition, als auch Brittens Ruf als bedeutendsten britischen Komponisten seit Henry Purcell.

    Do 19.02.

    Der Joker

    14:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Ich glaube, alles, was einen nicht tötet, macht einen ... komischer.“
    Joker


    In einer sich ständig verändernden Stadt herrschen Korruption und Skrupellosigkeit. Pinguin beherrscht diese Stadt, in ihm verkörpern sich kalte Gier nach Geld und Macht. Die Titelfigur, der Joker, erobert sich mit seinem Witz, seinem Charme und seinem Charisma die Stadt und ihre Bevölkerung.
    Zwischen beiden Männern steht eine Frau, zu Anfang Geliebte des Pinguins, die einen Konkurrenzkampf zwischen Joker und Pinguin auslöst. Die Liebe, die sich zwischen ihr und dem Joker entwickelt, ist stark, macht sie jedoch gleichzeitig zum Opfer von Rache und Gewalt des Pinguins und zum Objekt eines Machtkampfs.
    In dieser neuen Produktion befinden sich Tänzer und Puppenspieler gemeinsam auf der Bühne. Der Joker ist mal Tänzer, mal Puppe, leblos und lebendig zugleich. Durch die Verbindung der unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Tanz und Puppentheater werden verblüffende Wandlungen möglich.
    „Der Joker“ ist ein experimenteller, abwechslungsreicher Ballettabend, der mit dem Mystischen und Skurrilen spielt.
    Die Musik, eine Auswahl aus verschiedenen Filmmusiken, kommt vom Band.
    Für Bühne, Kostüme und Video ist Andreas Auerbach verantwortlich. Die Figurenbildnerin Sylvia Wanke entwickelt und realisiert Masken, Figuren und Objekte für diese außergewöhnliche Produktion.

    Fr 20.02.

    5. Philharmonisches Konzert 2014/15

    19:30 Uhr, Großes Haus Altenburg

    • Sofia Gubaidulina (*1931): Märchenpoem für Orchester
    • Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): 1. Violinkonzert op. 77
    • Peter Tschaikowski (1840-1893): 4. Sinfonie f-Moll op. 36
    In ihrem zauberhaften Märchenpoem schildert Sofia Gubaidulina das Schicksal einer Schulkreide, mit der die unterschiedlichsten Sachverhalte auf eine Tafel geschrieben und wieder weggewischt werden.
    Zu Gubaidulinas wenigen Förderern in der von staatlicher Zensur geprägten Sowjetunion zählte Dmitri Schostakowitsch. Dessen 1. Violinkonzert konnte erst nach dem Tod Josef Stalins – sieben Jahre nach Fertigstellung – 1955 in Leningrad uraufgeführt werden. Es zeugt von der Beklemmung und Verbitterung des
    Komponisten.
    In einer ganz anderen Situation befand sich Peter Tschaikowski während der Kompositionsarbeiten an seiner 4. Sinfonie. Kurz zuvor begann die liebevolle und enge Brieffreundschaft zu Nadeschda von Meck, die ihm über Depressionen und Geldnöte hinweg half. Das Werk ist von Glück, Trost und Fröhlichkeit geprägt, auch wenn Sehnsucht und Melancholie bestehen bleiben und so die russische Seele vielschichtig offenbart wird.

    Sa 21.02.

    Auf den Spuren des Solo Jazz-Klaviers

    19:30 Uhr, Heizhaus Altenburg

    Beginnend bei Ragtime, Blues und Swing nimmt Paul Amrod, der mit etlichen der großen Meister im New York der 60er Jahre selbst konzertiert hat, seine Zuhörer mit auf eine musikhistorische Reise von Honky Tonk, BeBop und Cool Jazz bis in die Moderne zu FunkJazz, Fusion, Hard Bop und World Jazz. Der Juillard-Absolvent Amrod skizziert die Geschichte des Jazz anhand von biografischen Einblicken in das Schaffen von Jazzgrößen wie Jelly Roll Morton, Scott Joplin oder Duke Ellington, Fats Waller und Bud Powell bis zu Thelonious Monk und McCoy Tyner, deren Stücke er am Klavier spielt. Ein längst überfälliger, abwechslungsreicher Abend über eine Musikform, ohne die die Welt ärmer wäre.
    Ausverkauft

    So 22.02.

