Heiße Eisen

Ein Zimmerstück für zwei Schauspieler und eine Klasse
Uraufführung

 

Zwei Schauspieler, die sich nicht grün sind, sollen ein Stück im Klassenraum spielen, in dem es um einen geläuterten Soldaten und sein aufkeimendes moralisches Gewissen geht, nur ..., sie tun es nicht. Stattdessen tragen sie ihren Streit in der Öffentlichkeit aus. Gegenstand ist ein Disput, der seinerzeit auch zwischen den Philosophen Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau bestanden haben muss: Ist der Mensch von Natur aus gut und lernfähig oder ist der Mensch tatsächlich des Menschen Wolf?
In bewusst kurz gehaltenen Dialogen entspinnt sich zwischen diesen Antipoden ein Spiel, in dem sich Fiktion und Realität mischen und irgendwann nicht mehr auseinanderzuhalten sind.

Inszenierung: Nanna Przetak
Dramaturgie, Theaterpädagogische Betreuung: Peter Przetak

Hans-Jörg Sparwasser: Thomas C. Zinke
Karl Jürgens: Thorsten Dara