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Noch einmal Deutschland. Ein Wintermärchen

Heinrich Heines Versepos  steht am 30. März im Landestheater Altenburg und am 31. März im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera zum letzten Mal auf dem Spielplan. Vorstellungsbeginn ist jeweils 19.30 Uhr.

Noch einmal tritt Schauspieldirektor Bernhard Stengele mit dem Then-Quartett vors Publikum um den großen deutschen Dichter Heinrich Heine zum Leben zu erwecken.
Stengele zeichnet auch für Konzeption und Regie des Abends.  Ulrich Pakusch spielt auf dem historischen Then-Hammerflügel, nach dessen Schöpfer sich das Quartett benannt hat. Bernhard Stengele, Philipp Reinheimer, Ulrich Pakusch und Kai Christian Moritz beeindrucken mit vierstimmigem Männergesang und Schauspielkunst. Heines Deutschlandreise wird von den vier Männern in Szene gesetzt und mit einer Vielzahl von Liedern gespickt. Der gute alte Vater Rhein, der im Kyffhäuser schlummernde Kaiser Barbarossa, der Kölner Dom, das heimische Sauerkraut, die Roster ... Das Then-Quartett folgt den Spuren Heines. Von Paris führt sie der Weg über Aachen, Köln, Mühlheim, Hagen, Unna und Minden schließlich nach Hamburg. Heine, der begeisterte Europäer und jüdische Exildeutsche, erlaubt sich, angesichts der deutschen Heiligtümer sentimental zu werden, aber mit bissigem und immer politischem Blick. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt ungeniert mit sprudelndem Witz, genialer Ironie und freizugiger Erotik von seiner Heimat: Deutschland.

Karten sind an der Theaterkasse erhältlich, Telefon 03447-585177 oder 0365-8279105.


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