    Ein Sommernachtstraum

    18:00 Uhr, Großes Haus Altenburg

    „Auf dem Grund schlaf gesund, dass die Kraft von dem Saft dem Geliebten Klarheit schafft.“
    Puck


    In die Hochzeitsvorbereitungen des Herzogs Theseus und der Amazonenkönigin Hippolyta dringt die Klage eines Bürgers: Seine Tochter Hermia verweigere die Heirat mit Demetrius, sie liebe Lysander. Ihr Ungehorsam soll bestraft werden, weswegen sie mit Lysander in den Wald flieht. Beide werden von Demetrius gesucht, dem wiederum Helena folgt. Im Wald streiten sich das Elfenkönigspaar Titania und Oberon. Dieser beauftragt den Elfen Puck, mit einer Wunderblume Titania liebestoll zu machen. Doch stiftet Puck einiges Unheil, als er auch die Menschenpaare verzaubert …

    In seiner berühmtesten Komödie zeigt Shakespeare alles, was Theater zu bieten hat: Menschen- und Fabelwelt, Sittengesetze und anarchische Kräfte der Natur, Elemente der Tragödie und Komödie, der Herren- und Dienerwelt. Er kostet alle Machte des Theaters lustvoll aus, um seine Figuren und die Zuschauer die Höhen und Tiefen der Gefühlsverirrungen dieser Sommernacht durchleben zu lassen.
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    Neuigkeiten

    Grußwort von Silvana Schöder

    Liebes Publikum, liebe Freunde des Tanzes,

    die Zeit der Besinnlichkeit ist vorbei und wir starten voller Elan ins neue Jahr. Diesen Monat wollen wir dem Tanz eine ganze Woche widmen. Ende Januar  ...

    Überwältigende Resonanz

    Mit einer fast hundertprozentigen Auslastung geht die Festwoche des Thüringer Staatsballetts am 31. Januar 2015 zu Ende. Ausgehend von den Vorverkaufszahlen rechnet die kaufmännische Geschäftsführerin ...

    Tod eines Handlungreisenden

    Wer Bernhard Stengeles Inszenierung von Arthur Millers bekanntestem Drama noch in Gera sehen will, muss die Vorstellung am Dienstag, 17. Februar, um 19.30 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt ...

    Thüringer Kompositionspreis vergeben

    Auftragskomposition für Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera

    Der in Weimar lebende Komponist Peter Helmut Lang konnte sich gegen seine Mitbewerber um den Thüringer Kompositionspreis durchsetzen. ...

    FreiSchnauze

    Die TheaterFABRIK gründet unter der Federführung des FABRIKurgesteins Christian Poser eine Improtheatergruppe und lädt das kreative Gera zum Kennenlernen ein.
    Am Sonntag, 8. Februar, von 11 bis 15 Uhr ...

    Konzert zum Muttertag

    Zum Muttertag lädt Theater&Philharmonie Thüringen zu einem Konzert ein, mit dem man Müttern garantiert eine Freude machen kann – eine Freude, die sich bestimmt noch vervielfacht, wenn die ganze ...

    Der Fiedler auf dem Dach

    Am Dienstag, 3. März, im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera und am Freitag, 6. März, im Landestheater Altenburg steht nochmals Matthias Winters erfolgreiche Inszenierung des Musicals „Anatevka“ auf ...

    Außenseiter der Gesellschaft

    Benjamin Brittens Oper „Peter Grimes“ in der Regie von Generalintendant Kay Kuntze erlebt am 15. Februar 2015 um 18.00 Uhr ihre Altenburger Premiere im Landestheater. Für  Altenburg wie auch schon für ...

    Die schöne Helene

    Mit der Operette für Schauspieler  nach Jacques Offenbach schließt das Schauspielensemble von Theater&Philharmonie Thüringen die Antiken-Reihe Der Weg der Heldin ab. Bekanntlich beendete in der Antike ...

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